Zeitsprünge

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(Im einzelnen gab es folgende Zeitsprünge im MOSAIK:)
(Zeitsprünge in Fancomics: + Der Fluch des Don Ferrando)
 
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Im Gegensatz zur Handlung des Mosaiks mit den [[Digedags]] gibt es bei den [[Abrafaxe]]n, um die Kontinuität der Serie aufrecht zu erhalten, regelmäßig Zeitsprünge zwischen den in verschiedenen Zeitepochen spielenden Abenteuern.
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[[Datei:Zeitsprung_381-382.jpg|right|framed|'''Die Anatomie eines Zeitsprungs (hier: Zeitsprung zwischen [[Templer-Serie|Templer-]] und [[Johanna-Serie]])''':<br>1. Das Mittel zum Zeitsprung wird entdeckt (links oben)<br>2. Der Zeitsprung wird ausgelöst (rechts oben)<br>3. Reise im Zeitstrudel (links unten)<br>4. Ankunft am Zielort aus Außensicht (rechts unten)]]
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'''Zeitsprünge''' finden im [[MOSAIK]] häufig statt. Nahezu alle dieser Zeitsprünge ereignen sich im [[Mosaik ab 1976]].
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Es gibt jedoch bisher noch keine dementsprechende "[[Metastory]]", die zur Serieninternen Erklärung dieser Zeitsprünge dienen könnte. Es gab zwar durchaus schon Ansätze dazu, aber diese verliefen jeweils im Sande.
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== Erklärung der Zeitsprünge ==
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Bei einem Zeitsprung handelt es sich um eine spezielle Form der ''Zeitreise''. Gemeint ist hier mit "Zeitreise" nicht einfach der Wechsel der Handlungszeit durch erzählerische Stilmittel (Beispiel: Es wird in Form einer [[Rückblende]] von vergangenen Ereignissen berichtet), sondern die plötzliche, durch ein Ereignis oder Objekt ausgelöste  Veränderung der Handlungszeit in die Vergangenheit oder in die Zukunft.  
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Zum einen stellte eine chinesische Wahrsagerin im Heft [[12/91]] fest, dass die Abrafaxe, wenn sie ihre Hände aufeinander legen würden, durch Zeit (und Raum) springen könnten (=> [[Zeitreisefähigkeit]]). Ob sie diese Fähigkeit von Anfang an besaßen, oder irgendwo (z.B. in der [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]]) erworben haben, bleibt unklar. Eine andere Variante wäre, wenn die Wahrsagerin die drei mit einer Art Fluch belegt hätte, was man aus ihren Worten durchaus auch schließen könnte. Auf diese Weise reisten die Abrafaxe 5 mal durch die Zeit (siehe unten). [[Brabax]] erhoffte sich eine Erklärung bzw. "Bedienungsanleitung" für diese Handauflegezeitsprünge durch das [[Buch mit den sieben Siegeln]]. Falls sie tatsächlich jemals darin stand, als MOSAIK-Leser erfuhr man sie nicht. Das Buch verschwand ohne weitere Erklärung ab Heft [[Die Höllenfahrt|208]] aus der Geschichte. Die Abrafaxe verloren die Fähigkeit, mittels Handauflegen durch Raum und Zeit zu springen, auf unbekannte Art und Weise. Sicher ist nur, dass sie sie spätestens ab Heft [[239]] nicht mehr besaßen. Die "Kraft" war entweder nach 5 Sprüngen einfach verbraucht, oder sie verloren diese Fähigkeit so, wie sie sie mutmaßlich erhalten haben, also in einem weiteren Zeittor - der großen [[Pyramide von Gizeh]].
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Es gibt bisher noch keine einheitliche "Metastory", die zur serieninternen oder gar serienübergreifenden Erklärung ''aller'' Zeitsprünge im Mosaik dienen könnte. Es gab durchaus schon Ansätze dazu, aber diese verliefen jeweils im Sande. Konnte man anfangs noch annehmen, die ersten erzählten Zeitsprünge (in den [[Pyrenäen]] und durch den [[Flaschengeist]] bzw. die [[Magische Flasche]]) seien als einmalige Ereignisse gedacht gewesen, schien sich mit dem Zeitsprungeffekt durch Handauflegen ein beliebig wiederholbares Mittel abzuzeichnen. Dies war jedoch nach wenigen Jahren plötzlich, erklärungslos und dauerhaft wieder vorbei. Auch die anderen Zeitreisevarianten bilden weder eine zusammenhängende Methode noch eine erkennbare Reihenfolge, wenn sich auch die Zeitsprünge durch mutmaßliche Zeittore und durch Naturphänomene in den Serien seit 2005 dauerhaft zu etablieren scheinen.
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Die innere Abfolge eines jeden Zeitsprungs ist allerdings in jeder der vorkommenden Varianten in hohem Maße übereinstimmend. Wenn auch dem Leser nicht in jedem Falle alle Einzelheiten präsentiert werden, so lassen sich doch grundsätzlich die folgenden Phasen unterscheiden:
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:* '''Entdeckung, Betreten oder (Er-)Kenntnis des Zeitsprungauslösers''': Dies kann das Aufsuchen eines Zeittores sein, die Entstehung eines Zeitnaturphänomens, die Entdeckung eines Magischen Objektes oder das Bewusstsein, durch Händeauflegen agieren zu können.
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:* '''Auslösen des Zeitsprungs''': Aktivieren des Zeittores (etwa mit Hindurchlaufen/-fallen, Berührung der blauen Kristalle), das Auflegen der Hände der Abrafaxe, das Sprechen eines Fluches.
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:* '''Der eigentliche Zeitsprung''': Reise der Protagonisten durch die Zeit (in Vergangenheit oder Zukunft) und ggf. - aber nicht immer - auch an einen anderen Ort, wahrscheinlich in Form eines Zeitstrudels.
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:* '''Ankunft am Ziel''': Die Ankunft manifestiert sich oftmals auch für Außenstehende sichtbar. Insbesondere können die Naturphänomene dabei beobachtet werden; aber auch bei anderen Sprungformen sind oft blaue Blitze oder vergleichbare Beobachtungen möglich.
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=== Zeittore ===
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''(Siehe hierzu den Hauptartikel [[Zeittore]])''
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Für die Abrafaxe bildet im [[Mosaik ab 1976]] die Zeitreise durch Zeittore die häufigste und auf lange Sicht am stabilsten wiederkehrende Möglichkeit dieser Art. Ab dem Heft [[241]] begann sich dazu auch langsam eine weitere Metastory zu entwickeln. Demnach haben irgendwelche vorzeitliche Wesen, die als "[[Götter der Sumerer|Götter]] der [[Sumerer]]" bezeichnet wurden, auf der ganzen Welt Zeittore angelegt. Die Abrafaxe fanden davon eine [[Zeittorkarte|Karte]], die jedoch zerstört wurde, bevor sie ausreichend studiert werden konnte. Sicher bekannt sind bisher drei derartige Zeittore:
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:*die [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]],
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:*der [[Turm der Winde]] in Mesopotamien,
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:*die große [[Pyramide von Gizeh]].
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Das mächtigste dieser Zeittore soll sich auf der Apenninenhalbinsel befinden, der [[Kristallschädel]] (aus der [[Kristallschädel-Serie]]) steht mit diesem Tor in einem nicht näher bekannten Zusammenhang. Die sich hier abzeichnende Hintergrundstory wurde aber seit dem Ende der [[Eldorado-Serie]] mit dem Heft [[282]] nicht weiter verfolgt.<br> 
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Möglicherweise handelt es sich bei diesem Zeittor um die [[Zeitmaschine]] in der [[Bibliothek von Minimaritta]], aber diese Geschichten spielen in einem anderen Abrafaxe-Universum, so dass der Zusammenhang spekulativ ist. Ebenso stammt aus einem anderen Universum (''[[Die Abrafaxe]]'' im Rahmen der Geschichte ''[[In vitro veritas]]'') die Information, dass es insgesamt 23 Zeittore auf der Erde geben soll. Auch hier ist eine Übertragung auf die Storyline der Normalhefte gewagt.
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Zum anderen begann sich ab dem Heft [[241]] langsam eine weitere Metastory zu entwickeln, die aber seit dem Ende der [[Eldorado-Serie]] mit dem Heft [[282]] nicht weiter verfolgt wurde. Demnach haben irgendwelche vorzeitliche Wesen, "die Götter der Sumerer", auf der ganzen Welt Zeittore angelegt. Die Abrafaxe fanden davon eine Karte, die jedoch zerstört wurde, bevor sie ausreichend studiert werden konnte. Sicher bekannt sind bisher 3 derartige Zeittore:
 
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:*die [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]]
 
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:*der [[Turm der Winde]] in Mesopotamien
 
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:*die große [[Pyramide von Gizeh]]
 
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:*das mächtigste dieser Zeittore soll sich auf der Apenninenhalbinsel befinden, der [[Kristallschädel]] (aus der [[Kristallschädel-Serie]]) steht mit diesem Tor in einem nicht näher bekannten Zusammenhang - möglicherweise ist dies die [[Zeitmaschine]] in der [[Bibliothek von Minimaritta]], aber diese Geschichten spielen in einem anderen Abrafaxe-Universum, so dass der Zusammenhang spekulativ ist.
 
Weiterhin gehören zu diesem Netz von Zeittoren mutmaßlich noch:
Weiterhin gehören zu diesem Netz von Zeittoren mutmaßlich noch:
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:*das [[Bermudadreieck]]
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:*eine oder zwei südamerikanische Pyramiden (eine in Heft [[271]], eine in einem anderen Universum)
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:*eine oder zwei südamerikanische Pyramiden
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:*ein [[U-Bahn-Tunnel in New York]]
:*der [[Brunnen von Achetaton]] in [[Japan]]
:*der [[Brunnen von Achetaton]] in [[Japan]]
:*eine Kristallkammer im [[Labyrinth unter dem Kreml]]
:*eine Kristallkammer im [[Labyrinth unter dem Kreml]]
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Ursprünglich ermöglichten Zeittore im MOSAIK nur einen zeitlichen Sprung. Bei den jüngsten Zeitsprüngen gilt die Konstante jedoch nicht mehr, bzw. fanden die letzten Zeitsprünge, entgegen dem Anschein, nicht durch Zeitore, sondern auf andere Weise statt. Da jedoch auf die Zeitsprünge selbst kaum oder gar nicht eingegangen wird, bleibt vieles im Ungewissen. Eine Metastory als alles erklärender Überbau fehlt wie gesagt...
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:*eine ebensolche Kammer im [[Unterirdisches Stollensystem im Tempelberg|unterirdischen Stollensystem im Tempelberg]] sowie
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:*ein Stollen mit anschließender Kammer in der [[Höhle der Eora‎]] in [[Australien]]
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Insbesondere die drei letztgenannten Plätze zeichnen sich durch das Vorhandensein markanter blauer Kristalle aus, wie sie auch in der Kristallhöhle in den Pyrenäen existent sind. Diese Zeitkristalle sind daher ein äußerst naheliegendes Merkmal, das mit relativer Sicherheit ein Zeittor anzeigen dürfte. Die Farbe ''Blau'' ist im Übrigen auch bei den meisten der anderen Zeitsprungvarianten dominant vertreten.  
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[[bild:Irmtraut 1.jpg|right|frame|Kurz vorm Zeitsprung zu den Wikingern]]
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=== Zeitreisen durch Handauflegen ===
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Im Heft [[12/91]] stellte eine [[chinesische Wahrsagerin]] fest, dass die Abrafaxe, wenn sie ihre Hände aufeinander legen würden, [[Zeitreisefähigkeit|durch Zeit und Raum springen könnten]]. Ob sie diese Fähigkeit von Anfang an besaßen, oder irgendwo (z.B. in der [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]]) erworben haben, bleibt unklar; eine andere Variante wäre, wenn die Wahrsagerin die drei mit einer Art Fluch belegt hätte, was man aus ihren Worten durchaus auch schließen könnte. Auf diese Weise reisten die Abrafaxe fünfmal durch die Zeit (siehe Tabelle weiter unten).
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== Im einzelnen gab es folgende Zeitsprünge im MOSAIK: ==
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[[Brabax]] erhoffte sich eine Erklärung bzw. "Bedienungsanleitung" für diese Handauflegezeitsprünge durch das [[Buch mit den sieben Siegeln]]. Falls sie tatsächlich jemals darin stand, sind nähere Einzelheiten dennoch unbekannt. Das Buch verschwand ohne weitere Erklärung ab Heft [[Die Höllenfahrt|208]] aus der Geschichte. Ebenso verloren die Abrafaxe die Fähigkeit, mittels Handauflegen durch Raum und Zeit zu springen, auf unbekannte Art und Weise. Sicher ist nur, dass sie sie spätestens ab Heft [[239]] nicht mehr besitzen. Die "Kraft" war entweder nach fünf Sprüngen einfach verbraucht, oder sie verloren diese Fähigkeit so, wie sie sie mutmaßlich erhalten haben, also in einem weiteren [[Zeittor]], in diesem Fall der großen [[Pyramide von Gizeh]].
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* Zwischen den Heften [[12/77]] und [[1/78]] gibt es einen im MOSAIK nicht thematisierten zeitlichen Bruch von mehreren Jahrzehnten (zwischen ca. 1650 und 1704). Ein klassischer Zeitsprung fand jedoch dem Anschein nach nicht statt.
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=== Magische Objekte ===
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* Im Heft [[1/81]] erlebten die Abrafaxe ihren ersten Zeitsprung in dem Zeittor der [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]] vom Jahr 1705 ungefähr ins Jahr 1578.
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Eine weitere Zeitsprungmöglichkeit eröffnete sich den Abrafaxen durch die - im weitesten Sinne - Benutzung geheimnisvoller Objekte.  
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* Ein [[Flaschengeist]] zauberte die Abrafaxe durch einen unbedachten Ausspruch von [[Abrax]] im Heft [[2/83]] um 300 Jahre in die Vergangenheit. An diesem Zeitsprung nahmen auch die Personen in der Umgebung (die drei Fischer, [[Don Ferrando]] und [[Don Ascobar]]) teil. Einmalig bei diesem Zeitsprung war, dass diese Personen gleich in fertige, vorgegebene Rollen schlüpften. Don Ferrando beispielsweise wurde sofort Kommodore eines [[Kreuzzug|Kreuzfahrtunternehmens]].
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*'''[[Magische Flasche]]''': Das erste dieser Objekte, welches im Mosaik auftauchte, war die [[Magische Flasche|Flaschengeistflasche]] in der [[Don-Ferrando-Serie]]. An sich dürfte, wenn man es genau nimmt, die Zeitreisefähigkeit nicht in der Flasche selbst liegen, sondern in Verbindung mit dem geheimen [[Siegel des Salomo]] stehen, mit dem die Flasche verschlossen wurde. Der [[Flaschengeist]] sollte Kraft eines Fluches für 700 Jahre darin eingeschlossen bleiben; das Siegel garantierte dessen Wirkung. Ein unbedachter Ausspruch der Abrafaxe bei Benutzung des Siegels verursachte dann aber den Rückwärtssprung von 300 Jahren, da die drei nach Aussage des Geistes "keine Macht über die Zeit" hätten und sich daher offenbar die letzten 300 Jahre wiederholen mussten. Wir haben es also hier mit einer bedingten Zeitsprungfähigkeit zu tun, die eng mit dem gesprochenen Wort zusammenhängt.
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* Don Ferrando verschwand im Heft [[12/83]] im Zeittor im [[Turm der Winde]] (diese Erklärung gab es aber erst im Heft [[Mosaik 279 - Die Offenbarung des Don Ferrando|279]]!). Er kam im Mesopotamien von ca. 5000 v.Chr. bei den Sumeren heraus.
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*'''[[Kristallschädel]]''': In Verbindung mit der vorgenannten Magischen Flasche steht der Kristallschädel, welcher in der [[Wido-Wexelgelt-Serie]] ein [[McGuffin|handlungstragendes Element]] bildet. [[Don Ferrando]] will in Erfahrung gebracht haben, dass mit dem Kristallschädel insbesondere das "mächtigste Zeitportal", dass sich auf der Apenninhalbinsel befinde, kontrolliert werden könne. Wie oben erwähnt, wurde dieser Zusammenhang aber nicht weiter verfolgt. Offenbar steht der Schädel aber auch darüber hinaus mit den Zeitphänomenen in Verbindung. In einer geheimnisvollen Zeremonie, während derer der Schädel mit der Magischen Flasche bzw. dem Siegel des Salomo zusammengebracht wird, ereignet sich ein weiterer Zeitsprung, wobei letztlich unklar bleibt, wer oder was der eigentliche Auslöser des Ereignisses gewesen ist.
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:* Der Don wanderte anschließend nach Ägypten, weil er vom dortigen Zeittor gelesen hatte. Er sprang etwa ins Jahr 3800 v. Chr., als die große Pyramide noch nicht stand. Er wurde Pharao von Ägypten, aber bald wieder gestürzt.
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*'''[[Spiegel der Himiko]]''': Dieser Spiegel bzw. seine Teilstücke bestimmen weite Teile der [[Zweite Japan-Serie|zweiten Japan-Serie]]. Der als Heiligtum der Sonnengöttin verehrte Gegenstand soll gemäß einer Prophezeiung unvorstellbare Kräfte freisetzen können, wobei es sich anscheinend um die Zeitsprungfähigkeit handelt. Diese Eigenschaft beruht möglicherweise auf dem verwendeten Material, nämlich dem Metall eines Meteoriten. Zum einen ist bereits ein Bruchstück des Spiegels in der Lage, ein Zeittor in einem [[U-Bahn-Tunnel in New York]] zu öffnen (oder zu erschaffen?), zum anderen löst der Rest des Spiegels erst nach dem Zusammensetzen einen weiteren Sprung aus, wobei das Objekt nicht einmal mitwandert.
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:* Er wanderte zum nächsten Zeittor, der Kristallhöhle in den Pyrenäen in der Nähe von seinem ehemaligen [[Roncalprado|Schloß Rocalprado]]. Er kam im Jahr 1578 heraus - dieses Zeittor scheint diesbezüglich sehr zuverlässig zu sein.[[bild:Irmtraut 1.jpg|right|frame|kurz vorm Zeitsprung zu dem Wikingern]]
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* Die Abrafaxe machten ihren nächsten Zeitsprung erst wieder im Heft [[12/91]], durch das oben erwähnte Handauflegen. Dies führte zusätzlich zu einem erheblichen geografischen Sprung. Aus dem China des Jahres 1281 kommend landeten sie im mittelalterlichen Deutschland des Jahres 1175.
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* Im Heft [[Der schwarze Wal|211]] fand der nächste derartige Zeitsprung statt. Der geografische Sprung war diesmal, wenn er überhaupt vorhanden war, nicht sehr groß. In der Ostsee treibend, sprangen sie aus dem Jahr 1176 in die Wikinger-Zeit um 1000.
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* Dort hielt es sie nicht lange. Aus dem wikingerzeitlichen [[Island]] sprangen sie nach Lübeck ins Jahr 1181 (Heft [[Besuch beim Kaiser|213]]).
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* Zum vierten Mal per Handauflegen sprangen sie aus dem Deutschland des Jahres 1181 in die Saurierzeit etwa 70 Millionen Jahre vor unserer Zeit ([[Mosaik 215 - Abflug ohne Wiederkehr]]). Zum ersten Mal sprangen bei diesem Mal weitere Personen (jedenfalls wenn man die [[Ratte]] nicht als solche mitzählt) mit durch Zeit und Raum, nämlich [[Floribert]], [[Karoline von Kuchenblech]] und [[Graf Hetzel]].
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* Im Mosaik [[Feuer im Berg|217]] fand während eines Vulkanausbruchs ein weiterer Zeitsprung statt. Auf welche Weise dieser zustandekam, ist nicht sicher. Naheliegend ist, daß die Abrafaxe hier ihre Zeitreisefähigkeit per Handauflegen ein fünftes Mal nutzten. Dabei waren wieder [[Floribert]] und [[Karoline von Kuchenblech]]. Sie alle landeten im antiken [[Griechenland]] des Jahres 438 v.Chr.
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* Im [[Mosaik 227 - Reise zum Orakel]] waren sie schon kurz davor, ihre Hände wieder aufeinander zu legen, doch besannen sie sich rechtzeitig. Ob ihre Zeitsprungfähigkeit hier aber überhaupt noch vorhanden war, ist nicht sicher.
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* Das Zeittor in der großen [[Pyramide von Gizeh]] nutzten sie im Heft [[237]]. Es brachte sie und [[Sibylla]] aus dem Jahr 438 v.Chr ins Jahr 1334 v.Chr.
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* Im Heft [[239]] stellen sie fest, dass sie die Fähigkeit für einen Zeitsprung per Handauflegen verloren haben.
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* Im Heft [[254]] nutzen sie die Kristallhöhle zum zweiten mal, sie landen erneut im späten 16. Jahrhundert, genau gesagt im Jahre 1578.
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* Im Heft [[282]] gibt es einen reinen Zeitsprung ohne geografische Veränderung. Jedoch ist unklar, ob der [[Flaschengeist]] oder der [[Kristallschädel]] oder beide in Zusammenwirkung die Abrafaxe aus dem London des Jahres 1580 ins Jahr 1896 versetzten.
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* In der Jubiläumsstory "[[In Vitro Veritas]]" im Heft [[300]] findet in einer südamerikanischen Pyramide ein Zeitsprung statt, der die Abrafaxe aus dem Jahr 1975 nach ca. 1650 - vor Beginn der [[Harlekin-Serie]] - katapultiert. Doch diese Episode stellt eher eine augenzwinkernde Bonusstory dar, die nicht dem regulären Mosaik-Universum zuzurechnen ist.
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* Die reguläre Mosaikhandlung im Heft 300 führt die Abrafaxe zum [[Bermudadreieck]], dass sie aus dem Jahr 1896 ins Jahr 1929 vor die nordamerikanische Ostküste, in die Nähe von [[New York]] bringt.
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* Ein Bruchstück eines Bronzespiegels, der im alten Ägypten auch mit Meteoriteneisen geschmiedet wurde, bringt die Abrafaxe von New York 1929 ins Japan des Jahres 1872, wo die anderen Bruchstücke des Spiegels zu finden sind.
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* Als der Spiegel zusammen gesetzt wird, bringt er die Abrafaxe ohne geografischen Sprung in die Regierungszeit von [[Kaiserin Himiko]] (Heft [[343]]).
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* Im selben Heft werden die Abrafaxe in einen Brunnen geworfen, der offenbar ein Zeittor darstellen soll, allerdings bringt es sie nicht nur in eine andere Zeit, sondern auch an einen anderen Ort. Sie kommen auf einer Opernbühne im St. Petersburg des Jahres 1894 heraus.
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* Als sie im Heft [[358]] durch die Gänge unter dem [[Kreml]] wandern, stoßen sie auf seltsame Kristalle, die sie seltsam durch Raum und Zeit bewegen: Nach einem kurzen Moment in der Römerzeit, sind sie zunächst irgendwo in einer Zeit, als es noch [[Säbelzahntiger]] gab (also wenigstens 10 000 Jahre in der Vergangenheit), letztlich kommen sie aber in einem Weinkeller in [[Paris]] etwa im Jahr 1108 heraus.
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== Zeitsprünge in [[Die Abrafaxe]]: ==
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=== Naturphänomene ===
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*'''[[Zeitsprung-Tornado]]''': Das erste Auftreten eines Naturereignisses, welches einen Zeitsprung verursacht, ist zugleich der erste Zeitsprung der Mosaikgeschichte überhaupt. Als das [[Zirkusschiff]] der [[Digedags]], wahrscheinlich noch irgendwo im [[Pazifik]] befindlich, in einen Tornado gerät, transportiert dieser das Schiff und alle an Bord nicht nur an einen sehr weit entfernten Ort (vom Pazifik ins [[Mittelmeer]]), sondern auch weit durch die Zeit. Aus der Epoche nach 1700 gelangt man in das 3. Jahrhundert n.Chr. Äußerlich ist der Wirbelsturm jedoch nicht von gewöhnlichen Tornados zu unterscheiden. Viele Jahre und Hefte später geraten die Abrafaxe im [[Bermudadreieck]] in einen Zeitwirbel, welcher sie um etwa 30 Jahre in die Zukunft versetzt. Ob es sich dabei um das gleiche Phänomen handelt - also ein mobiles und gleichzeitig variables Zeittor - bleibt spekulativ. Zumindest äußerlich gibt es einige Unterschiede; insbesondere zeichnet sich das letztere Phänomen durch die für Zeitsprünge "typischen" blauen Lichterscheinungen aus.
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*'''[[Gewittersturm in Helfta]]''': Als die Abrafaxe durch einen Zeitsprung beim [[Kloster Helfta]] landen, manifestiert sich ihre Ankunft - zumindest für Außenstehende - in Form eines gewitterähnlichen Wetterzustandes, der von bläulichen Blitzen begleitet wird. Auslöser des Sprungs war allerdings ein Zeittor (das [[Unterirdisches Stollensystem im Tempelberg|Gewölbe unter dem Tempelberg]]). Zum Ende der [[Johanna-Serie]] befördert ein erneutes Zeitgewitter die Abrafaxe aus dem Mittelalter in die [[Niederlande]] des ausgehenden 17. Jahrhunderts. Da in der Handlung an dieser Stelle weder ein Zeittor noch ein Auslöseobjekt erkennbar ist, muss angenommen werden, dass der Zeitsprung durch das Naturphänomen selbst getragen wird. Ob auch der Zeitsprung zwischen [[Barock-Serie]] und [[Australien-Serie]] durch dasselbe Phänomen erfolgt, ist nicht ganz sicher, aber angesichts optischer Andeutungen gut möglich.
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*'''[[Zeitnebel]]''': Auf den Elbwiesen vor der Stadt [[Wittenberg]] hängt im ersten Quartal des 16. Jahrhunderts ein seltsamer Nebel. Dieser sorgt dafür, dass die Abrafaxe zurück in die Vergangenheit (ungefähr in das Jahr 1430) und deutlich näher an die Stadt [[Leipzig]] heran transportiert werden. Unmittelbarer Auslöser des Sprungs sind blaue Blitze, die unvermittelt im Nebel entstehen, ohne das ein konkreter Auslöse-Gegenstand oder ähnliches zu erkennen wäre. Personen, die sich gleichzeitig im Nebel der Vergangenheit aufhalten, werden offensichtlich nicht zeittransportiert. Auch hier muss also angenommen werden, dass das Zeittor durch das Naturphänomen selbst getragen wird.
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== Zeitsprünge im Einzelnen ==
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=== Mosaik von Hannes Hegen ===
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Da bei den Abenteuern der [[Digedags]] wenig auf eine folgerichtige Chronologie geachtet wurde, kann nur in einer einzigen Situation nachträglich von einem "echten" Zeitsprung gesprochen werden. Hierbei handelt es sich um einen Wirbelsturm im Übergang von der [[Orient-Südsee-Serie]] zur [[Römer-Serie]] (Heft [[13]]), der die Digedags rund 1.500 Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt.<br>
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''(Siehe hierzu den Hauptartikel [[Zeitsprung-Tornado]]'')
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=== Mosaik ab 1976 ===
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{| {{Prettytable}} width="100%"
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|- bgcolor="#FFF8DC"
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! Heft || Startzeit || Startort || Zielzeit || Zielort || Erläuterung
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[1/81]] || 1705 || [[Pyrenäen]] || 1578 || Pyrenäen || Erster nachgewiesener Zeitsprung der Abrafaxe im Zeittor der [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[2/83]] || 1578 || [[Mittelmeer]] || 1278 || Mittelmeer || Ein [[Flaschengeist]] zaubert die Abrafaxe durch einen unbedachten Ausspruch von [[Abrax]] um 300 Jahre in die Vergangenheit. An diesem Zeitsprung nehmen auch die Personen in der näheren Umgebung teil: die [[Nureddin und seine Mitfischer|drei Fischer]], [[Don Ferrando]] und [[Don Ascobar]]. Einmalig bei diesem Zeitsprung ist, dass diese Personen gleich in fertige, vorgegebene Rollen schlüpfen. Don Ferrando beispielsweise wird sofort Kommodore eines [[Kreuzzug|Kreuzfahrtunternehmens]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[12/83]] || 1278 || [[Mesopotamien]] || 5000 v.Chr. || Mesopotamien || Don Ferrando verschwindet in einem Zeittor im [[Turm der Winde]] (die Erklärung gab es aber erst im Heft [[Mosaik 279 - Die Offenbarung des Don Ferrando|279]]!). Er landet bei den Sumerern.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[279]] || 5000 v.Chr. || [[Ägypten]] || 3800 v.Chr. || Ägypten || Don Ferrando wandert nach Ägypten, weil er vom dortigen Zeittor gelesen hat. Er springt etwa in eine Zeit, als die große Pyramide noch nicht stand. Er wird [[Odnaref Nod|Pharao]] von Ägypten, aber bald wieder gestürzt.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[279]] || 3800 v.Chr. || [[Pyrenäen]] || 1578 || Pyrenäen || Der Don flieht zum nächsten Zeittor, der Kristallhöhle in den Pyrenäen in der Nähe seines ehemaligen [[Roncalprado|Schlosses Rocalprado]]. Er landet wieder im Jahr 1578 – dieses Zeittor scheint diesbezüglich sehr zuverlässig zu sein.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[12/91]] || 1281 || [[China]] || 1175 || [[Deutschland]] || Die Abrafaxe machen ihren nächsten Zeitsprung, und zwar durch Handauflegen. Dies führt erstmals zu einem zusätzlichen geografischen Sprung. Aus China kommend landen sie im mittelalterlichen Deutschland. Sie erwachen außerdem in zeittypischer Kleidung.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[Mosaik 211 - Der schwarze Wal|211]] || 1176 || [[Ostsee]] || 10. Jh. || Europ. Nordmeer || In der Ostsee treibend, springen die Abrafaxe vor die skandinavische Westküste in der Wikinger-Zeit.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[Mosaik 213 - Besuch beim Kaiser|213]] || 10. Jh. || [[Island]] || 1181 || [[Lübeck]] || Dort hält es sie nicht lange. Aus dem wikingerzeitlichen Island springen sie nach Deutschland zurück.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[Mosaik 215 - Abflug ohne Wiederkehr|215]] || 1181 || [[Deutschland]] || 70 Mio. Jahre v.Chr. || [[Mesozoikum]] || Zum vierten Mal per Handauflegen gelangen sie in die Saurierzeit. Zum zweiten Mal seit 1983 springen weitere Personen (sofern man die [[Ratte]] nicht als solche zählt) mit durch Zeit und Raum, nämlich [[Floribert]], [[Karoline von Kuchenblech]] und [[Graf Hetzel]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[Mosaik 217 - Feuer im Berg|217]] || 70 Mio. Jahre v.Chr. || Mesozoikum || 438 v.Chr. || [[Griechenland]] || Während eines Vulkanausbruchs findet ein weiterer Zeitsprung statt. Auf welche Weise dieser zustandekommt, ist nicht sicher. Naheliegend ist, daß die Abrafaxe hier ihre Zeitreisefähigkeit per Handauflegen ein fünftes Mal nutzen. Begleitet werden sie von [[Floribert]] und [[Karoline von Kuchenblech]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[237]] || 438 v.Chr. || [[Ägypten]] || 1334 v.Chr. || Ägypten || Das Zeittor in der großen [[Pyramide von Gizeh]] wird von den Abrafaxen, [[Sibylla]], [[Skrotonos]] und [[Phisimachos]] genutzt.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[254]] || 1334 v.Chr. || [[Pyrenäen]] || 1578 || Pyrenäen || Die Abrafaxe nutzen die Kristallhöhle zum zweiten Mal, sie landen erneut im späten 16. Jahrhundert.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[282]] || 1580 || [[London]] || 1896 || London || Es findet ein reiner Zeitsprung ohne geografische Veränderung statt. Jedoch ist unklar, ob der [[Flaschengeist]], der [[Kristallschädel]] oder beide in Zusammenwirkung die Abrafaxe versetzten.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[300]] || 1896 || [[Bermudadreieck]] || 1929 || Ostküste der [[USA]] || Die Abrafaxe gelangen vor die nordamerikanische Ostküste, in die Nähe von [[New York]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[322]] || 1929 || [[New York]] || 1872 || [[Japan]] || Ein Bruchstück eines [[Spiegel der Himiko|magischen Spiegels]] öffnet ein Zeittor, durch das die Abrafaxe nach Japan gelangen, wo die anderen Bruchstücke des Spiegels zu finden sind.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[343]] || 1872 || Japan || 3. Jh. n.Chr. || Japan || Als der Spiegel zusammengesetzt wird, bringt er die Abrafaxe ohne geografischen Sprung in die Regierungszeit von [[Königin Himiko]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[343]] || 3. Jh. n.Chr. || Japan || 1894 || [[St. Petersburg]] || Im selben Heft werden die Abrafaxe in einen [[Brunnen von Achetaton|Brunnen]] geworfen, der offenbar ein Zeittor darstellen soll, allerdings bringt es sie nicht nur in eine andere Zeit, sondern auch an einen anderen Ort. Sie kommen auf einer Opernbühne in [[Russland]] heraus.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[358]] || um 1900 || [[Moskau]] || 1108 || [[Paris]] || Als die Abrafaxe durch die Gänge unter dem [[Kreml]] wandern, stoßen sie auf seltsame Kristalle, die sie anscheinend gleich mehrfach durch Raum und Zeit transportieren: nach einem kurzen Moment in der Römerzeit landen die Abrafaxe im Zeitalter der [[Säbelzahntiger]] (also wenigstens 10 000 Jahre in der Vergangenheit), ehe sie letztlich in einem Pariser Weinkeller Anfang des 12. Jahrhunderts herauskommen.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[381]] || 1118 || [[Jerusalem]] || um 1270 || [[Helfta]] || Während die Abrafaxe durch die unterirdischen Gänge im [[Tempel des Salomo|Tempelberg]] kriechen, gelangen sie in einen Saal voller blau-leuchtender Kristalle. Abrax schlägt ein Kristallstück ab. Das löst einen Zeitsprung aus, und erneut reisen die Abrafaxe nicht nur durch die Zeit, sondern auch durch den Raum. Diesmal landen sie im [[Kloster St. Marien]] in der Kammer einer [[Schwester Mechthild|Nonne]].
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[405]] || nach 1280 || Helfta || um 1690 || [[Den Haag]] || Ein ähnlicher [[Gewittersturm in Helfta|Gewittersturm]], der die Abrafaxe ins Kloster gebracht hatte, bringt sie auch wieder von dort weg. Außerdem macht [[Doctor Porcellus]] den Sprung mit. Die vier kommen im [[Hofwijck|Haus]] von [[Christiaan Huygens]] in den [[Niederlande]]n heraus.
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| bgcolor="#FFF8DC" align="center" | [[482]] || 100 n.Chr. || [[Rom]] || 1517 || [[Mansfeld]] || Die [[Abrafaxe]] gelangen in den [[Katakomben Roms]] in ein Zeittor. Im folgenden Heft erscheinen sie in den Stollen eines Kupferbergwerks im [[Mansfelder Land]], nach einem Zeitsprung von über 1.400 Jahren, am Vorabend der [[Reformation]] in Deutschland.
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'''Sonstiges in der regulären Heftreihe''':
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* Zwischen den Heften [[12/77]] und [[1/78]] gibt es einen im MOSAIK nicht thematisierten zeitlichen Bruch von mehreren Jahrzehnten (zwischen ca. 1630 und 1704). Ein klassischer Zeitsprung fand jedoch dem Anschein nach nicht statt.
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* Im Mosaik [[393]] reisen [[Anna]], [[Bella]] und [[Caramella]] durch ein [[Zeittor in Coellen|Zeittor]] vom Ende des 13. Jahrhunderts zum Ende des 19. Jahrhunderts. [[Johanna]] gelangt durch dasselbe Objekt an einen [[Paris|anderen Ort]], sie scheint aber "ihre" Zeit nicht verlassen zu haben. Die Abrafaxe nehmen an diesem Zeitsprung nicht teil.
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=== Nebenuniversum [[Die Abrafaxe]] ===
Die Abrafaxe sind in dieser Serie als Bibliothekare und Hausmeister der Bibliothek von [[Minimaritta]] angestellt. Unter dieser Bibliothek findet sich eine [[Zeitmaschine]], die von den Abrafaxen mithilfe von drei [[Zeitreisearmbänder|Armbändern]] korrekt gesteuert werden kann. Leider konnte der Schurke [[Lennox]] eines dieser Armbänder entwenden und nun selbst in der Zeit reisen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Zeitmaschine von Minimaritta das im MOSAIK erwähnte mächtigste Zeittor darstellt, welches sich auf der Apenninenhalbinsel befinden soll.
Die Abrafaxe sind in dieser Serie als Bibliothekare und Hausmeister der Bibliothek von [[Minimaritta]] angestellt. Unter dieser Bibliothek findet sich eine [[Zeitmaschine]], die von den Abrafaxen mithilfe von drei [[Zeitreisearmbänder|Armbändern]] korrekt gesteuert werden kann. Leider konnte der Schurke [[Lennox]] eines dieser Armbänder entwenden und nun selbst in der Zeit reisen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Zeitmaschine von Minimaritta das im MOSAIK erwähnte mächtigste Zeittor darstellt, welches sich auf der Apenninenhalbinsel befinden soll.
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== Zeitsprünge in andern Abrafaxe-Veröffentlichungen: ==
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[[bild:Zeittor_HPProlog.jpg|right|frame|Die Ratte findet das Zeittor Szene aus dem Prolog von Hollywood Pursuit]]
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[[bild:Zeittor_HPProlog.jpg|right|frame|Die Ratte findet das Zeittor - Szene aus dem Prolog von Hollywood Pursuit]]
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=== Andere Abrafaxe-Veröffentlichungen ===
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*'''[[Hollywood Pursuit-Prolog|Prolog des Albums Hollywood Pursuit]]''':<br> In dieser bisher nicht in Buchform veröffentlichten Teilstory existiert eine weitere Art von Zeitmaschine: ein [[Raum mit vielen Türen]], über denen jeweils steht, wohin sie führen (aber nicht in welche Zeit!). Zu sehen sind Türen nach: [[Afrika]], Nordamerika, Grönland, [[Australien]], [[Italien]], [[England]], [[Deutschland]]. (Möglicherweise sind die Türen die "Urform" der [[Zeitmaschine]] von Minimaritta.)
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*'''[[In Vitro Veritas]]''':<br> In der Jubiläumsstory im Heft [[300]] findet in einer südamerikanischen [[Pyramide (In vitro veritas)|Pyramide]] ein Zeitsprung statt, der die Abrafaxe aus dem Jahr 1975 nach ca. 1630 – vor Beginn der [[Harlekin-Serie]] – katapultiert. Diese Episode stellt eher eine augenzwinkernde Bonusstory dar, die vermutlich nicht dem regulären Mosaik-Universum zuzurechnen ist.
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*'''[[Die Abrafaxe - Unter schwarzer Flagge]]''':<br> In diesem Film gibt es eine [[goldene Schale des Montezuma]], die die Abrafaxe aus der Gegenwart in die Zeit um 1700 schleudert, und später auch wieder zurück. Ein Zusammenhang mit anderen Zeitsprüngen in der Abrafaxe-Geschichte scheint nicht zu bestehen. Die Schale spielt auch im Computerspiel ''[[Das Geheimnis der goldenen Schale]]'' eine Rolle.
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*'''[[Mosaik - Kaiser, Krieger, Löwenjäger]]''':<br> In dieser Publikation werden die Abrafaxe mit einem [[Zeitfernrohr]], einer Erfindung von Brabax, zuerst in das Jahr 1813 und dann nach 1913 gebracht. Dadurch erleben sie die Geschichte des [[Völkerschlachtdenkmal]]s, aber nachdem sie wieder in der Gegenwart ankommen, ist das Zeitfernrohr zerstört.
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*'''[[Mosaik - Die Abrafaxe in Sachsen]]'''<br> In dieser Publikation gelangen die Abrafaxe mit [[Kats Zeitmaschine]] aus der [[Albrechtsburg]] im Jahr 1705 nach [[Schwarzenberg]] in das Jahr 1902, dann nach [[Dresden]] in das Jahr 1908 und schließlich in die Gegenwart am 3. Oktober [[2020]]. Von dort werden sie versehentlich mit einem Zeitsprung zurück in die [[Kasematten der Jungfernbastei]] in das Jahr 1708 versetzt.
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== Zeitsprünge in Fancomics ==
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Im Glückwunsch-[[Fancomic]] ''[[Zeitfaxen]]'', welcher durch den [[Steinchen für Steinchen Verlag]] in Heft [[240]] veröffentlicht wurde, überlegen die Abrafaxe des nachts, allein in der Redaktion, wie sie ihre [[Zeitsprung#Zeitreisen_durch_Handauflegen|Zeitreisen durch Handauflegen]] gezielt steuern können. Als es ihnen dann, auch ohne das [[Califax]] [[Brabax]] [[Rosmarinextrakt]] gibt, gelingt springen sie zuerst ins Jahr 1492 und anschließend ins Jahr [[2005]].
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*Im bisher nicht in Buchform veröffentlichten [[Hollywood Pursuit-Prolog|Prolog des Albums Hollywood Pursuit]] existiert eine weitere Art von Zeitmaschine: ein [[Raum mit vielen Türen]], über welchen jeweils steht, wohin sie führt (aber nicht in welche Zeit!). Zu sehen sind Türen üben denen steht: Afrika, Nordamerika, Grönland, Australien, Italien, England und Deutschland. Möglicherweise ist das die "Urform" der [[Zeitmaschine]] von Minimaritta. Jedenfalls ließen sich mit mit dieser Vorrichtung alle weiteren Abrafaxe-Veröffentlichungen in eine Art Gesamtgeschichte einbauen.
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Im Fancomic ''[[Die Landshuter Hochzeit]]'' springen die Abrafaxe aus dem [[Landshut]] der Jetztzeit ins Jahr 1475 kurz vor der titelgebenden Hochzeit.
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*Im Film [[Die Abrafaxe - Unter schwarzer Flagge]] gibt es eine [[goldene Schale der Azteken]], die die Abrafaxe aus der Gegenwart in die Zeit um 1700 schleudert, und später auch wieder zurück. Ein Zusammenhang mit anderen Zeitsprüngen in der Abrafaxe-Geschichte scheint nicht zu bestehen. Die Schale spielt auch im Computerspiel [[Die Abrafaxe und das Geheimnis der goldenen Schale]] eine Rolle.
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Im Fancomic ''[[Der Fluch des Don Ferrando]]'' unternimmt [[Don Ferrando]] mit dem [[Zeitreisearmband]] von [[Lennox]] folgende Zeitsprünge:
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*Von [[Yukatan]], [[Mexiko]], 1582 in das Jahr 2002 mit unbekanntem Zielort.
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*Nach [[Venedig]], 1630, wo er die Abrafaxe aufspürt und sie in das Jahr 1704 nach [[Deutschland]] mitnimmt, anschließend landet er selbst im Jahr 1953 im [[Area 51]], [[Nevada]].
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*Aus [[Washington]], 1953, gelingt dem Don die Flucht in das Jahr 1705 in die [[Kristallhöhle in den Pyrenäen]], wo er den Abrafaxen erneut begegnet.
[[Kategorie:Zeitreise]]
[[Kategorie:Zeitreise]]
[[Kategorie:Liste]]
[[Kategorie:Liste]]

Aktuelle Version vom 12:25, 25. Feb. 2024

Die Anatomie eines Zeitsprungs (hier: Zeitsprung zwischen Templer- und Johanna-Serie):
1. Das Mittel zum Zeitsprung wird entdeckt (links oben)
2. Der Zeitsprung wird ausgelöst (rechts oben)
3. Reise im Zeitstrudel (links unten)
4. Ankunft am Zielort aus Außensicht (rechts unten)

Zeitsprünge finden im MOSAIK häufig statt. Nahezu alle dieser Zeitsprünge ereignen sich im Mosaik ab 1976.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erklärung der Zeitsprünge

Bei einem Zeitsprung handelt es sich um eine spezielle Form der Zeitreise. Gemeint ist hier mit "Zeitreise" nicht einfach der Wechsel der Handlungszeit durch erzählerische Stilmittel (Beispiel: Es wird in Form einer Rückblende von vergangenen Ereignissen berichtet), sondern die plötzliche, durch ein Ereignis oder Objekt ausgelöste Veränderung der Handlungszeit in die Vergangenheit oder in die Zukunft.

Es gibt bisher noch keine einheitliche "Metastory", die zur serieninternen oder gar serienübergreifenden Erklärung aller Zeitsprünge im Mosaik dienen könnte. Es gab durchaus schon Ansätze dazu, aber diese verliefen jeweils im Sande. Konnte man anfangs noch annehmen, die ersten erzählten Zeitsprünge (in den Pyrenäen und durch den Flaschengeist bzw. die Magische Flasche) seien als einmalige Ereignisse gedacht gewesen, schien sich mit dem Zeitsprungeffekt durch Handauflegen ein beliebig wiederholbares Mittel abzuzeichnen. Dies war jedoch nach wenigen Jahren plötzlich, erklärungslos und dauerhaft wieder vorbei. Auch die anderen Zeitreisevarianten bilden weder eine zusammenhängende Methode noch eine erkennbare Reihenfolge, wenn sich auch die Zeitsprünge durch mutmaßliche Zeittore und durch Naturphänomene in den Serien seit 2005 dauerhaft zu etablieren scheinen.

Die innere Abfolge eines jeden Zeitsprungs ist allerdings in jeder der vorkommenden Varianten in hohem Maße übereinstimmend. Wenn auch dem Leser nicht in jedem Falle alle Einzelheiten präsentiert werden, so lassen sich doch grundsätzlich die folgenden Phasen unterscheiden:

  • Entdeckung, Betreten oder (Er-)Kenntnis des Zeitsprungauslösers: Dies kann das Aufsuchen eines Zeittores sein, die Entstehung eines Zeitnaturphänomens, die Entdeckung eines Magischen Objektes oder das Bewusstsein, durch Händeauflegen agieren zu können.
  • Auslösen des Zeitsprungs: Aktivieren des Zeittores (etwa mit Hindurchlaufen/-fallen, Berührung der blauen Kristalle), das Auflegen der Hände der Abrafaxe, das Sprechen eines Fluches.
  • Der eigentliche Zeitsprung: Reise der Protagonisten durch die Zeit (in Vergangenheit oder Zukunft) und ggf. - aber nicht immer - auch an einen anderen Ort, wahrscheinlich in Form eines Zeitstrudels.
  • Ankunft am Ziel: Die Ankunft manifestiert sich oftmals auch für Außenstehende sichtbar. Insbesondere können die Naturphänomene dabei beobachtet werden; aber auch bei anderen Sprungformen sind oft blaue Blitze oder vergleichbare Beobachtungen möglich.

[Bearbeiten] Zeittore

(Siehe hierzu den Hauptartikel Zeittore)

Für die Abrafaxe bildet im Mosaik ab 1976 die Zeitreise durch Zeittore die häufigste und auf lange Sicht am stabilsten wiederkehrende Möglichkeit dieser Art. Ab dem Heft 241 begann sich dazu auch langsam eine weitere Metastory zu entwickeln. Demnach haben irgendwelche vorzeitliche Wesen, die als "Götter der Sumerer" bezeichnet wurden, auf der ganzen Welt Zeittore angelegt. Die Abrafaxe fanden davon eine Karte, die jedoch zerstört wurde, bevor sie ausreichend studiert werden konnte. Sicher bekannt sind bisher drei derartige Zeittore:

Das mächtigste dieser Zeittore soll sich auf der Apenninenhalbinsel befinden, der Kristallschädel (aus der Kristallschädel-Serie) steht mit diesem Tor in einem nicht näher bekannten Zusammenhang. Die sich hier abzeichnende Hintergrundstory wurde aber seit dem Ende der Eldorado-Serie mit dem Heft 282 nicht weiter verfolgt.
Möglicherweise handelt es sich bei diesem Zeittor um die Zeitmaschine in der Bibliothek von Minimaritta, aber diese Geschichten spielen in einem anderen Abrafaxe-Universum, so dass der Zusammenhang spekulativ ist. Ebenso stammt aus einem anderen Universum (Die Abrafaxe im Rahmen der Geschichte In vitro veritas) die Information, dass es insgesamt 23 Zeittore auf der Erde geben soll. Auch hier ist eine Übertragung auf die Storyline der Normalhefte gewagt.

Weiterhin gehören zu diesem Netz von Zeittoren mutmaßlich noch:

Insbesondere die drei letztgenannten Plätze zeichnen sich durch das Vorhandensein markanter blauer Kristalle aus, wie sie auch in der Kristallhöhle in den Pyrenäen existent sind. Diese Zeitkristalle sind daher ein äußerst naheliegendes Merkmal, das mit relativer Sicherheit ein Zeittor anzeigen dürfte. Die Farbe Blau ist im Übrigen auch bei den meisten der anderen Zeitsprungvarianten dominant vertreten.

Kurz vorm Zeitsprung zu den Wikingern

[Bearbeiten] Zeitreisen durch Handauflegen

Im Heft 12/91 stellte eine chinesische Wahrsagerin fest, dass die Abrafaxe, wenn sie ihre Hände aufeinander legen würden, durch Zeit und Raum springen könnten. Ob sie diese Fähigkeit von Anfang an besaßen, oder irgendwo (z.B. in der Kristallhöhle in den Pyrenäen) erworben haben, bleibt unklar; eine andere Variante wäre, wenn die Wahrsagerin die drei mit einer Art Fluch belegt hätte, was man aus ihren Worten durchaus auch schließen könnte. Auf diese Weise reisten die Abrafaxe fünfmal durch die Zeit (siehe Tabelle weiter unten).

Brabax erhoffte sich eine Erklärung bzw. "Bedienungsanleitung" für diese Handauflegezeitsprünge durch das Buch mit den sieben Siegeln. Falls sie tatsächlich jemals darin stand, sind nähere Einzelheiten dennoch unbekannt. Das Buch verschwand ohne weitere Erklärung ab Heft 208 aus der Geschichte. Ebenso verloren die Abrafaxe die Fähigkeit, mittels Handauflegen durch Raum und Zeit zu springen, auf unbekannte Art und Weise. Sicher ist nur, dass sie sie spätestens ab Heft 239 nicht mehr besitzen. Die "Kraft" war entweder nach fünf Sprüngen einfach verbraucht, oder sie verloren diese Fähigkeit so, wie sie sie mutmaßlich erhalten haben, also in einem weiteren Zeittor, in diesem Fall der großen Pyramide von Gizeh.

[Bearbeiten] Magische Objekte

Eine weitere Zeitsprungmöglichkeit eröffnete sich den Abrafaxen durch die - im weitesten Sinne - Benutzung geheimnisvoller Objekte.

  • Magische Flasche: Das erste dieser Objekte, welches im Mosaik auftauchte, war die Flaschengeistflasche in der Don-Ferrando-Serie. An sich dürfte, wenn man es genau nimmt, die Zeitreisefähigkeit nicht in der Flasche selbst liegen, sondern in Verbindung mit dem geheimen Siegel des Salomo stehen, mit dem die Flasche verschlossen wurde. Der Flaschengeist sollte Kraft eines Fluches für 700 Jahre darin eingeschlossen bleiben; das Siegel garantierte dessen Wirkung. Ein unbedachter Ausspruch der Abrafaxe bei Benutzung des Siegels verursachte dann aber den Rückwärtssprung von 300 Jahren, da die drei nach Aussage des Geistes "keine Macht über die Zeit" hätten und sich daher offenbar die letzten 300 Jahre wiederholen mussten. Wir haben es also hier mit einer bedingten Zeitsprungfähigkeit zu tun, die eng mit dem gesprochenen Wort zusammenhängt.
  • Kristallschädel: In Verbindung mit der vorgenannten Magischen Flasche steht der Kristallschädel, welcher in der Wido-Wexelgelt-Serie ein handlungstragendes Element bildet. Don Ferrando will in Erfahrung gebracht haben, dass mit dem Kristallschädel insbesondere das "mächtigste Zeitportal", dass sich auf der Apenninhalbinsel befinde, kontrolliert werden könne. Wie oben erwähnt, wurde dieser Zusammenhang aber nicht weiter verfolgt. Offenbar steht der Schädel aber auch darüber hinaus mit den Zeitphänomenen in Verbindung. In einer geheimnisvollen Zeremonie, während derer der Schädel mit der Magischen Flasche bzw. dem Siegel des Salomo zusammengebracht wird, ereignet sich ein weiterer Zeitsprung, wobei letztlich unklar bleibt, wer oder was der eigentliche Auslöser des Ereignisses gewesen ist.
  • Spiegel der Himiko: Dieser Spiegel bzw. seine Teilstücke bestimmen weite Teile der zweiten Japan-Serie. Der als Heiligtum der Sonnengöttin verehrte Gegenstand soll gemäß einer Prophezeiung unvorstellbare Kräfte freisetzen können, wobei es sich anscheinend um die Zeitsprungfähigkeit handelt. Diese Eigenschaft beruht möglicherweise auf dem verwendeten Material, nämlich dem Metall eines Meteoriten. Zum einen ist bereits ein Bruchstück des Spiegels in der Lage, ein Zeittor in einem U-Bahn-Tunnel in New York zu öffnen (oder zu erschaffen?), zum anderen löst der Rest des Spiegels erst nach dem Zusammensetzen einen weiteren Sprung aus, wobei das Objekt nicht einmal mitwandert.

[Bearbeiten] Naturphänomene

  • Zeitsprung-Tornado: Das erste Auftreten eines Naturereignisses, welches einen Zeitsprung verursacht, ist zugleich der erste Zeitsprung der Mosaikgeschichte überhaupt. Als das Zirkusschiff der Digedags, wahrscheinlich noch irgendwo im Pazifik befindlich, in einen Tornado gerät, transportiert dieser das Schiff und alle an Bord nicht nur an einen sehr weit entfernten Ort (vom Pazifik ins Mittelmeer), sondern auch weit durch die Zeit. Aus der Epoche nach 1700 gelangt man in das 3. Jahrhundert n.Chr. Äußerlich ist der Wirbelsturm jedoch nicht von gewöhnlichen Tornados zu unterscheiden. Viele Jahre und Hefte später geraten die Abrafaxe im Bermudadreieck in einen Zeitwirbel, welcher sie um etwa 30 Jahre in die Zukunft versetzt. Ob es sich dabei um das gleiche Phänomen handelt - also ein mobiles und gleichzeitig variables Zeittor - bleibt spekulativ. Zumindest äußerlich gibt es einige Unterschiede; insbesondere zeichnet sich das letztere Phänomen durch die für Zeitsprünge "typischen" blauen Lichterscheinungen aus.
  • Gewittersturm in Helfta: Als die Abrafaxe durch einen Zeitsprung beim Kloster Helfta landen, manifestiert sich ihre Ankunft - zumindest für Außenstehende - in Form eines gewitterähnlichen Wetterzustandes, der von bläulichen Blitzen begleitet wird. Auslöser des Sprungs war allerdings ein Zeittor (das Gewölbe unter dem Tempelberg). Zum Ende der Johanna-Serie befördert ein erneutes Zeitgewitter die Abrafaxe aus dem Mittelalter in die Niederlande des ausgehenden 17. Jahrhunderts. Da in der Handlung an dieser Stelle weder ein Zeittor noch ein Auslöseobjekt erkennbar ist, muss angenommen werden, dass der Zeitsprung durch das Naturphänomen selbst getragen wird. Ob auch der Zeitsprung zwischen Barock-Serie und Australien-Serie durch dasselbe Phänomen erfolgt, ist nicht ganz sicher, aber angesichts optischer Andeutungen gut möglich.
  • Zeitnebel: Auf den Elbwiesen vor der Stadt Wittenberg hängt im ersten Quartal des 16. Jahrhunderts ein seltsamer Nebel. Dieser sorgt dafür, dass die Abrafaxe zurück in die Vergangenheit (ungefähr in das Jahr 1430) und deutlich näher an die Stadt Leipzig heran transportiert werden. Unmittelbarer Auslöser des Sprungs sind blaue Blitze, die unvermittelt im Nebel entstehen, ohne das ein konkreter Auslöse-Gegenstand oder ähnliches zu erkennen wäre. Personen, die sich gleichzeitig im Nebel der Vergangenheit aufhalten, werden offensichtlich nicht zeittransportiert. Auch hier muss also angenommen werden, dass das Zeittor durch das Naturphänomen selbst getragen wird.

[Bearbeiten] Zeitsprünge im Einzelnen

[Bearbeiten] Mosaik von Hannes Hegen

Da bei den Abenteuern der Digedags wenig auf eine folgerichtige Chronologie geachtet wurde, kann nur in einer einzigen Situation nachträglich von einem "echten" Zeitsprung gesprochen werden. Hierbei handelt es sich um einen Wirbelsturm im Übergang von der Orient-Südsee-Serie zur Römer-Serie (Heft 13), der die Digedags rund 1.500 Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt.
(Siehe hierzu den Hauptartikel Zeitsprung-Tornado)

[Bearbeiten] Mosaik ab 1976

Heft Startzeit Startort Zielzeit Zielort Erläuterung
1/81 1705 Pyrenäen 1578 Pyrenäen Erster nachgewiesener Zeitsprung der Abrafaxe im Zeittor der Kristallhöhle in den Pyrenäen.
2/83 1578 Mittelmeer 1278 Mittelmeer Ein Flaschengeist zaubert die Abrafaxe durch einen unbedachten Ausspruch von Abrax um 300 Jahre in die Vergangenheit. An diesem Zeitsprung nehmen auch die Personen in der näheren Umgebung teil: die drei Fischer, Don Ferrando und Don Ascobar. Einmalig bei diesem Zeitsprung ist, dass diese Personen gleich in fertige, vorgegebene Rollen schlüpfen. Don Ferrando beispielsweise wird sofort Kommodore eines Kreuzfahrtunternehmens.
12/83 1278 Mesopotamien 5000 v.Chr. Mesopotamien Don Ferrando verschwindet in einem Zeittor im Turm der Winde (die Erklärung gab es aber erst im Heft 279!). Er landet bei den Sumerern.
279 5000 v.Chr. Ägypten 3800 v.Chr. Ägypten Don Ferrando wandert nach Ägypten, weil er vom dortigen Zeittor gelesen hat. Er springt etwa in eine Zeit, als die große Pyramide noch nicht stand. Er wird Pharao von Ägypten, aber bald wieder gestürzt.
279 3800 v.Chr. Pyrenäen 1578 Pyrenäen Der Don flieht zum nächsten Zeittor, der Kristallhöhle in den Pyrenäen in der Nähe seines ehemaligen Schlosses Rocalprado. Er landet wieder im Jahr 1578 – dieses Zeittor scheint diesbezüglich sehr zuverlässig zu sein.
12/91 1281 China 1175 Deutschland Die Abrafaxe machen ihren nächsten Zeitsprung, und zwar durch Handauflegen. Dies führt erstmals zu einem zusätzlichen geografischen Sprung. Aus China kommend landen sie im mittelalterlichen Deutschland. Sie erwachen außerdem in zeittypischer Kleidung.
211 1176 Ostsee 10. Jh. Europ. Nordmeer In der Ostsee treibend, springen die Abrafaxe vor die skandinavische Westküste in der Wikinger-Zeit.
213 10. Jh. Island 1181 Lübeck Dort hält es sie nicht lange. Aus dem wikingerzeitlichen Island springen sie nach Deutschland zurück.
215 1181 Deutschland 70 Mio. Jahre v.Chr. Mesozoikum Zum vierten Mal per Handauflegen gelangen sie in die Saurierzeit. Zum zweiten Mal seit 1983 springen weitere Personen (sofern man die Ratte nicht als solche zählt) mit durch Zeit und Raum, nämlich Floribert, Karoline von Kuchenblech und Graf Hetzel.
217 70 Mio. Jahre v.Chr. Mesozoikum 438 v.Chr. Griechenland Während eines Vulkanausbruchs findet ein weiterer Zeitsprung statt. Auf welche Weise dieser zustandekommt, ist nicht sicher. Naheliegend ist, daß die Abrafaxe hier ihre Zeitreisefähigkeit per Handauflegen ein fünftes Mal nutzen. Begleitet werden sie von Floribert und Karoline von Kuchenblech.
237 438 v.Chr. Ägypten 1334 v.Chr. Ägypten Das Zeittor in der großen Pyramide von Gizeh wird von den Abrafaxen, Sibylla, Skrotonos und Phisimachos genutzt.
254 1334 v.Chr. Pyrenäen 1578 Pyrenäen Die Abrafaxe nutzen die Kristallhöhle zum zweiten Mal, sie landen erneut im späten 16. Jahrhundert.
282 1580 London 1896 London Es findet ein reiner Zeitsprung ohne geografische Veränderung statt. Jedoch ist unklar, ob der Flaschengeist, der Kristallschädel oder beide in Zusammenwirkung die Abrafaxe versetzten.
300 1896 Bermudadreieck 1929 Ostküste der USA Die Abrafaxe gelangen vor die nordamerikanische Ostküste, in die Nähe von New York.
322 1929 New York 1872 Japan Ein Bruchstück eines magischen Spiegels öffnet ein Zeittor, durch das die Abrafaxe nach Japan gelangen, wo die anderen Bruchstücke des Spiegels zu finden sind.
343 1872 Japan 3. Jh. n.Chr. Japan Als der Spiegel zusammengesetzt wird, bringt er die Abrafaxe ohne geografischen Sprung in die Regierungszeit von Königin Himiko.
343 3. Jh. n.Chr. Japan 1894 St. Petersburg Im selben Heft werden die Abrafaxe in einen Brunnen geworfen, der offenbar ein Zeittor darstellen soll, allerdings bringt es sie nicht nur in eine andere Zeit, sondern auch an einen anderen Ort. Sie kommen auf einer Opernbühne in Russland heraus.
358 um 1900 Moskau 1108 Paris Als die Abrafaxe durch die Gänge unter dem Kreml wandern, stoßen sie auf seltsame Kristalle, die sie anscheinend gleich mehrfach durch Raum und Zeit transportieren: nach einem kurzen Moment in der Römerzeit landen die Abrafaxe im Zeitalter der Säbelzahntiger (also wenigstens 10 000 Jahre in der Vergangenheit), ehe sie letztlich in einem Pariser Weinkeller Anfang des 12. Jahrhunderts herauskommen.
381 1118 Jerusalem um 1270 Helfta Während die Abrafaxe durch die unterirdischen Gänge im Tempelberg kriechen, gelangen sie in einen Saal voller blau-leuchtender Kristalle. Abrax schlägt ein Kristallstück ab. Das löst einen Zeitsprung aus, und erneut reisen die Abrafaxe nicht nur durch die Zeit, sondern auch durch den Raum. Diesmal landen sie im Kloster St. Marien in der Kammer einer Nonne.
405 nach 1280 Helfta um 1690 Den Haag Ein ähnlicher Gewittersturm, der die Abrafaxe ins Kloster gebracht hatte, bringt sie auch wieder von dort weg. Außerdem macht Doctor Porcellus den Sprung mit. Die vier kommen im Haus von Christiaan Huygens in den Niederlanden heraus.
429 nach 1700 Frankreich 1802 Australien Der nächste Zeitsprung führt die Abrafaxe mit einem Ortswechsel quer über den Erdball. Nähere Umstände über die konkrete Ausführung des Sprungs sind nicht bekannt; lediglich einige blaue Blitze kündigen das Ereignis an.
446 1803 nahe Sydney 1847 nahe Sydney In der Höhle der Eora fallen die Ratte und Califax in einer Kaverne mit leuchtenden Kristallen in einen tiefen Schacht. Brabax und Abrax folgen ihnen und landen am gleichen Ort, nur 44 Jahre, 2 Monate und 27 Tage später, wie sie aus einer Zeitung erfahren.
458 1847 Javasee 100 n.Chr. Germanien Die Abrafaxe geraten an Bord des Schiffes Regina Maris in der Javasee in einen schweren Sturm. Im folgenden Heft erscheinen sie mit Zeitsprung-typischem blauen Licht in Germanien und schließen selbst auf einen erneuten Zeitsprung. Es ist zu vermuten, dass dieser sie direkt aus der Javasee nach Germanien geführt hat; explizit erzählt wird dies leider nicht.
482 100 n.Chr. Rom 1517 Mansfeld Die Abrafaxe gelangen in den Katakomben Roms in ein Zeittor. Im folgenden Heft erscheinen sie in den Stollen eines Kupferbergwerks im Mansfelder Land, nach einem Zeitsprung von über 1.400 Jahren, am Vorabend der Reformation in Deutschland.
507 1522 Elbwiesen vor Wittenberg um 1430 nahe Auenhain Die Abrafaxe geraten im Nebel durch einen Zeitsprung von der Reformationszeit in die Blütezeit der Hanse.
531/532 um 1430 Nordsee Ende des 19. Jahrhunderts Pazifik Die Abrafaxe werden durch einen Zeitsprung von der Hansezeit in die Inselwelt Ozeaniens versetzt.
549/550 um 1885/86 Nan Mandol 801 am Tigris bei Bagdad Die Abrafaxe und die Ratte geraten durch einen Zeitsprung von der Inselwelt Ozeaniens in den Orient nach Bagdad.

Sonstiges in der regulären Heftreihe:

  • Zwischen den Heften 12/77 und 1/78 gibt es einen im MOSAIK nicht thematisierten zeitlichen Bruch von mehreren Jahrzehnten (zwischen ca. 1630 und 1704). Ein klassischer Zeitsprung fand jedoch dem Anschein nach nicht statt.
  • Im Mosaik 393 reisen Anna, Bella und Caramella durch ein Zeittor vom Ende des 13. Jahrhunderts zum Ende des 19. Jahrhunderts. Johanna gelangt durch dasselbe Objekt an einen anderen Ort, sie scheint aber "ihre" Zeit nicht verlassen zu haben. Die Abrafaxe nehmen an diesem Zeitsprung nicht teil.

[Bearbeiten] Nebenuniversum Die Abrafaxe

Die Abrafaxe sind in dieser Serie als Bibliothekare und Hausmeister der Bibliothek von Minimaritta angestellt. Unter dieser Bibliothek findet sich eine Zeitmaschine, die von den Abrafaxen mithilfe von drei Armbändern korrekt gesteuert werden kann. Leider konnte der Schurke Lennox eines dieser Armbänder entwenden und nun selbst in der Zeit reisen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Zeitmaschine von Minimaritta das im MOSAIK erwähnte mächtigste Zeittor darstellt, welches sich auf der Apenninenhalbinsel befinden soll.

Die Ratte findet das Zeittor – Szene aus dem Prolog von Hollywood Pursuit

[Bearbeiten] Andere Abrafaxe-Veröffentlichungen

[Bearbeiten] Zeitsprünge in Fancomics

Im Glückwunsch-Fancomic Zeitfaxen, welcher durch den Steinchen für Steinchen Verlag in Heft 240 veröffentlicht wurde, überlegen die Abrafaxe des nachts, allein in der Redaktion, wie sie ihre Zeitreisen durch Handauflegen gezielt steuern können. Als es ihnen dann, auch ohne das Califax Brabax Rosmarinextrakt gibt, gelingt springen sie zuerst ins Jahr 1492 und anschließend ins Jahr 2005.

Im Fancomic Die Landshuter Hochzeit springen die Abrafaxe aus dem Landshut der Jetztzeit ins Jahr 1475 kurz vor der titelgebenden Hochzeit.

Im Fancomic Der Fluch des Don Ferrando unternimmt Don Ferrando mit dem Zeitreisearmband von Lennox folgende Zeitsprünge:

Persönliche Werkzeuge