Zeitreisefähigkeit

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Die Abrafaxe legen ihre Hände aufeinander (kurz vorm Zeitsprung zu dem Wikingern)
Zeitreisefähigkeit wird die Fähigkeit der Abrafaxe genannt, durch Übereinanderlegen ihrer Hände durch Zeit und Raum zu springen.

Unter Mosaik-Fans ist auch der Begriff Handauflegen für dieses Phänomen gebräuchlich, auch wenn dieser so nicht im Mosaik auftaucht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beginn und Ende der Zeitreisefähigkeit

Die Abrafaxe (und die Leser) erfahren von dieser Zeitreisefähigkeit zum ersten Mal in Heft 12/91, als eine chinesische Wahrsagerin die Abrafaxe genauer untersucht und enthüllt:
"Legt ihr Hand auf Hand auf Hand
Wandelt ihr durch Zeit und Land."
Die Herkunft dieser Fähigkeit wurde bisher nie geklärt. Folgende Möglichkeiten wurden jedoch im Mosaik angedeutet:
  • Die Abrafaxe haben diese Eigenschaft schon immer besessen.
    Dieser Eindruck wird schon in Heft 12/91 vermittelt und zieht sich auch durch die anschließende Mittelalter-Serie. Dort forscht Brabax in dem Buch mit den sieben Siegeln im Zusammenhang mit der Zeitreisefähigkeit auch nach der Herkunft der Abrafaxe (siehe Heft 208).
  • Die Abrafaxe haben diese Eigenschaft beim Durchschreiten der Grotte der wirbelnden Zeit in Heft 1/81 erworben.
    Diese Vermutung äußert Brabax im Jubiläumsheft 240 auf den Mittelseiten, in denen die Abrafaxe eine "Gesprächsrunde" über ihre bisherigen Abenteuer abhalten.
  • Die Abrafaxe haben diese Eigenschaft bei der Begegnung mit der chinesischen Wahrsagerin in Heft Heft 12/91 erworben.
    In Heft 253 sagt Brabax über das Handauflegen: "Das war kein Freundschaftsdienst, den uns die alte Hexe damals in China erwiesen hat."
In Heft 239 stellen die Abrafaxe unerwartet fest, dass sie die Zeitreisefähigkeit nicht mehr besitzen. Ein Begründung dafür wurde bislang nicht angegeben, es könnte jedoch angenommen werden, dass sie sie durch die Benutzung des Zeittores innerhalb der Pyramide von Gizeh verloren haben.
Heft 227 die Abrafaxe besinnen sich gerade noch rechtzeitig

[Bearbeiten] Besonderheiten der Zeitreisefähigkeit

  • Die Abrafaxe können das Ziel des Sprungs nicht genau bestimmen - weder Zeit noch Ort. In Heft 211 deutet Brabax jedoch an, dass man die Zeitreisen beeinflussen kann, wenn man zum Landepunkt zurückkehrt.
  • Berührt eine Person während des Handauflegens die Abrafaxe (oder eine andere Person, die wiederum die Abrafaxe berührt), reist sie mit durch die Zeit. (Siehe Heft 215)
  • Die Handauflegen-Fähigkeit ist laut Brabax' Aussagen in Heft 253 lebensgefährlich. Die Abrafaxe sollten keinesfalls versuchen, sie wiederzuerlangen.

[Bearbeiten] Zeitsprünge per Handauflegen im Mosaik

Folgende Zeitsprünge haben die Abrafaxe mit Hilfe ihrer Zeitreisefähigkeit bewerkstelligt:
Dieser erste Zeitsprung per Handauflegen findet aus Versehen statt. Anders als bei den späteren Zeitsprüngen dieser Art werden die Abrafaxe in tiefen Schlaf versetzt und offenbar durch große Wucht im Raum verteilt. (Califax etwa landet auf einem Baum.) Außerdem tragen sie plötzlich die der Zeit angemessene Kleidung. Auch das passiert nur bei diesem ersten Zeitsprung.
  • Ostsee, 1176 ⇒ Island, ca. 1000 (siehe Heft 211)
Die Abrafaxe springen von einem stürmischen Meer in ein anderes stürmisches Meer, so dass es zunächst den Anschein hat, dass kein Sprung erfolgt sei. Interessanterweise reist die Ratte mit durch die Zeit, und das, obwohl nicht einmal Berührungskontakt zu den Abrafaxen besteht.
  • Island, ca. 1000 ⇒ Lübeck, 1181 (siehe Heft 213)
Nur die Ankunft im Lübecker Gefängnis wird im Mosaik gezeigt, nicht jedoch der Absprung von den Wikingern. Es ist zu vermuten, dass die Abrafaxe hierzu, wie von Brabax in Heft 211 vorgeschlagen, an ihren Landeplatz - also aufs Meer hinaus - zurückgekehrt sind.
  • Deutsch-Römisches Kaiserreich, 1181 ⇒ Pangäa, 70 Mio v.Chr. (siehe Heft 215 und Heft 216)
Bei diesem Sprung reisen - abgesehen von der Ratte - erstmals weitere Personen mit den Abrafaxen durch Zeit und Raum. Es handelt sich um Floribert, Karoline von Kuchenblech und Graf Hetzel.
  • Pangäa, 70 Mio v.Chr. ⇒ Griechenland, 438 v.Chr (siehe Heft 217)
Während eines Vulkanausbruchs geraten die Abrafaxe, Floribert und Karoline von der Saurierzeit in die Antike. Im Heft wird nicht darauf eingegangen, auf welche Weise dieser Zeitsprung zustande kam. Dennoch liegt der Gedanke nahe, dass auch hier Handauflegen dahintersteckt, denn ein anderer, unerwarteter Zeitsprung wäre wohl danach von den Abrafaxen und insbesondere Brabax nicht so konsequent ignoriert worden.

[Bearbeiten] weitere Zeitsprünge per Handauflegen

Um sich vor einem Löwenrudel zu retten, legen die Abrafaxe ihre Hände aufeinander und platzen mitten in die Silvesterfeier des Mosaikkollektivs.

[Bearbeiten] Fancomics

Das Problem mit dem Zeitsprungphänomen ist ein einseitiger Fancomic von Alexander von Knorre, der davon erzählt, dass die Abrafaxe einen Pfennig auf der Straße finden und gleichzeitig danach greifen, dabei legen sie ihre Hände übereinander ...

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