Mosaik 558 - Ränke und Geschenke

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Stammdaten
Titelbild Erschienen Juni 2022
Nachdruck noch nicht
Umfang 36 Seiten Comic
+ 16 Seiten Mittelteil
Panel 142 + Titelbild + S. 2
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Orient-Okzident-Serie
Heft davor Scharfes Schwert in falschen Händen
Heft danach Tumult in Bagdads Gassen

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Erzähler: Hakawati al-Ahmaq
Lela diskutiert mit Sveytaman, ob sie den Preis für ihre Baklava verdoppeln kann. Sveytaman rät ihr, es nicht zu übertreiben, sonst werden sie am Ende leer ausgehen. Da erhält Lela die Nachricht, dass Quecksilber-Ali in einer Teestube gesehen wurde. Lela begibt sich sofort in die Teestube und entschuldigt sich bei Ali mit rührenden Worten. Ihr sei klargeworden, dass er große Gefahren auf sich genommen habe, um ihr Herz zu gewinnen. Sie möchte jetzt sein Geschenk annehmen. Da mischt sich Brabax ein und rät Quecksilber-Ali, ihr nicht zu glauben. Beide fordern ihn auf, sich aus dieser Angelegenheit rauszuhalten und verlassen die Teestube. Dann bittet der Testubenwirt Brabax, ihn zum Hinterausgang zu folgen. Er soll schnell verschwinden, solange die Luft rein ist. Quecksilber-Ali werde sich bald bei ihm melden!
Als Lela aus der Teestube tritt, ist Ali verschwunden. Er meldet sich plötzlich vom Dach und erklärt, dass er sich für ihr Angebot bedankt, aber vom Großwesir habe er ein besseres Angebot für den siebenfarbigen Smaragd erhalten. Deshalb sage er ihr Lebewohl! Lela ist darüber so verärgert, dass sie sich gleich Brabax schnappen will. Doch der ist nicht mehr in der Teestube zu sehen und so lässt Lela ihren Zorn am Inventar aus.
Als Brabax zu später Stunde Saids Karawanserei erreicht, sieht er, dass Abul Abbas im Torbogen steckengeblieben ist. Indira befürchtet, dass die Mauer abgerissen werden muss. Doch Brabax hat eine bessere Idee. Er lässt sich von Said reichlich Wasser und Seife bringen und seift den Elefantenrücken gründlich damit ein. Alle schieben nun Abul Abbas durch die Toröffnung und er flutscht ganz problemlos hindurch.
Im Kalifenpalastes spielen sich zu dieser Stunde dramatische Szenen ab. Gertrud hat Hunger bekommen, doch niemand bringt dem Tier Rindfleisch auf einem Silberteller. Nachdem Ahu sich vor dem Hund in Sicherheit bringen muss, ruft Zubaida die Wachen. Sie sollen das Tier herausschaffen. Doch nachdem einer der Männer gebissen wird, flüchten sie. Zubaida beauftragt ihre Dienerin, dass Herr Lantfrid kommen soll, um ein Unglück zu verhindern. Als sie ihren Göttergatten zur Rede stellen will, erfährt sie, dass der Kalif bei einem nächtlichen Ausflug mit Califax verschwunden ist.
Califax bemüht sich bereits seit Stunden, einen Fluchttunnel aus dem Kellerloch mit einer Tonscherbe zu graben. Der Kalif schläft dabei sehr tief und fest. Von der anderen Kellerseite versucht Khalil ebenfalls einen Fluchtweg zu graben. Als das Loch plötzlich größer wird, blicken sich beide verwundert an. Khalil kommt zu Califax in den Keller und erfährt von der Entführung. Er erklärt, dass er vor Lela flüchten will, weil er erkannt hat, dass sie keine Wohltäterin ist.
In Saids Karawanserei erscheint der junge Diener des Großwesirs und schickt Lantfrid zu Ahu in den Palast. Dann übergibt er Said einem Geldbeutel für die Unterhaltskosten von Abul Abbas. Sigismund erklärt ihm, dass sie bald in die Heimat aufbrechen werden. Der Diener flüstert ihm zu, dass der Kalif und Califax in der letzten Nacht bei einem Spaziergang verschwunden sind. Als Brabax das hört, ist er besorgt und will sich sofort umhören.
Vor Amiras Bäckerei haben sich einige Leute versammelt, die Gerüchte von der Schließung der Bäckerei gehört haben. Amira bestätigt ihnen, dass sie dem Kalifen nicht die geforderte Baklava liefern kann, weil sie Khalil weggejagt hat. Sie wollen Khalil zurückholen, damit Amira weiter ihr Brot backen kann.
Lela hat sich gerade entschieden, die vereinbarte Menge Baklava weiterhin in den Kalifenpalast zu liefern. Da erscheinen zwei Gauner aus Lelas Bande mit einem großen Schwert und berichten, dass sie zwei Fremde festgesetzt haben, die ein gutes Lösegeld bringen werden. Sveytaman stellt fest, dass sie Masrurs Schwert erbeutet haben. Lela findet das sonderbar und will die Beute zusammen mit Abrax morgen auf dem Sklavenmarkt verkaufen.
Plötzlich stürmt Amira mit Amar und einer aufgeregten Meute in Lelas Hauptquartier. Amira will wissen, wo Khalil versteckt ist. Da sie keine Antwort erhält, ruft einer der Männer, dass die Backstube im Keller liegt. Lela fordert Sveytaman und die anderen Bandenmitglieder auf, gegen die Eindringlinge mit dem Schwert zu kämpfen. Doch es sind zu viele, die nun gemeinsam an Lela vorbei in den Keller stürmen. Dort finden sie eine Backstube, aber nicht Khalil. Der meldet sich dann verwundert aus dem Nachbarkeller durch ein Loch in der Wand. Amira entschuldigt sich bei ihm und bittet ihn, zurückzukommen. Khalil sagt ihr zu und kommt in den Keller zurück. Auch Califax zwängt sich dann durch das Loch in der Wand. Der Kalif war inzwischen erwacht, doch er passt nicht durch die Fluchtöffnung. Califax will ihn durch die Klappe hochziehen, durch die sie hineingeworfen wurden.
Inzwischen hat Herr Lantfrid im Palast dafür gesorgt, dass Gertrud ein frisches Rinderfilet auf dem Silberteller bekommt. Zubaida schickt sie dann los, um den Kalifen zu finden. Als sie an dem Kellerversteck ankommen, wundert sich Califax gerade, dass der Kalif verschwunden ist. Gertrud soll die Spur aufnehmen, doch sie frisst sich erst einmal im Keller an Baklava satt. Dann bleibt sie ermüdet zu Lantfrids Füßen liegen und schläft ein. Erst als es zu regnen beginnt, erwacht Gertrud wieder. Brabax befürchtet, dass der Regen die Spur des Kalifen wegspülen wird.
Zubaida stellt den Großwesir zur Rede und meint, dass er überfordert sei. Ihr sei nicht entgangen, dass der siebenfarbige Smaragd gestohlen wurde und nun ihr Reich in Gefahr sei. Da taucht Quecksilber-Ali auf und stellt sich als Oberster Beschützer der Schatzkammer und Bewahrer des siebenfarbigen Smaragds vor. Zum Beweis zeigt er ihnen den Stein vor, der sich nun wieder im Palast befindet. Zubaida ist zufrieden und fordert Dschaffar auf, nun noch den Kalif zu finden. Doch der wird gerade mit Abrax gefesselt und geknebelt von Lela und ihrer Bande auf einen Karren verladen. Besorgt beobachten die Waisenkinder, dass ihr Freund Abrax auf dem Sklavenmarkt verkauft werden soll.

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