Regen

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Regen und Blitze über den Satansklippen

Als Regen bezeichnet man den tropfenförmigen Niederschlag von Wasser in seinem flüssigen Aggregatzustand. Wie nicht anders zu erwarten, regnet es im Mosaik und seinen Nebenuniversen regelmäßig, wenngleich nicht gerade häufig.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Worauf ist die vergleichsweise Seltenheit von Regen im Mosaik, zurückzuführen?

Dazu eine Reihe von Hypothesen, die vermutlich in ihrer Kombination die Antwort ergeben:

  • Die Mosaikautoren und künstlerischen Leiter setzen Regen als dramaturgischen Mittel nie "einfach mal so" ein, sondern immer nur, um damit ein konkretes erzählerisches Ziel zu erreichen. Deswegen kommt es eigentlich nie zu eigentlich alltäglichen Regenszenen.
  • Die Mosaikhelden bleiben bei Regen auch lieber im Trockenen. Ihre in den Heften geschilderten Abenteuer erleben sie daher meist bei Sonnenschein.
  • Für die Zeichner (und nicht weniger für die Koloristen) ist es vergleichsweise aufwendig(er), Regenszenen zu zeichnen. Die vielen Regentropfen zu zeichnen und zu kolorieren macht einfach jede Menge Extra-Arbeit. Deswegen setzt man dieses Stilmittel nur zu einem konkreten Zweck ein.
  • Viele Jahre lang war das Mosaik in mediteranen und wüstenhaften Gegenden unterwegs (z.B. Nordafrika oder Ägypten), in denen es schon von Natur aus eher selten bzw. fast nie regnet.

[Bearbeiten] Wo regnet es im Mosaik?

[Bearbeiten] Mosaik von Hannes Hegen

  • 32: Ein Gewitterregen mit Blitzen sorgt für die Erfindung des Digedaniums.
  • 36: Auf S. 13 werden Wolkenbrüche erwähnt, welche die gezeigten Überschwemmungen hervorriefen.
  • 51/52: Auf dem Planeten Archaikon regnet es ohne Unterlass.
  • 106: Von den Teufelsbrüdern vertrieben findet man Unterschlupf in einer Höhle.
  • 120: Die eingekerkerten Digedags erinnern sich an einen Steppenbrand, der von einem Regen gelöscht wurde.

[Bearbeiten] Mosaik ab 1976

[Bearbeiten] Nebenuniversen

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