Karl der Große

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Karl der Große (~747-814) aus der Dynastie der Karolinger war der bedeutendste König des Frankenreichs und der Begründer des mittelalterlichen und neuzeitlichen westlichen Kaisertums. Er wird mehrfach im MOSAIK und rund ums MOSAIK erwähnt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erwähnungen im MOSAIK

Die Möbel auf Burg Rübenstein stammen, so vermutet ihr Besitzer in der Runkel-Serie, noch aus der Zeit Karls des Großen, wären demnach also rund 500 Jahre alt. Zudem lebte einer der Vorfahren der Familie Rübenstein, der sogenannte Coronator, ausweislich seiner Figurine um das Jahr 780, also ebenfalls zur Zeit Karls des Großen. Die Krone in seinen Händen könnte ein Hinweis darauf sein, dass er aktiv an einer Krönung Karls teilgenommen hat - zum König der Franken 768, zum König der Langobarden 774 oder zum Kaiser 800.

In der Orient-Serie verkleidet sich Sultan Mahmud II. als Bettler, um wie einst der weise Kalif Harun al Raschid die Meinung des Volkes zu erfahren. Im begleitenden Text wird erläutert, Harun al Raschid habe zur Zeit Karls des Großen über Bagdad geherrscht.

Die Vorfahren des Marquis Philippe de la Vermotte-Toupet in der Anno-1704/05-Serie waren Troubadoure und speisten an der Tafel Karls des Großen.

Pierrots Truppe unterhält den Steuerpächter Armand Filoutere königlich mit Witzen, über die schon seit Karl dem Großen keiner mehr lacht.

In der Templer-Serie wird dem weisen Andreas von Montbard ein Silberdenar an den Kopf geworfen, was ihn ein wenig wunderlich werden lässt. Der Denar enthält die Prägung "CARLUS RE + FR +", wodurch er sich als eine Münze eines Königs des Frankenreichs namens Karl erweist. In der Tat diente ein Silberdenar Karls des Großen dem MOSAIK-Team als Vorlage, womit dieser in Form der Münzlegende in Heft 378 erwähnt wird.

In der Orient-Okzident-Serie reisen die fränkischen Ritter Sigismund und Lantfrid mit Geschenken von ihrem König Karl nach Bagdad, um den Kalifen Harun al-Raschid als Verbündeten gegen Byzanz zu gewinnen. Doch der byzantinische Gesandte Euphemios, den sie um Unterstützung bitten, versucht diese Audienz zu verhindern.

[Bearbeiten] Erwähnungen in redaktionellen Texten

Im Beitrag Magdeburg - Auf und Ab an der Elbe im Mittelteil von Heft 387 wird ausgeführt, dass Magdeburg erstmals in einem Dokument Karls des Großen aus dem Jahre 805 erwähnt wird, weshalb die Stadt 2005 ihren 1200. Geburtstag feiern konnte. Gemeint ist hierbei das Diedenhofener Kapitular.

Im Beitrag Kennst du schon ... die Guinee? in Heft 422 wird erklärt, dass das alte englische Münzsystem mit einem Schilling zu 12 Pence und einem Pfund Sterling zu 20 Schilling bereits seit Karl dem Großen existierte und vergleichbar auch im restlichen Europa in Gebrauch war.

Im Beitrag Götter, Herrscher & Helden - Alles hat ein Ende und nur Rom hat zwei ... in Heft 482 wird die Kaiserkrönung Karls des Großen an Weihnachten im Jahre 800 erwähnt.

Im Artikel Dinge erzählen ... von Aaah's und Oooh's in Heft 489 wird erklärt, dass die Minuskeln - unsere Kleinbuchstaben - zur Zeit von Karl dem Großen entstanden seien. Dieser habe sich um das Bildungswesen verdient gemacht. Es werden außerdem seine Lebensdaten (* 747, † 814) genannt.

Im Beihefter 1001 Neues Abenteuer von Heft 550 wird die Kaiserkrönung Karls des Großen durch Papst Leo III. erwähnt.

[Bearbeiten] Erwähnungen in weiteren Publikationen

Im Roman Ritter Runkel - Der Diplomat heißt es, der Möhrenstein gehe auf eine Befestigungsanlage aus den Zeiten der Nachfolger Karls des Großen zurück.

[Bearbeiten] Externer Verweis

[Bearbeiten] Karl der Große wird in folgenden Publikationen erwähnt

Mosaik von Hannes Hegen: 98, 212

Mosaik ab 1976: 2/80, 9/80, 378, 550, 551, 552

Redaktionelle Texte: 387 (Magdeburg - Auf und Ab an der Elbe), 422 (Kennst du schon ...), 482 (Götter, Herrscher & Helden),
                     489 (Dinge erzählen ...), 550 (Beihefter 1001 Neues Abenteuer)

Neues von Runkel: Ritter Runkel - Der Diplomat
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