Mosaik 534 - Südseegeister

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:* Die arme Schnecke tummelt sich auf der Leserbriefseite (S. 29).
:* Die arme Schnecke tummelt sich auf der Leserbriefseite (S. 29).
:* Das Beiboot hängt auf S. 35 schon hinter dem Heck der Heiderose, obwohl die Crew erst auf S. 37 in ihm von der Insel zurückkehrt.
:* Das Beiboot hängt auf S. 35 schon hinter dem Heck der Heiderose, obwohl die Crew erst auf S. 37 in ihm von der Insel zurückkehrt.
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:* Ein Rechtschreibfehler ist auf S. 37 im vierten Panel zu sehen. Dort wird von einer versunkenen spanischen "Galone" berichtet. Genau darunter zeigt die Spechblase von Fiet die korrekte "Galeone".
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:* Ein Rechtschreibfehler ist auf S. 37 im vierten Panel zu sehen. Dort wird von einer versunkenen spanischen "Galone" berichtet. Genau darunter zeigt die Sprechblase von Fiet die korrekte "Galeone".
:* Ein Kaktus vor der Kolonialverwaltung in Herbertshöhe benutzt einen Sonnenschirm (S. 49 oben).
:* Ein Kaktus vor der Kolonialverwaltung in Herbertshöhe benutzt einen Sonnenschirm (S. 49 oben).

Aktuelle Version vom 09:46, 17. Jan. 2024

Stammdaten
Titelbild Erschienen Juni 2020
Nachdruck noch nicht
Umfang 36 Seiten Comic
+ 16 Seiten Mittelteil
Panel 158 + Titelbild + S. 2
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Ozeanien-Serie
Heft davor Die Abenteuer des Pitipak
Heft danach Die Fischer von Kerawara

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Erzähler: anonym
Auf der Insel Mioko sind Califax und Pitipak verschwunden. Abrax und Brabax wollen nach ihnen suchen, doch Queen Emma rät ihnen, besser im Haus zu bleiben. Da sie trotzdem aufbrechen wollen, sperrt Emma sie mit einer List im sicheren Taifunkeller ein.
Califax und Pitipak beobachten die Südsee-Geisterstunde
Califax und Pitipak haben den geheimen Versammlungsplatz des Duk-Duk besucht und sind dabei von Letu entdeckt worden. Er nimmt am Duk-Duk-Ritual teil und versteckt sie unter Palmenblättern. Dort sollen sie warten, bis er sie wegbringen kann. Sie fliehen aber heimlich aus dem Versteck und Califax will den Kleinen mit einem extrasüßen Bonbon belohnen, wenn er unterwegs kein Wort sagt. Kurz darauf beobachten sie zwei Duk-Duk-Tänzer, die die Hütte von Telenge und Le'utu in Brand stecken. Das verzweifelte Paar erfährt, dass sie den Zorn des Duk-Duk auf sich gelenkt haben, weil Le'utu nicht die Frau von Narunga werden wollte.
Abrax und Brabax versuchen derweil, die mit einem Spaten verriegelte Kellertür zu öffnen. Erst nach zahlreichen Versuchen gelingt es ihnen, den Holzstiel des Spatens mit Muschelketten durchzusägen. Vor dem Haus kommt ihnen Queen Emma entgegen, die sie gerade aus dem Keller holen will. Als sie hören, dass ihre beiden Freunde unversehrt zurückgekehrt sind, atmen sie erleichtert auf und lassen sich alles von Califax berichten. Queen Emma findet es erstaunlich, dass ihnen die Rückkehr gelang, denn ungebetene Besucher kommen gewöhnlich nicht lebend zurück. Daher habe sie Abrax und Brabax zu ihrem eigenen Schutz eingesperrt.
Der Dampfer Samoa nähert sich derweil den Duke-of-York-Inseln. Mit ihm wollen die Abrafaxe von der Insel Kerawara weiterreisen, um Pitipak nach Hause zu bringen. Doch zwölf Seemeilen vor dem Ziel sind die Kohlevorräte des Dampfers fast aufgebraucht. Capitain Rockford gibt Steuermann Lehmann den Befehl, Kurs auf Herbertshöhe zu nehmen, um die Vorräte wieder aufzufüllen.
Califax entdeckt eisgekühlte Limonade
Kapitän Kraakmöller erfährt in einem Gespräch mit Herrn von Oertzen, dass der Missionar Feuchtenberger in Herbertshöhe über den versunkenen Silberschatz berichtet hat. Er kehrt mit seinen Matrosen Piet und Fiet auf sein Schiff Heiderose zurück, um nun nach Herbertshöhe zu segeln. Er muss die beiden Matrosen in die Schatzgeschichte einweihen, um sie von der Kursänderung zu überzeugen. Kurz zuvor kommt auch Letu zurück an Bord. Der Kapitän hat seine Abwesenheit nicht bemerkt und lässt sofort das Beiboot einholen und die Segel setzten. Dann vermisst er sein Logbuch und beschimpft die beiden Wachen. Letu holt zu seiner Verwunderung das Logbuch aus seinem Hut hervor und erklärt, dass er gut darauf aufpassen sollte.
Die Abrafaxe und Queen Emma sind mit der Barkasse von Queen Emma unterwegs nach Kerawara. Pitipak trinkt gekühlte Limonade und Califax wundert sich, woher das Eis in ihrem Eisschrank kommt. Queen Emma erklärt, dass sie eine Eismaschine von Herrn Linde in eines ihrer Lagerhäuser in Mioko einbauen ließ. Als sie am Steg von Kerawara anlegen, ist kein Dampfer zu sehen. Kupa holt Queen Emma mit einem Sonnenschirm ab, um sie zur Verwaltung zu begleiten. Pitipak will sofort baden gehen und springt vom Steg. Kupa kann ihn im letzten Moment festhalten, denn er wäre einem Krokodil genau in den Rachen gesprungen.
Der Dampfer Samoa legt in Herbertshöhe an und erfährt, dass dort sind die Kohlevorräte ausgegangen sind. Das kaiserliche Kanonenboot Hyäne war gerade dort und hat alle Vorräte an Bord genommen.
Nachdem Queen Emma in der Verwaltung die Tickets für die Weiterreise der Abrafaxe und Pitipak bezahlt hat, begibt sie sich wieder zu ihrer Barkasse. Pitipak hält die Abrafaxe auf Trab und ist wieder verschwunden. Sie finden ihn bei zwei Fischern, die gerade eine Fischreuse bauen, die sie Wup nennen. Brabax interessiert sich dafür und sie dürfen den Fischern helfen.

[Bearbeiten] Figuren

[Bearbeiten] Bemerkungen

[Bearbeiten] Redaktioneller Teil

[Bearbeiten] Mitarbeiter

[Bearbeiten] Weitere Besonderheiten

  • Mit Hilfe der App MOSAIK Magic konnte man sich mit seinem Smartphone oder Tablet auf folgenden Seiten Hintergrundinformationen anzeigen lassen:
Seite Info
1 Coverentwurf
3 Die Samoa
7 Holunderbonbons selbstgemacht
14 Figurinen-Entwürfe: Queen Emma
42 springende Giganten
50 Schwuppdiwup(p) - Die Wup Teil 1 von Jörg Reuter

[Bearbeiten] Externe Links

Persönliche Werkzeuge