Spionage im Mosaik

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Tatsächliche, versuchte und lediglich vorgeworfene Spionage ist häufig Thema im Mosaik von Hannes Hegen und im Mosaik ab 1976.

Entsprechend spielen echte Spione und Agenten in diversen Serien kleinere oder größere Rollen.

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Spionage bei den Digedags

In Antwerpen werden Dig und Dag von Käppen Pomuchelskopp für Spione gehalten, weil sie in seinen geheimen Unterschlupf eindringen. Er lässt sie deshalb fesseln und auf einem Floß aussetzen. Tatsächlich wollten sie nur trotz der Seeblockade nach England reisen.

[Bearbeiten] Spionage bei den Abrafaxen

[Bearbeiten] In der Japan-China-Serie

[Bearbeiten] In der Griechenland-Ägypten-Serie

  • Während der olympischen Spiele werden Abrax, Califax und Alkibiades von einigen Athleten der Athener für Spione Spartas gehalten. Brabax und Sibylla wiederum werden von der spartanischen Delegation der Spionage im Auftag Athens beschuldigt.
  • Abrax und Califax werden von zwei Bauern auf einer Nilinsel gefangengenommen und verdächtigt, Spione des Skrotonos zu sein.
  • Jadu, Abrax und Califax schippern mit ihrem Schilfboot nach Karnak, um zu überprüfen, ob Phisimachos’ Aussagen über die Pläne von Skrotonos der Wahrheit entsprechen. Ihre beim Spionieren gewonnenen Erkenntnisse bestätigen nicht nur Phisis Worte sondern liefern ihnen auch noch wichtige Details, mit deren Hilfe es ihnen schließlich gelingt den Tyrannen zu stürzen.
  • Auf der Vulkaninsel Thera werden die Abrafaxe und Sibylla für Spione Ägyptens gehalten und dementsprechend behandelt. Niemand glaubt den Vorhersagen Sibyllas, dass die Insel untergehen wird und man dringlichst fliehen sollte.


[Bearbeiten] In der Wido-Wexelgelt-Serie

  • In Madrid werden die Abrafaxe von der königlichen Leibgarde für englische Spione gehalten, als Wido bei seinem Rauswurf aus dem Palacio de San Christobal den Soldaten mitteilt, die drei Kobolde hätten ihm von der Geheimkonferenz des Königs in der Hauptstadt erzählt.
  • In der Nordstadt verdächtigt Pirat Joe Doña Ferrentes, den Piraten nachzuspionieren.
  • Kurz darauf wird die Dame tatsächlich von Don Ferrando als englische Spionin enttarnt. Er zieht es jedoch vor, seine Entdeckung erst mal für sich zu behalten.
  • Bei derselben Gelegenheit erfährt der MOSAIK-Leser auch noch, dass Miguel de Cantares ebenfalls im Auftrag der englischen Krone in geheimer Mission unterwegs ist: Die Erwähnung seines Namens brachte die Doña derart aus der Fassung, dass Don Ferrando daraus die richtigen Schlüsse ziehen kann. Zudem berichtet der Don, dass er mit seinem Wissen um die Agententätigkeit Cantares' dessen Unterstützung für die Eldorado-Mission beim König erpresst hat.
  • Ein dritter englischer Spion wird in der anschließenden Erzählung der Doña enttarnt. Dabei handelt es sich um den geheimnisvollen Unbekannten, der den Abrafaxen zuerst in der spanischen Bodega begegnete und zu späterer Stunde ein Nachtquartier im Schloss Roncalprado bezogen hatte.
  • Doch nicht nur die spanische und die englische Krone, sondern auch der Vatikan ist hinter dem sagenumwobenen Goldland Eldorado her: Signore Trappatoni berichtet den Abrafaxen, dass er eine Kopie der Aufzeichnungen von Nikodemus Federbusch beim englischen Spion Miguel de Cantares gekauft habe.
  • Dass die Tätigkeit der Agenten und Spione manchmal schwer durchschaubar ist, beweist das große Finale in Eldorado: Zunächst bezeichnet Señor Galantes de Pomforçios Don Ferrando als englischen Spion. Der erwidert den Vorwurf mit der Enthüllung seines Wissens um die Spionagetätigkeit der Doña Ferrentes. Diese beschwört den Gouverneur, dem Don keinen Glauben zu schenken. Sie dreht den Spieß wieder herum und offenbart ihm als "Beweis" für Ferrandos Spitzelei die wahre Identität der Begleiter Don Ferrandos: Da sie das Wappen der Tudors auf ihrer Haut tragen, sei der Don als englischer Spion enttarnt. Schlussendlich verrät Doña Ferrentes jedoch ihr wahres Ich, als sie dem Gouverneur die Schuld dafür gibt, dass der mühsam gewonnene Goldstaub sich in die Lüfte erhebt und ihn warnt, dass er sich dafür vor der englischen Krone wird verantworten müssen.
  • Die Wirren aus dem Jubiläumsheft werden noch gesteigert im Heft 273: Bereits der Titel "Kanonen, Gold und fünf Spione" lässt ahnen, was den MOSAIK-Leser erwartet. In einer Hosteria in Lima treffen die Abrafaxe und Wido auf zwei alte Bekannte - den englischen Agenten James Blond und den französischen Comte, die sie bereits in Roncalprado kennengelernt haben. Auch Miguel de Cantares ist anwesend, ebenso ein rothaariger englischer Spion sowie ein päpstlicher Agent, die allesamt hinter dem Gold Eldorados her sind.


[Bearbeiten] In der Orient-Express-Serie

[Bearbeiten] In der Abrafaxe-Amerika-Serie

[Bearbeiten] In der Zweiten Japan-Serie

[Bearbeiten] In der Weltreise-Serie

[Bearbeiten] In der Templer-Serie

[Bearbeiten] In der Johanna-Serie

[Bearbeiten] In der Barock-Serie

  • Abrax und Califax werden auf dem Markt in Den Haag von niederländischen Soldaten als französische Spione bezeichnet und verhaftet.

[Bearbeiten] Spionage wird in folgenden Mosaikheften betrieben oder vermutet

Mosaik von Hannes Hegen: 63
Mosaik ab 1976: 230, 249, 250, 254, 406
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