Würfelspiel

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Eines der spannenden Würfelspiele im Mosaik, hier auf der Kuckucksburg

Würfelspiel ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Spielvarianten mit Würfeln, welche in diversen Serien im Mosaik von Hannes Hegen und im Mosaik ab 1976 vorkommen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Römer-Serie

Die Digedags lenken die Wachsoldaten vor dem Arrest an der Festwiese mit einem Würfelspiel ab, während Philippe seine Freunde aus der gallischen Standartentruppe befreit. Dafür lässt sie der Kaiser Cäsar Celsius in Gewahrsam nehmen.

[Bearbeiten] Runkel-Serie

Unter den Kerkermeistern von Konstantinopel ist das Würfelspiel "Goldene Sechs mit Pfiff" äußerst beliebt. Es wird mit mindestens drei Würfeln gespielt. Die Regeln sind so vertrackt, dass man höllisch aufpassen muss, damit nicht irgendjemand dabei mogelt oder man plötzlich "im Hemd" dasteht, da man unversehens verloren hat. Die Teufelsbrüder kennen das Spiel ebenfalls bestens. Das Würfeln fesselt die Kerkermeister so sehr, dass diese sich wenig um ihre wichtigen Staatsgefangenen kümmern. So können Runkel und die Digedags beinahe aus dem Kerker entkommen.

Während die Aufständischen den Sturm auf die Kuckucksburg vorbereiten, spielen die Kuckucksberger Söldner im Burghof ganz gebannt ein Würfelspiel. Gespielt wird eine Variante mit drei Würfeln, die höchste Augenzahl gewinnt. Bester Wurf sind also drei Sechsen. Gegenüber modernen Würfelnn weisen die Kuckucksberger Würfel die Besonderheit auf, dass sich nicht immer gegenüberliegende Seiten zum Wert Sieben ergänzen, sondern (auch) nebeneinander liegende Seiten. Bester Spieler ist der Söldner Schnappzu mit zweimal Sechs und einmal Fünf, Verlierer der Söldner Eisenbeiß mit drei Einsen.

In einer Rückblende berichtet Schnappzu vom alten Graf Willibald von Kuckucksberg, der einst beim Würfelspiel ähnlich schlecht spielte wie Eisenbeiß. Der furchlose Graf setzte sein letztes Wertstück, einen kostbaren Ring, gegen seine Seele, die der Teufel holen sollte. Der Graf verlor, und umgehend verschleppte ihn der Leibhaftige in die Hölle.

[Bearbeiten] Amerika-Serie

In Billy's Saloon frönt man neben dem allgegenwärtigen Poker auch dem Würfelspiel. Man sieht eine Gruppe von vier zwielichtigen Gestalten an einem Tisch sitzen, die offenbar mit sechs Würfeln spielen; Geldeinsätze sind nicht auszumachen.

[Bearbeiten] Anno-1704/05-Serie

Nach dem Ende ihrer Abenteuer mit Harlekin würfeln die Abrafaxe darum, welches Land sie als nächstes aufsuchen, um die dortigen Unterdrückten und Revolutionäre zu unterstützen. Abrax verliert, daher geht es nicht nach Frankreich, sondern zu den von Gewinner Brabax favorisierten Kuruzen in Österreich-Ungarn. Welche Art von Würfelspiel die Abrafaxe betreiben, bleibt ungenannt.

[Bearbeiten] Griechenland-Ägypten-Serie

Die Wache vor dem Tor des Pnyxhügels vertreibt sich die Zeit beim Prozess gegen den Bildhauer Phidias mit Würfeln. Dabei regt sich der eine auf, dass sein Gegenüber mit "nur zwei Würfeln" vierzehn Augen würfelt.

[Bearbeiten] Templer-Serie

Im Verlies unter dem Lateranpalast haust die Guardiana. Dort würfelt sie mit ihrem getreuen Scheletto und Gefangenen.

[Bearbeiten] Abrafaxe-Römer-Serie

In Tarraco spielen Trauthelm und Leonidas aus Langeweile mit drei Würfeln. Trauthelms Onkel Gebhard verkaufte sich selbst in die Sklaverei, um seine Schulden aus dem Würfelspiel zu bezahlen.

[Bearbeiten] Reformations-Serie

Der Mansfelder Torwächter vertreibt sich die Zeit mit einem Würfelbecher, als die Abrafaxe mit Michael Drachstädt die Stadt Mansfeld verlassen.

[Bearbeiten] Hanse-Serie

Abrax lässt sich in Brügge von Bente in einen Keller führen, wo er um Geld würfeln kann. Dort tauscht er heimlich den gezinkten Würfel von Rémy, Helge und Rik und setzt einen Witten, den er beim Abschied vom Steuermann Jasper geschenkt bekam. Nach zwei Stunden hat er den Falschspielern alles Geld abgenommen und verschwindet mit Simon überstürzt.

[Bearbeiten] Gewürfelt wird in folgenden Heften

Mosaik von Hannes Hegen: 19, 120, 150, 159 
Mosaik ab 1976: 1/78, 221, 364, 464, 484, 518
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