Heron-Ktesibios-Kapitel

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Die Digedags in Ägypten

Das Heron-Ktesibios-Kapitel ist ein Kapitel der Erfinder-Serie. Es besteht aus zwei Heften Mosaiks von Hannes Hegen.

Dig und Dag befinden sich hier zur Zeit des Pharao Ptolemäos in der ägyptischen Hauptstadt Alexandria. Sie arbeiten als Friseure im Salon des Vater von Ktesibios. Ktesibios ist ein bedeutender griechischer Erfinder. Auch wenn es anachronistisch ist, ist Ktesibios mit Heron von Alexandria befreundet. Beide Forscher haben Probleme mit den konservativen Gelehrten der Bibliothek von Alexandria, da ihre Erfindungen nicht zum Ruhme der Götter sondern zum Nutzen der Menschen sind. Die Digedags unterstützen sie immer wieder. Dabei geraten sie des öfteren mit den Autoritäten des Pharaos und auch dem Pharao selbst aneinander. Das führt dazu, daß sie am Ende des zweiten Heftes aus Ägypten verwiesen werden.

Hauptgegner in der Serie ist Monopolos. Er ist ein habgieriger Mann, der es aufgrund seiner Skrupellosigkeit und Mithilfe der gestohlenen Erfindungen von Ktesibios und Heron vom einfachen Handwerker zum Hofmechaniker des Pharaos bringt. Dabei macht er wo er nur kann Geschäfte. Ihm zur Seite stehen der Leiter der Bibliothek von Aleandria, Sermones, und der Oberpriester Sarastro.


[Bearbeiten] Das Heron-Ktesibios-Kapitel umfasst folgende Mosaikhefte

46, 47
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