Brabax' kleine Sternenkunde

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Brabax´ kleine Sternenkunde ist eine redaktionelle Rubrik im Mittelteil des Mosaik. Anfänglich erklärt Brabax in dieser Rubrik, „mit Unterstützung des Schulplanetariums Chemnitz" einige astronomische Begriffe, Objekte oder Hintergründe auf kindlich verständliche Art und Weise. Später gab es auch in der SUPER-Illu einen analogen Artikel. Nach Brabax´ Erläuterungen gibt er häufig noch (einen) Beobachtungstipp(s) für den laufenden Mosaik-Monat. Die erste Folge der kleinen Sternenkunde findet man im Heft 406, dem ersten Heft einer neuen Mosaik-Serie, welches gleichzeitig das neue Motto „Mehr Abenteuer mehr Wissen mehr Spass ...“ im Titel führt. Die ersten Folgen der kleinen Sternenkunde können somit auch als ein Beitrag der Mosaik-Redaktion zum, im Jahr 2009 ausgerufenen, „Internationalen Astronomischen Jahr“ verstanden werden. Erfreulich, dass dieses Mehr an astronomischem Wissen nicht am Ende des Astronomiejahres einfach abrupt abbricht, denn der Anblick eines sternenklaren Himmels lädt immer zum Träumen und/oder Forschen ein.

Inhaltsverzeichnis

Folge 1: Sterne und Planeten

Im Mosaik 406 erklärt Brabax den Begriff „Wandelsterne“ und nennt die acht Planeten unseres Sonnensystems und das Planetenmerksätzchen, mit welchem man sich die Reihenfolge recht gut einprägen kann:

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren N_acht_himmel.

Jeder Anfangsbuchstabe steht stellvertretend für einen Planeten und die acht in Nachthimmel bekräftigt nochmals die Planetenzahl:

Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun

Außerdem geht er, passend zur Handlung des Mosaikheftes, näher auf den Planeten Saturn und seine Erforschung durch Galilei, Huygens und Cassini ein.

  • Brabax´ Beobachtungstipp 1: „Was kannst du Anfang Oktober 2009 am Sternenhimmel sehen?“
  • Brabax´ Beobachtungstipp 2: „Nimm einer Sternkarte zu Hilfe …“
  • Brabax´ Beobachtungstipp 3 und gleichzeitiger Warnhinweis, während er durchs Teleskop blickt: „… schau nie direkt in die Sonne

Folge 2: Nebel, Sternhaufen, Galaxien

Im Mosaik 407 erklärt Brabax den Orionnebel mit der - wieder passend zu der in der Hefthandlung auftretenden Person - Huygensschen Region sowie die beiden Sternhaufen Siebengestirn und Regengestirn, die sich beide im Sternbild Stier befinden und mit bloßem Auge erkennbar sind. Weiterhin wird der Eskimonebel gezeigt und erklärt und der griechische Dichter Hesiod kommt zu Wort.

  • Brabax´ Beobachtungstipp 1: November-Sternschnuppennächte durch den „Leonidenstrom“
  • Brabax´ Beobachtungstipp 2: Wann sieht man welche Planeten?
  • Brabax´ Beobachtungstipp 3: „Nimm einer Sternkarte zu Hilfe …“
  • Brabax´ Beobachtungstipp 4: und gleichzeitiger Warnhinweis, während er durchs Teleskop blickt: „… schau nie direkt in die Sonne“

Folge 3: Weltbilder

Im Mosaik 408 erklärt Brabax die Entwicklung des astronomischen Weltbildes von den Auffassungen der Erde als Scheibe und Mittelpunkt der Welt bis zu unseren heutigen Erkenntnissen, zu denen noch kein gefundener Mittelpunkt des Universums gehört. Die sechs wunderbaren Weltbildillustrationen wurden 2004 von Steffen Jähde für die Aufführung in der Planetariumsshow mit den Abrafaxen geschaffen. Folgerichtig Brabax´ Beobachtungstipp.

Folge 4: Wintersternbilder

Im Mosaik 409 erklärt Brabax neben den Sternbildern „Große Bärin“ und „Kleiner Bär“ und, wie man sich mit ihnen orientieren kann, die sechs bekanntesten Wintersternbilder Stier, Fuhrmann, Zwillinge, Kleiner Hund, Großer Hund und Orion. Bis auf den Großen Hund, welcher nur als Linienfigur auf der Sternkartenzeichnung zu sehen ist, sind alle genannten Sternbilder auch als Bild für diese Seite gezeichnet worden. Der Mosaikleser soll damit in die Lage versetzt werden, diese Sternbilder am klaren winterlichen Nachthimmel wieder zu erkennen.

  • Brabax´ Beobachtungstipp: Für einen expliziten Beobachtungstipp gab die Doppelseite diesmal keinen Platz mehr her, da neben den sieben Sternbildbildern und der Sternkarte auch noch eine Illustration zur Beschreibung der Auffindung der Nordrichtung mit Hilfe des großen Wagens abgebildet ist.

Folge 5: Sterne und Schicksal

Die Sonne bewegt sich scheinbar am Himmel. Im Verlauf eines Jahres erfolgt diese scheinbare Bewegung innerhalb einer festen Bahn vor dem Hintergrund der 12 Tierkreissternbilder. Diese Jahresbahn wird Ekliptik genannt. Diese Sternbilder werden in Horoskopen benutzt, um Vorhersagen für die Zukunft zu kommunizieren. Für jedes Tierkreissternbild wurde als Aufzeichnungskürzel ein eigenes Zeichen vergeben. Aus diesen Zeichen entstanden die Sternzeichen. Der Tierkreis wurde bereits im babylonischen Reich und in den spätägyptischen Königsgräbern der makedonisch-griechischen Dynastie nachgewiesen.

  • Brabax' Beobachtungstipp: An Horoskope glaube ich nicht, aber die Tierkreissternbilder Zwillinge, Krebs und Löwe kann ich im Februar besonders gut beobachten. Die Sternbilder Wassermann und Fische, die laut astrologischen Horoskopen für alle Geburtstagskinder im Februar gelten, sieht man jetzt gerade aber nicht!

Folge 6: Der Frühlingshimmel

Im Heft 411 erklärt Brabax den Frühlingsnachthimmel. Das Sternbild des Löwen ist unterhalb vom Großen Wagen zu finden. In Verlängerung der Wagendeichsel ist das Sternbild Bootes (Bärenhüter) mit dem Stern Arktur zu sehen. Arktur ist ein Roter Riese, das heißt, er ist dreißig mal größer als unsere Sonne und scheint rot. Seine Oberfläche ist mit rund 4500°C nicht so heiß wie unsere Sonne. Weiterhin sind die "Nördliche Krone" und der Riesendoppelstern Spika im Sternbild Jungfrau zu erkennen.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Wer sehr gute Augen hat, kann im Sternbild des großen Wagens den Stern Alkor sehen. Dieser Begleiter des helleren Deichselsternes Mizar ist eigentlich ein Doppelstern. Die Sternbilder Löwe und Jungfrau sieht man im März gut mit bloßem Auge.

Folge 7: Der Himmel auf Erden

Im Heft 412 erklärt Brabax die Geschichte der Planetenmaschinen und künstlichen Himmel. Unter den dabei abgebildeten astronomischen Uhren befindet sich u.a. auch das Prager Prager Horologium.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Merkur, Venus und Mars sind am Abendhimmel sichtbar. Ab Mitte April kann man den Jupiter am Morgenhimmel sehen.

Folge 8: Wie Sterne uns den Weg zeigen

Im Heft 413 erklärt Brabax, wie man sich am Sternenhimmel orientieren kann. Der Polarstern ist auf der Nordhalbkugel ein gutes Hilfsmittel, während das Kreuz des Südens auf der Südhalbkugel zur Navigation genutzt wird.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Versuche den Polarstern zu finden.

Folge 9: Sterne beobachten

Im Heft 414 erklärt Brabax die Camera obscura und die Laterna magica. Heute benutzen die Wissenschaftler Teleskope, um den Sternenhimmel zu erforschen.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Flugkörper am Sternenhimmel

Folge 10: Der Sommerhimmel

Im Heft 415 erklärt Brabax das Sommerdreieck und die Sommersternbilder.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Versuche die hellsten Sterne der großen Sternbilder Herkules, Schlange und Schlangenträger zu finden.

Folge 11: Der himmlische Zoo

Im Heft 416 erklärt Brabax Tiersternbilder und planetarische Nebel.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Versuche selbst mit einem Fernglas oder Teleskop einen planetarischen Nebel zu finden.

Folge 11b: Der Himmel hängt voller technischer Geräte

Im Pascalifax Extrablatt 2010 gibt es die Fanfiction "Brabax' kleine Sternenstunde", in welchem eine ganze Reihe technischer Sternbilder und ihr mehrheitlicher Schöpfer Nicolas Louis de Lacaille kurz vorgestellt werden.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Versuche doch einmal über dem Comicgarten einige helle Sterne am Himmel zu Sternbildern zu verbinden. Getreu des Trismegistosschen Satzes: „Wie oben so unten!“ solltest du heute mit etwas Phantasie vielleicht sogar Kräuter und Gartenblumen oder noch Herzergreifenderes erkennen.

Folge 12: Die Sonne

Im Heft 417 erläutert Brabax die Zusammensetzung und die Eigenschaften der Sonne. Sonnenflecken und Feuerstürme (Protuberanzen) werden erklärt.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Du darfst nie direkt in die Sonne schauen, weil du dein Auge dabei verletzen kannst. Um Sonnenflecken zu beobachten, kannst du ein Abbild der Sonne durch ein Brennglas auf Pappe projizieren.

Folge 13: Der Mond

Im Heft 418 erläutert Brabax den Mond, den einzigen ständigern Begleiter unserer Erde. Die Entstehung unseres Erdtrabanten, die Mondphasen und die Mondfinsternis werden erklärt.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Am 21. Dezember dieses Jahres gibt es eine totale Mondfinsternis.

Folge 14: Die Sterne

Im Heft 419 erläutert Brabax die Entstehung und die Entwicklung von Sternen. Es werden u. a. Supernova, Neutronenstern und Schwarzes Loch erklärt.

  • Brabax' Buchtipp: Wissensbücher von Benny Blu

Folge 15: Die Sterne

Im Heft 420 erklärt Brabax die Entstehung, den Aufbau und die Bewegung der Milchstraße. Die Episode zur Entstehung der Milchstraße in der griechischen Mythologie wird berichtet.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Nur dort, wo keine Lichtverschmutzung herrscht, ist die Milchstraße zu bewundern. Von Juni bis September ist sie heller, als im Winter.

Folge 16: Kosmische Kleinkörper

Im Heft 421 erkärt Brabax die kleineren Himmelskörper. Asteroiden, Kometen, Sternschnuppen und Meteoriten. Außerdem werden der Kuipergürtel und die Oort'sche Wolke erläutert.

Folge 17: Flug zu den Sternen

Im Heft 422 wird die Eroberung des Weltraums durch die beiden Großmächte an einigen Etappen erklärt. Unter anderem werden Juri Gagarin, Neil Armstrong und Sigmund Jähn vorgestellt.

Folge 18: Leben auf der ISS

Im Heft 423 wird die Internationale Raumstation und der Alltag im All vorgestellt.

Folge 19: Reise ins Weltall

Im Heft 424 werden Raketen vorgestellt: die europäische Ariane-5, das amerikanische Space Shuttle und die russische Sojus.

Folge 20: Mission Mars

Im Heft 425 werden Probleme und Gründe für den Flug zum Mars genannt. Weiterhin wird die Mission Mars500 vorgestellt.

Folge 21: Die Astronomie des Edmond Halley

Im Heft 426 wird der Halleysche Komet vorgestellt, der nach Edmond Halley benannt wurde. Halley sagte dessen nächste Wiederkehr für das Jahr 1759 vorraus, was sich als richtig erwies. Weiterhin wurde durch Halley die Hohlerde-Theorie den Mitgliedern der Royal Society durch intensive Polarlichter im Jahr 1716 erklärt.

  • Brabax' Beobachtungstipp: Für die Beobachtung eines Sternschnuppenschwarms benötigt man keine besondere Ausrüstung. Die meisten Sternschnuppen sind am frühen Morgenhimmel im Osten zu sehen, kurz vor der Morgendämmerung.

Folge 22: Das Royal Observatory in Greenwich

Im Heft 427 wird das königliche Observatorium in Greenwich vorgestellt. Es wurde 1675 auf Wunsch des englischen Astronomen John Flamsteed gegründet. Das Gebäude wurde von Christopher Wren und Robert Hooke geplant.

Folge 23: Außerirdisches Leben

Im Heft 428 wird über die Denker berichtet, die bereits Außerirdisches Leben vermuteten. Bereits Giordano Bruno glaubte, dass es in einem unendlichen Universum unendlich viele Lebensformen geben müsse. Auch Christiaan Huygens meinte, dass es Leben außerhalb der Erde gebe. Sowohl Leibniz, als auch Newton schlossen das Leben auf anderen Planeten nicht aus. Immanuel Kant hielt es für sehr wahrscheinlich, dass andere Planeten unseres Sonnensystems bewohnt sind. 1959 wurde SETI, die "Suche nach außerirdischer Intelligenz" ins Leben gerufen.

Folge 24: SETI

Im Heft 429 wird über das SETI@home-Projekt, die Suche nach extraterrestrischem Leben, berichtet. Leider wurde erst nach Druck des Mosaik bekannt, dass auch dieses Projekt unter der weltweiten Rezession zu leiden hat.

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DIES SATURNI --> Tag des Saturn --> (engl.) Saturday
  • Die Benennungen (franz.) Samedi und (dt.) Samstag gehen auf den hebräischen Begriff Sabbat. zurück.
  • Die dt. Bezeichnung Sonnabend bedeutet Tag vor dem Sonntag.

Teile aus Brabax´ kleiner Sternenkunde wurden in folgenden Publikationen abgedruckt

Mosaik ab 1976: 406, 407, 408, 409, 410, 411, 412, 413, 414, 415, 416,
417, 418, 419, 420, 421, 422, 423, 424, 425, 426, 427, 428, 429
SUPER-Illu: SI vom 17.9., vom 26.11. und vom 3.12.2009 , SI vom 11.11.2010
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