Mosaik 461 - Stars in der Manege

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Stammdaten
Titelbild Erschienen Mai 2014
Nachdruck noch nicht
Umfang 36 Seiten Comic
+ 16 Seiten Mittelteil
Panel 149 + Titelbild + S. 2
Katalog noch nicht erfasst
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Abrafaxe-Römer-Serie
Heft davor Tumult im Theater
Heft danach Das schwarze Tor

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Erzähler: Tacitus
Während die Reisegesellschaft, bestehend aus den Abrafaxen, Spontifex' Leuten, Titus, Vada und Ule, weiter Richtung Rom marschiert, rätselt man über das seltsame Verhalten des Sklaven Occius, der Titus und die beiden Germanenkinder unlängst angegriffen hat. Brabax' Vermutung, dessen Herr, Aulus Flavius Improbus, habe Occius mit dem Überfall beauftragt, weist Titus als völlig ausgeschlossen zurück. Aulus sei als Konsul und Berater des Kaisers ein Mann edler Gesinnung. Derweil treibt Ule Schabernack mit der Elefantendame Avicula. Diese schleudert das Leichtgewicht Ule kurzerhand durch die Luft, was wiederum Titus, auf dem Ule landet, nicht gut bekommt. Er geht erst einmal k.o.
In der Garnison von Borbetomagus verschafft sich Occius unterdessen ziemlich barsch Gehör beim zuständigen Tribun, Lucius Flavius. Mittels einer Vollmacht von Aulus Flavius, des - zufälligerweise - Cousins des Tribuns, erreicht Occius, dass sämtliche Straßen Richtung Rom gesperrt werden. Er verunglimpft Titus mal eben als gefährlichen Betrüger und ordnet an, dass die beiden Kinder in dessen Begleitung aufgegriffen werden sollen.
Drei Tage später kommt die Reisegruppe an einer dieser Straßensperren an. Brabax wittert ganz folgerichtig eine Schurkerei von Occius und plädiert dafür, einen anderen Weg zu nehmen. Daraufhin will sich Spontifex mit seinen Leuten von Titus, den Kindern und den Abrafaxen trennen, doch Titus macht ihm klar, dass er es ist, der ihm seinen großen Traum von einem Auftritt in der Ewigen Stadt ermöglichen kann. Also fügt sich Spontifex schweren Herzens und willigt einem Umweg über Gallia Belgica ein.
Brabax verschafft der Truppe einen Vorsprung, indem er Occius mittels einer List zurück nach Mogontiacum lockt.
Es will der Zufall, dass sie an der Straße nach Augusta Treverorum durch ein kleines Dorf kommen, dessen Dominus ganz dringend nach einer Attraktion für das bevorstehende Quinquatrus-Fest sucht. Spontifex nutzt die Gunst der Stunde und handelt einen anständigen Preis von einhundert Denaren für eine Vorstellung aus. Im Gegensatz zur desaströsen letzten Vorstellung in Mogontiacum gelingt der neuerliche Auftritt auf ganzer Linie, nicht zuletzt, weil die Abrafaxe eine spektakuläre Trampolinnummer aus dem Hut zaubern.
In einer ruhigen Minute am Abend berichtet Trauthelm von seiner unglücklichen Kindheit, in der er aufgrund seiner Stärke immer wieder Unheil anrichtete. Zuletzt sorgte er versehentlich dafür, dass Thusneldas Verlobter, ein römischer Legionär, das Weite suchte. Das sei auch der Grund, weswegen sich Thusnelda und er dem Circus Spontifex angeschlossen haben: Sie wollen Thusneldas Verlobten in der Ewigen Stadt wiederfinden.
Die weitere Reise durch Gallia Belgica wird zum Triumphzug für die Reisegruppe. Überall wird ihre Vorstellung sehnsüchtig erwartet. In Augusta Treverorum treiben es die Abrafaxe jedoch ein wenig zu weit, als sie Avicula mittels eines Riesentrampolins in ihre Artistennummer einbauen. Leider kommt die graue Dame ein wenig von der Flugbahn ab und zerstört die benachbarte Therme. Die Reparatur kostet sämtliche Einnahmen der zuvor so erfolgreich verlaufenen Woche.

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[Bearbeiten] Bemerkungen

[Bearbeiten] Redaktioneller Teil

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