Erzgebirge

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Das Erzgebirge ist Schauplatz des Silbertal-Kapitels im Mosaik von Hannes Hegen.

Das Mittelgebirge liegt an der Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Sein höchster Berg ist der 1244 Meter hohe Keilberg. Den Namen erhielt das Erzgebirge von den umfangreichen Erzvorkommen (Silber, Blei, Zinn, Uran), die seit dem Mittelalter hier abgebaut wurden. Für Mitteldeutschland waren besonders die seit etwa 1168 (Freiberg) ausgebeuteten Silbervorkommen von Bedeutung. Sie verhalfen den Wettinern zu beträchtlichem Reichtum und dem Markgrafen Otto von Meißen (1125 - 1190) später zu seinem Beinamen "der Reiche".

[Bearbeiten] Das Erzgebirge im MOSAIK

Das Erzgebirge ist Schauplatz des zweiten Kapitels der Geschichte der Dampfmaschine. Die Digedags kommen mit ihrem Gefährten Kuno in das Silbertal, über das der (fiktive) Graf Kunz von Kuckucksberg herrscht. Sie erleben die erste Krise des Silberbergbaus mit, als Wassereinbrüche die Silberausbeute der Bergwerke sinken lassen. Erst die Mechanisierung der Pumpsysteme bringt Abhilfe.

[Bearbeiten] Die Alte Salzstraße durch das Erzgebirge

In der Stein-der-Weisen-Serie wird erwähnt, dass das Dorf Einsiedel an einer Handelsstraße zwischen Böhmen und Leipzig liegt. Damit ist die Alte Salzstraße [1] nach Prag gemeint.

[Bearbeiten] Im Mittelteil

In der Rubrik Abrax' Schatztruhe in Heft 454 wird das Erzgebirge als ehemaliges Abbaugebiet von Kupfer erwähnt.

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