Wikinger-Sklavenhändler

Aus MosaPedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Sklavenhändler der Wikinger

Der Wikinger-Sklavenhändler ist eine Figur in der Orient-Okzident-Serie des Mosaik ab 1976.

Der Sklavenhändler ist aus Konstantinopel nach Bagdad gekommen, um gute Geschäfte auf dem Sklavenmarkt abzuschließen. Anschließend trifft er sich mit Euphemios in einer kleinen Teestube. Euphemios gibt ihm einen Brief, der so schnell wie möglich nach Konstantinopel gebracht werden soll. Der Sklavenhändler berichtet einige Neuigkeiten vom Hof der Kaiserin, die niemand mithören soll. Als Euphemios das hört, will nun unbedingt selbst nach Konstantinopel reisen.

Zufällig sitzt auch Brabax in der Teestube, um eine wertvolle Schriftrolle aus der Palastbibliothek zu lesen, die ihm Mamun geschenkt hat. Als Euphemios ihn bemerkt, beschuldigt er ihn, sie zu belauschen. Nachdem sie ihre gegenseitige Abneigung bezeugt haben, steht Brabax auf und verschwindet. Der Wikinger-Sklavenhändler macht sich nun darüber lustig, dass der Fremde es Euphil gezeigt habe. Doch Euphemios macht ihm klar, dass er ihn nicht so nennen soll, sonst werde er an geeigneter Stelle erwähnen, dass der Sklavenhändler ein Vegetarier ist.

[Bearbeiten] Der Wikinger-Sklavenhändler tritt in folgendem Mosaikheft auf

560
Persönliche Werkzeuge