Johann Wolfgang von Goethe

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Johann Wolfgang von Goethe im Mittelteil von Mosaik 596

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) wird im Prolog der Orient-Express-Serie erwähnt und dient der näheren Beschreibung des historischen Zeitraums, in dem die Serie spielt, Ende des 19. Jahrhunderts. Auch sein Grab ist dort zu sehen.

Darüber hinaus finden sich hin und wieder Anspielungen auf seine Werke in den Serienhandlungen. Innerhalb der Jubiläums-Serie wird Johann Wolfgang von Goethe in der redaktionellen Rubrik Kennst du schon ... vorgestellt. Weiterhin wird er auch in der redaktionellen Rubrik Fragen über Fragen erwähnt.

Goethe und seine Werke im MOSAIK[Bearbeiten]

Goethes Werke im Mosaik von Hannes Hegen[Bearbeiten]

Der Vorname Heinrich für Doktor Faust in Heft 78 auf Seite 9 entspricht nicht der historischen Gestalt, sondern der literarischen Figur in Goethes Faust. Möglicherweise handelt der Obergeisterbeschwörer unter dem Eindruck von Goethes Werk.

Ritter Runkels erweiterte Fassung des Dramas Drachenkampf im Orient oder Die geraubte Prinzessin enthält mehrere Parallelen zum Erlkönig (Heft 149).

Goethe und seine Werke im MOSAIK mit den Abrafaxen[Bearbeiten]

Vogt Grimbold zitiert ebenfalls den Erlkönig: "... und ist sie nicht willig, so brauch ich Gewalt! (Heft 193).

Im Heft 470 gibt Titus auf S. 49 sinngemäß König Thoas' Worte auf die Enthüllung der Heldin wieder: "Ein großes Wort, gelassen ausgesprochen." In Goethes Iphigenie auf Tauris heißt es: "Du sprichst ein großes Wort gelassen aus".

Das gleiche Zitat wird auch von Stuart Bingley in Heft 449 ("Da hast du ein großes Wort gelassen ausgesprochen, Califax!") und Adrian von Schwarzburg in Heft 497 ("Wolfgang, da hast du ein großes Wort gelassen ausgesprochen...") verwendet.

In Heft 508 wird in einer Fußnote erwähnt, dass Goethe die Leipziger Räbchen mochte.

Goethe im Mittelteil[Bearbeiten]

Johann Wolfgang von Goethe wird im Mittelteil des Mosaik 596 in der redaktionellen Rubrik Kennst du schon ... vorgestellt. Er war am Hofe von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach für viele Aufgaben tätig, wie für den Bergbau, die Forstwirtschaft, sowie für die Parks und Gärten. Er verfasste Artikel über Mineralogie und Geologie, wie beispielsweise "Uber den Granit". Goethe beschäftigte sich intensiv mit der Entstehung und der Wirkung von Farben. Er entwickelte einen Farbkreis mit Mischfarben. Er behauptete, dass die Farbenlehre seine größte Lebensleistung sei, die noch vor seiner Dichtkunst stehe.

Weiterhin präsentiert er ein Experiment im Mittelteil: Malen wie in der Steinzeit. Im Beitrag wird auf die ältesten Höhlenmalereien in der Höhle von Lascaux verwiesen, die erst 1940 entdeckt wurden.

In der Rubrik Fragen über Fragen wird im Heft 602 erwähnt, dass Johann Wolfgang von Goethe Alchemie studierte. Im Artikel zitiert er einen antiken alchemistischen Text aus der Tabula Smaragdina ("Smaragdtafel").

Goethe in den Onepagern[Bearbeiten]

Im Onepager Der Dichterfürst sieht man in Brabax' Bibliothek das Buch Goethe für Blöde stehen.

Goethe im Fanuniversum[Bearbeiten]

Im Digedon 12 wird der Briefwechsel von J. W. von Goethe mit dem Londoner Apotheker Luke Howard erwähnt. Goethe widmete ihm das Gedicht Howards Ehrengedächtnis, das in Auszügen auf der Rückseite abgedruckt wurde. Natürlich musste es dazu erst aus dem Faustdeutsch ins Digedonische übersetzt werden.

Im Fancomic Die Narrenpritsche stehen Brabax und Califax vor einem Aushang, der für Hanswursts Hochzeit - "Die neue Comedia von Johann Wolfgang Goethe" wirbt.

Externe Links[Bearbeiten]

Goethe und sein Werk wird in folgenden Publikationen erwähnt[Bearbeiten]

Mosaik von Hannes Hegen: 78 (Doktor Faust), 149 (Anspielung Erlkönig)

Mosaik ab 1976: 193 (Erlkönig), 283 (Prolog), 508 (erwähnt),
                449, 470, 497 (jeweils Iphigenie auf Tauris)

Mittelteil: 596 (Kennst du schon ...), 602 (Fragen über Fragen)

Kooperation: Der blaue Schatz

Onepager: Der Dichterfürst (erwähnt)

Fancomic: Die Narrenpritsche (erwähnt)