Mosaik 236 - Das Geheimnis der Pyramide

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Stammdaten
Titelbild Erschienen August 1995
Nachdruck in
Umfang 48 Seiten
Panel 144 + Titelbild
Abrafaxe-Katalog 1.01.236
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Griechenland-Ägypten-Serie
Kapitel: Sibylla-Serie
Heft davor Panik am Nil
Heft danach Der Götterbote

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Erzähler: anonymer Erzähler
Sibylla und die Abrafaxe glauben schon, dass ihre Flucht vor dem Gaufürsten Thutserwe gelungen ist, als sie der persische Polizist Ichschnappinnichschnappduindir am Dorfrand verhaftet. Er führt sie ins Dorf zurück. Thutserwe hat allerdings andere Probleme: Sein Diener Abasicha führt eine Revolte gegen ihn an. Thutserwe fordert die beiden persischen Gesandten auf, ihn zu unterstützen. Diese zögern allerdings, worauf Thutserwe sie daran erinnert, wieviel Gold er ihnen gezahlt habe. Daraufhin setzen die beiden Thutserwe ab und lassen ihn aus dem Dorf jagen. Sibylla und die Abrafaxe lassen sie laufen. Abasicha wird von ihnen zum neuen Gaufürsten ernannt. Er gibt sich den Namen Thutmerwe und stellt die phönizischen Piraten als persönliche Leibgarde ein.
Der Zeitsprung ist ausgelöst
Der abgesetzte Thutserwe beschließt, zur großen Pyramide zu gehen. Die Abrafaxe, Sibylla, Skrotonos und Phisimachos sind ebenfalls dorthin unterwegs. Alle wollen in die große Pyramide gelangen, allerdings weiß niemand, wie. Thutserwe, Skrotonos und Phisimachos wollen den Eingang gemeinsam suchen. Skrotonos und Thutserwe haben jeweils ein Teilstück vom Schlüssel, mit dem sich angeblich die Pyramide öffnen lassen soll. Nachdem sie diese zusammenfügen, wird der Schlüssel, der die Form eines Skarabäus hat, sehr heiß. Im selben Augenblick springt Brabax, der sich auf der anderen Seite der Pyramide befindet, wie von der Tarantel gestochen auf und wirft ein drittes rot glühendes Schlüsselstück in den Wüstensand. Er hatte es sich in Delphi „ausgeborgt“. In der Zwischenzeit hat Thutserwe eine Idee, wo sich das passende Schlüsselloch befindet. Zielstrebig geht er zur Sphinx-Statue vor der großen Pyramide und setzt den Schlüssel ein, worauf sich jeweils eine Tür in der Sphinx und eine in der Pyramide öffnen. Thutserwe rennt in die Sphinx und ist damit aus dem Rennen um das große Geheimnis der Pyramide. Skrotonos schnappt sich den Schlüssel und eilt mit Phisimachos in die Pyramide. Die Abrafaxe und Sibylla folgen ihnen. Innerhalb der Pyramide treffen sie aufeinander und vervollständigen den Schlüssel. Nachdem sie den Schlüssel in eine schwebende Skarabäusform einsetzen, wird eine geheimnisvolle Maschinerie in Gang gesetzt, die alle Türen der Pyramide verschließt. Die sechs sind jetzt in der Pyramide gefangen.

[Bearbeiten] Figuren

[Bearbeiten] Bemerkungen

  • Schöne Doppelseite mit Pyramide.
  • Die ist schon das zweite Mal für Califax, dass er in einer Pyramide ist.
  • Die Abrafaxe sind bereits auf den Wandmalereien in der Pyramide verewigt (S.42)

[Bearbeiten] Redaktioneller Teil

  • Werbung für Lego
  • MOSAIK wird in Berlin gedruckt
  • Anzeige
  • Kino Tips
  • Schüler helfen leben
  • Für das Leben nach dem Tode
  • Die Pyramiden
  • Leserpost
  • Schachclub MOSAIK Berlin
  • Termine
  • Hollywood Pursuit-Bestellschein und Anzeige
  • Werbung für den Eulenspiegel
  • Werbung für Signal

[Bearbeiten] Mitarbeiter

[Bearbeiten] Weitere Besonderheiten

  • Dieses Heft ist das erste Mosaik, das in der Druckerei Möller Druck in Berlin hergestellt wurde. Etwa siebeneinhalb Jahre lang bis zum Heft 325 wurden die Comics dort hergestellt.
  • Im Inneren ist eine Doppelkarte mit Abokarte und Hollywood Pursuit-Karte eingeheftet.
  • Der Inhalt des Comics diente neben denen der Hefte 228, 237, 238 und 239 als Vorlage für das 2000 beim Label Karussell erschienene Hörspiel Der Götterbote.
  • Von diesem Heft erschien im April 2003 eine ungarische Ausgabe beim Budapester Verlag ABRAFAXE (Bild 1).
  • Im Juli 2003 erschien weiterhin eine griechische Ausgabe beim Verlag γράμματα (Bild 2). Dieser Comic wurde im März 2005 auch zum Bestandteil eines griechischen Sammelbandes.
  • Und schließlich erschien Ende 2005 eine rumänische Ausgabe beim Verlag Univers Publishing House (Bild 3). Mit diesem Heft endete ein kurzes Gastspiel der Abrafaxe in Rumänien.

[Bearbeiten] Externe Links

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