Ludas Matyi

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Ludas Matyi, der Zigeuner

Ludas Matyi ist eine Figur aus der Österreich-Ungarn-Serie. Er ist ein ungarischer Spaßmacher. Bekannt wurde Ludas Matyi durch ein Werk des ungarischen Schriftstellers Mihály Fazekas.

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Inhaltsverzeichnis

Name

Fälschlicherweise wird er von Fans häufig Ludas genannt, dabei bedeutet dies lediglich mit den Gänsen. Sein Vorname ist Matyi (=Matthias). Eine treffende deutsche Übersetzung des Namens wäre daher "Matthi mit den Gänsen" oder einfach "Gänse-Matthi".

Taten im Mosaik

Modell von Ludas Matyi

Treffen mit den Abrafaxen

Die Abrafaxe begegnen Ludas Matyi mitten im Wald auf der Reise nach Wien. Zunächst werden sie von vier wütenden Dragoneroffizieren angehalten, die kurz zuvor von Kuruzen beraubt worden sind. Nachdem die Reisenden gerade mit den Dragonern fertig geworden sind, kommt Matyi aus seinem Versteck und gibt sich als der gesuchte Kuruzenchef und -spion zu erkennen. Fortan begleitet er die Abrafaxe und Hans Wurst auf der Fahrt nach Wien.

Matyi ist es auch, der kurz darauf die Tarnung des geheimnisvollen geistlichen Herrn durchschaut, der mit ihnen gereist ist. Matyi findet im Hühnerstall des Gasthofs Zum Wilden Mann die Bibel des Abbés, nur um festzustellen, dass sich in dem vorgeblichen Buche geheime Dokumente befinden, die den Herrn als den Marquis de la Vermotte-Toupet ausweisen, der im Auftrag Ludwigs XIV. Verbindung zu den Kuruzen aufnehmen soll. Matyi ist natürlich der richtige, um die Dokumente an den obersten Kriegsherrn Ferenc Rakoczi weiterleiten zu können. Als später der Hansl von den Gendarmen Bösl und Grantiger unter dem Verdacht Ludas Matyi zu sein verhaftet wird, kann Matyi als gewiefter Kämpfer natürlich auch gleich eine Befreiungsaktion für den Hansl organisieren. Zuvor hatte er bereits mit Hansl eine raffinierte Charade abgezogen, in dem er die Identität eines Festungsbaumeisters "Gräberl" angenommen hat, um den Baron von Tüftling hereinzulegen. In dieser Verkleidung kann er dem Baron verkaufen, den veränderten Bau der Linie zu befürworten, obwohl der Baron damit unwissentlich seinen Park ruiniert. Nebenbei erleben wir Matyi gleich als klassenbewussten Revolutionär, der bei diversen Gelegenheiten (beim Kutscher Huber oder den Achauer Kindern Revolutionsunterricht erteilt.

Schließlich treffen Matyi und seine Freunde bei Achau auf die Zigeunertruppe von Janko Janos. Janko und Matyi kennen sich natürlich, und so können die Reisenden ihre Fahrt nach Wien mit dem Zigeunerwagen fortsetzen.

Als kaiserlicher Emissär

Ludas Matyi als Verpflegungskommissär

Rückblende: Die Jugend von Matyi=

Alter Egos von Ludas Matyi

Ludas Matyi als Dragoneroffizier ...
... und als Festungsbaumeister

Ludas Matyi ist für seine Verkleidungskünste berühmt. Im Mosaik schlüpfte er in verschiedene Alter Egos, die teilweise namentlich gekennzeichnet werden.

Das Outfit als Zigeuner dürfte dabei der Originalkleidung von Matyi am nächsten kommen.

Andersherum wird eine Reihe Personen von den Gendarmen Bösl und Grantiger verdächtigt, in Wahrheit der Ludas Matyi zu sein.

Ludas Matyi tritt in folgenden Mosaikheften auf

1/78, 2/78,       4/78, 5/78, 6/78,       8/78, 9/78, 10/78, 11/78, 12/78,
            3/79, 4/79, 5/79, 6/79, 7/79,       9/79, 10/79, 11/79, 12/79

Titelbild von  4/84
Titelbild von   240
Reminiszenz in  288

Weblink

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