Alexander der Große

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In der [[redaktionellen Rubrik]] ''[[Fragen über Fragen]]'' im Heft [[559]] wird die Eroberung des [[Persien|Perserreiches]] durch Alexander den Großen um 330 v. Chr. erwähnt. Die Griechen nannten das Land ''méso potamói'', was "zwischen den Flüssen" ([[Tigris]] und [[Euphrat]]) bedeutet. [[Mesopotamien]] ist daher auch das Zweistromland.
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==In Fanuniversen==
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Version vom 12:12, 31. Jan. 2024

Alexander der Große bei den Digedags

Alexander der Große (* Juli/August 356 v. Chr. in Pella; † 13. Juni 323 v. Chr. in Babylon) ist neben Ludwig XIV., Kublai Khan und Christian Huygens eine der wenigen historischen Figuren, die als Comicfigur sowohl im Mosaik von Hannes Hegen als auch im Mosaik ab 1976 auftreten.

Inhaltsverzeichnis

Alexander der Große

Alexander folgte seinem im Jahre 336 v.u.Z. ermordeten Vater Philipp II. auf den makedonischen Thron, und begann bald darauf den bereits von seinem Vater vorbereiteten Feldzug gegen das Perserreich unter Dareios III. Dieser Feldzug dehnte sich in den folgenden Jahren bis nach Ägypten, später sogar bis nach Indien aus. Alexanders Eroberungsfeldzug gilt als Beginn des Hellenismus.

Alexander im Mosaik

Alexander der Große bei den Abrafaxen

Alexander der Große tritt sowohl im Digedags-Heft 138 Der Kampf um den Wüstenbrunnen als auch im Abrafaxe-Heft 2/84 Der Schild des Königs Poros auf. Im Abrafaxe-Heft erzählt Alexander Papatentos den Abrafaxen von seinem vergötterten Idol Alexander dem Großen. Die Geschichte handelt von Alexanders Schlacht am Hydaspes gegen König Poros und den Begebenheiten danach, als Alexander vom besiegten König einen vergoldeten Schild mit einem faustgroßen, eingearbeitetem Diamanten überreicht wird. Diese Geschichte bildet den Aufhänger zur Serie Der Schild des Poros. Alexander Papatentos zitiert auch in den folgenden Heften immer wieder Begebenheiten aus dem Leben des Feldherren. Weiterhin findet man Alexander im Heft 1/84, in dem er als Büste abgebildet ist, sowie auf einer Zeichnung, die das berühmte Mosaik der Schlacht bei Issos aus Pompeji darstellt. Im Heft 3/84 schänden die Abrafaxe - sehr zum Entsetzen Alexander Papatentos' - ein Denkmal Alexander des Großen, in dem sie dessen steinernes Abbild vom Sockel stoßen, um den im Erdpech stecken gebliebenen Papatentos zu befreien.

Die Darstellungen Alexander des Großen im Mosaik könnten unterschiedlicher nicht sein: während Alexander bei den Digedags mit kurzen, schwarzen Haaren dargestellt wird, trägt er bei den Abrafaxen eine wallende, blonde Mähne. Bei der Darstellung Alexanders bei den Digedags hielt man sich offensichtlich an die Gemälde von Charles Le Brun, während man sich 1984 offenbar eher am Alexandermosaik aus Pompeji orientierte, zumindest in Bezug auf die Rüstung des Feldherren. Als historisch korrekter ist eindeutig die Figur in den Abrafaxe-Heften anzusehen, wie die überlieferten Quellen bestätigen. Allerdings soll Alexander sehr klein gewesen sein. Im Abrafaxe-Mosaik ist er zumindest durchschnittlich groß, im Mosaik der Digedags sogar lang und hager.

Erwähnung im Mittelteil

In der redaktionellen Rubrik Fragen über Fragen im Heft 559 wird die Eroberung des Perserreiches durch Alexander den Großen um 330 v. Chr. erwähnt. Die Griechen nannten das Land méso potamói, was "zwischen den Flüssen" (Tigris und Euphrat) bedeutet. Mesopotamien ist daher auch das Zweistromland.

Bei Anna, Bella & Caramella wird im Heft 58 in der Rubrik Fragen über Fragen erwähnt, dass nach einer Legende bereits Alexander der Große das Meer in einer Taucherglocke erkundete.

In Fanuniversen

In der Fan-Kriminalgeschichte Der fliegende Holländer wird die Geschichte gesponnen, dass das verschollen geglaubte Grab Alexanders des Großen in Ägypten gefunden worden sei und die Mumie des Königs im Jahre 1885 von Colonel Sebastian Moran nach England gebracht worden sei. Nach der Aufdeckung des Geschehens durch die Abrafaxe wird Alexander ganz unscheinbar auf dem Friedhof der alten Abtei zu Whitby beerdigt. Sein Grabstein trägt den Namen "Alexander Philippson".

Im Roman Die goldene Rübe hingegen entdecken Ritter Runkel und die Digedags das Grab Alexanders in einer Höhle in Kappadokien. Später erklären sich Janos und Suleika bereit, als "Vögte des Alexandergrabs" zu wirken, d.h. es zu pflegen, seine Existenz aber weiterhin geheim zu halten. Alexander der Große wird darüberhinaus mehrfach im Roman erwähnt, insbesondere wenn von Runkels Schatz, Alexanders goldener Rüstung, die Rede ist; doch auch Kaiserin Theodora von Trapezunt und ihre Zofe Zoë erhoffen sich einen "zweiten Alexander" zur Rettung von Trapezunt.

Literatur und Quellenangabe

  • Robin Lane Fox: Alexander der Große - Eroberer der Welt
  • DIE ZEIT - Das Lexikon

Externe Links

Auftritte und Erwähnungen

Mosaik von Hannes Hegen: 138 (Auftritt), 139 (nur erwähnt)

Mosaik ab 1976: 2/84

nur erwähnt in: 1/84, 3/84, 4/84, 5/84, 7/84, 8/84, 9/84, 11/84, 12/84, 2/85, 5/85, 
                6/85, 7/85, 9/85, 4/87, 346, 474

Mittelteil: 559 (Fragen über Fragen)

Anna, Bella & Caramella: 59 (Fragen über Fragen)

Fanfiction: Der fliegende Holländer, Die goldene Rübe (jeweils erwähnt)

Fancomic: Der gordische Knoten (noch nicht veröffentlicht)
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