Digedon 16

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Umschlag
Titelbild Rückseite
Jan Suski
Digedon 16
Serie Digedon
Heft davor Digedon-Sonderheft 1
Heft danach noch keins
Heftdaten
Erschienen November 2019
Umfang 48 Seiten vierfarbig
Auflage 250
Katalog noch nicht

Digedon 16 ist die 16. reguläre, insgesamt aber die 26. Ausgabe des Fanzines des Berlin-Brandenburgischen MOSAIK-Fanclubs Der Digedonen-Ring und erschien am 9. November 2019 zur 26. Mosaik-Börse in Wolfen. Zeitgleich erschienen als Jubiläumsbeitrag zum Mosa-icke-Jubiläumsheft einige Seiten digedonischer Schelmerei (dort Seiten 23 bis 27).

[Bearbeiten] Inhalt

S. 2 ... Eure Fossilien vom Digedon: Die doppelte Acht ist voll! (Editorial)
S. 3 ... Inhaltsverzeichnis
S. 3 ... Hinweis (Impressum)
S. 4−18 ... André Tobolski: Der Dachbodenfund - Ein Koffer voller Hegen-Originale
Seite Blatt Figurine Seite im Mosa-icke 25a
  5   1 "Digedags als Brauknechte"   3
  6   2 "Otto v. Guericke. Auf der Straße mit Hut u. Mantel"   7
  7   3 "Ratsherren" (Bangebüx und zwei andere) 10
  7   4 "Otto v. Guericke in der Brauerei"   9
  8   5a "Brauknechte" (1-2-3) 14
  9   5b "Brauknechte" (4-5-6) 15
  9   6 "Kesselschmied" und "Stadtwachen" 13
10   7 "Magdeburger Bürger" (5 Personen) 11
11   8 "Magdeburger Bürger" (6 Personen) 12
12   9 "Otto v. Guericke auf d. Reise nach Regensburg"   8
13 10 "Räuber" 16
13 11 "Kaiserlicher Kammerherr" 19
14 12 "Grenadiere des Kurfürsten von Brandenburg" und "Schlosswache von Regensburg" 17
14 13 "Mundschenk" und "Vertreter des Oberkochs" 18
15 14 "Dig und Dag als Geflüchtete"   4
15 15 "Halley" 22
16 17 "Dig und Dag als Köche" (auf Plumford Castle)   5
16 18 "Wissenschaftler" (schwarzer Rock) 20
17 19 "Wissenschaftler Professor" (violetter Rock) 23
17 20 "Wissenschaftler" (rotbrauner Rock) 24
17 21 "Dig und Dag in Rüstungen"   6
18 22 "Fernrohrmann" 21
18 23 "Engl. Volk" 25 bis 27
S. 19 ... Intermezzo Popezzo XXVIII
S. 20−31 ... Erhard Riediger: Von Riesenpilzen, Heinzelmännchen und den Digedags - Ein Essay für Pilzfreunde
S. 32−39 ... Orlando (d.i. Roland Kern): Unterwegs auf stählernen Gleisen im MOSAIK von Hannes Hegen
S. 40−44 ... Interview mit Mark Falke, der das goldenste Mutawakkel im bekannten Universum modellierte (von Ptero)
S. 45 ... Leserbrief (mit Antwort der Dingenskirchner vom Digedon)
S. 46−47 ... Intermezzo Popezzo XXIX (über Saurier-Reiter)

[Bearbeiten] Bemerkungen

  • Das Cover des Digedon 16 lehnt sich an das Mosaik-Heft Nr. 62 an. Zusammen mit dem Backcover ergibt sich ein grandioses (Umlauf-)Cover von Großmeister Jan Suski. (siehe Bild 1)
  • Im Editorial (Seite 2) wird u.a. auf einen sensationellen Dachbodenfund hingewiesen und erklärt, dass sich - um diesen Knüller gebührend zu würdigen - die Fanzines Mosaiker, Mosa-icke und Digedon die Themata darüber aufgeteilt haben. (Siehe Mosaiker 40 und Mosa-icke 25a)
  • Im Beitrag Der Dachbodenfund - Ein Koffer voller Hegen-Originale (Seiten 4 bis 18) werden - nach einer kurzen Einleitung - 23 von 24 Figurinen aus dem sensationellen Dachbodenfund einer akribischen Beurteilung ihrer späteren Umsetzung in die Mosaik-Hefte unterzogen - einer exakten Auflistung der Auftritte der Figurinen in diesen und Aufführung ihrer Veränderungen bis dahin. Der Beitrag wird durch Beispielbilder und kleinformatige Abbildungen der Figurinen komplettiert. Für ganzseitige Abbildungen der Figurinen kann man auf das Fanzine Mosa-icke 25a zugreifen, welches zudem die Figurinen des Blattes 23 (Seite 18) auf drei Seiten verteilt und zusätzlich einige Skizzen dem Fan zugänglich macht.
  • Der Beitrag Intermezzo Popezzo XXVIII (Seite 19) ist ein Fanfinding zum Titelbild des Mosaik-Heftes Nr. 34.
  • Der Beitrag Von Riesenpilzen, Heinzelmännchen und den Digedags (Seiten 20 bis 31) ist ein reich bebilderter und unglaublich fundierter Essay, der das Thema auch außerhalb des MOSAIK-Universums verfolgt.
  • Der Beitrag Unterwegs auf stählernen Gleisen im MOSAIK von Hannes Hegen (Seiten 32 bis 39) ist ein typischer Wi-Wi [1]-Artikel von Orlando.
  • Im Interview mit Mark Falke (Seiten 40 bis 44) wurden dessen Antworten ungekürzt - aber ergänzt, ungeschönt - aber aufgehübscht, unzensiert - aber bereinigt von Pteroman wiedergegeben. Das prächtige Mutawakkel-Modell ist auf einigen Fotos zu bestaunen.
  • Im Leserbrief (Seite 45) geht es um die Frage, wann Runkel und Laidchen - die beiden der Aphrodite Frönenden - eigentlich ihre ersten , nunja, weniger geistigen, ähem, mehr so körperlichen ..., also:
Wann lockte der sündigwarme Pfuhl des bedaunten Himmelsbetts die heißen Leiber der nach Liebe Lechzenden zu sich, um unter besagtem warmen Federbette dann gnädig vor dem Auge des hoffentlich nicht anwesenden Betrachters jenes zu Verdecken, welches überaus unschicklich wäre, ans profane Licht der Gewöhnlichkeit gezerrt zu werden?
Bild 1
Umschlagmotiv im Zusammenhang
  1. wissenswert und witzig
Persönliche Werkzeuge