Schwarzer Wald

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Aktuelle Version vom 12:01, 12. Okt. 2022

Abrax ist nicht allein im Schwarzen Wald

Der Schwarze Wald ist ein Handlungsort der Reformations-Serie im Mosaik ab 1976 und der Annabellas-Reformations-Serie im Mosaik - Die unglaublichen Abenteuer von Anna, Bella & Caramella.

Der Schwarze Wald befindet sich zwischen Aschersleben und Bernburg. Dort hat eine Räuberbande ihr Versteck.

[Bearbeiten] Ereignisse in der Reformations-Serie

Im Jahr 1517 verabschiedet sich Abrax vom Kutscher Joachim und wandert allein weiter in Richtung Bernburg durch einen finsteren Wald. Dort wird er von einer Räuberbande aufgelauert, doch sie sind uneinig und können ihm nicht gefährlich werden. Nachdem Abrax im Wald zwei Rebhühner erlegt und damit die hungrigen Räuber versorgt, verabschiedet er sich am nächsten Morgen und begibt sich auf den Weg nach Wittenberg.

Ein armer Wanderer fragt im Winter einen Kutscher nach dem Weg nach Wittenberg. Der erklärt ihm, dass der kürzeste Weg durch diesen Wald führe. Aber der Wald sei nicht sicher, denn dort soll es Räuber geben. Der Wanderer glaubt nicht an solche Märchen, aber bereits am Waldrand wird er von der Bande aufgehalten. Mit dabei ist nun Anna als Räuberhauptmann Anton und fragt ihn nach zwei Mädchen: Bella und Caramella. Der gute Mann hat noch nie von ihnen gehört und darf auch mit seinem Brief weiterwandern.

Im Spätsommer 1518 begibt sich Abrax mit drei Pferden und einer wertvollen Fracht erneut in den Wald. Er fragt sich, ob hier immer noch die Räuber hausen und wird kurz darauf von Hauptmann Anton aufgefordert, stehenzubleiben. Abrax ist gern zum Kampf bereit. Er springt vom Pferd und schwingt seinen Degen. Als der erste Hieb seinen Degen trifft, kommen Ronny und die andern Räuber herbeigeeilt und weisen ihren Hauptmann darauf hin, dass es ihr Freund Abrax ist. Nachdem er von seinem Auftrag berichtet, eine Turnierrüstung nach Augsburg zum Kurfürsten zu bringen, darf er weiterreiten. Abrax verabschiedet sich und will sich mal wieder im Wald blicken lassen.

[Bearbeiten] Ereignisse bei Anna, Bella & Caramella

Was passiert bei den Räubern im Schwarzen Wald?

Nach einem Zeitsprung landet Anna ganz allein in einem Wald und versteckt sich bei einem Regenschauer in einer leeren Hütte, in der schon bald eine Räuberbande auftaucht. Da sie als Mädchen nicht von den rauen Gesellen akzeptiert wird, verschwindet sie und verkleidet sich. Dann taucht sie als Anton wieder bei der Bande auf und bittet sie, ein Räuber zu werden. Nach einer Demonstration ihrer Kampfkünste wird sie in die Räuberbande aufgenommen und stellt schon bald ihre Überlegenheit unter Beweis.

Bei einem Überfall auf den Hof des Landvogts unternimmt Hauptmann Ronny einen Alleingang und wird gefangen genommen. Anna kann zusammen mit Matthi und Diethelm zurück in den Wald flüchten und sich vor dem Hund Lucifer verstecken. Als Ronny gehängt werden soll, organisiert sie seine Befreiung und wird dafür zum Räuberhauptmann gewählt, was Ronny überhaupt nicht passt.

Auch Thomas Müntzer wird von den Räubern gefangen und in ihr Versteck gebracht. Dort müssen sie sich seine aufrührerischen Reden anhören, was Diethelm nur schwer gelingt. Nachdem man Müntzer zu den Bauern schickt, soll einen reicher Kaufmann ausgeraubt werden, der durch den Wald fährt. Plötzlich erscheint Graf Tenebroso mit zwei Soldaten des Grafen Hoyer VI. von Mansfeld. Graf Tenebroso schickt seine Begleiter los, um den Kaufmann und seine Großmutter nach Hause zu bringen. Dann schließt er sich Anna und ihrer Bande an und begibt sich in das Räuberversteck.

[Bearbeiten] Der Schwarze Wald ist Handlungsort in folgenden Mosaikheften

Mosaik ab 1976: 485, 486, 491, 494, 496
Erwähnt: 495, 502
Anna, Bella & Caramella: 29, 30, 31, 32, 33 (erwähnt)
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