Kappadokien

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(Die goldene Rübe)
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== Die goldene Rübe ==
== Die goldene Rübe ==
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In der Fanfiction ''Die goldene Rübe'' wird die Reise durch Kappadokien bedeutend ausführlicher beschrieben. Eigentlich wollten die Reisenden über [[Trapezunt]] den Seeweg nehmen, um schneller wieder [[Neurübenstein]] zu erreichen, doch infolge schurkischer Einwirkung verpassen sie die Abfahrt der ''[[Mirabella]]'' und müssen den Landweg nehmen, welcher sie zunächst nach [[paphlagonien]] und dann mitten durch Kappadokien führt. Bei der Passage vieler malerischer [[Höhlenstadt in Kappadokien|Höhlenstädte]] vergleicht Runkel dieselben mit dem Aussehen von [[Allgäu]]er Käse, worauf ihm die Digedags die Entstehung der Höhlen und der in ihnen eingerichteten Wohnungen präzise erläutern.
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In der Fanfiction ''Die goldene Rübe'' wird die Reise durch Kappadokien bedeutend ausführlicher beschrieben. Eigentlich wollten die Reisenden über [[Trapezunt]] den Seeweg nehmen, um schneller wieder [[Neurübenstein]] zu erreichen, doch infolge schurkischer Einwirkung verpassen sie die Abfahrt der ''[[Mirabella]]'' und müssen den Landweg nehmen, welcher sie zunächst nach [[Paphlagonien]] und dann mitten durch Kappadokien führt. Bei der Passage vieler malerischer [[Höhlenstadt in Kappadokien|Höhlenstädte]] vergleicht Runkel dieselben mit dem Aussehen von [[Allgäu]]er Käse, worauf ihm die Digedags die Entstehung der Höhlen und der in ihnen eingerichteten Wohnungen präzise erläutern.
Die Episode mit der bösartigen Bremse wird in aller Ausführlichkeit geschildert. Dabei wird auch klar, dass es vor allem der Einsatzfreude des findigen [[Hirtenjunge Osman|Hirtenjungen Osman]] zu verdanken ist, dass die Digedags und Runkel den Weg zu dem [[Oba Schehri|kappadokischen Dorf]] finden, wohin das Pferd gelangt ist. Man verbringt eine Nacht in dem Dorf und erfreut die Bewohner mit Erzählungen über die bisher erlebten Abenteuer.
Die Episode mit der bösartigen Bremse wird in aller Ausführlichkeit geschildert. Dabei wird auch klar, dass es vor allem der Einsatzfreude des findigen [[Hirtenjunge Osman|Hirtenjungen Osman]] zu verdanken ist, dass die Digedags und Runkel den Weg zu dem [[Oba Schehri|kappadokischen Dorf]] finden, wohin das Pferd gelangt ist. Man verbringt eine Nacht in dem Dorf und erfreut die Bewohner mit Erzählungen über die bisher erlebten Abenteuer.

Version vom 11:17, 30. Nov. 2022

Kappadokien sieht der Löcher wegen aus wie ein Allgäuer Käse - meint zumindest Runkel

Kappadokien ist eine Landschaft, die kurz in einer Rückblende der Runkel-Serie des Mosaik von Hannes Hegen auftaucht. Im Fanfiction-Roman Die goldene Rübe ist es ein umfangreicherer Schauplatz.

Inhaltsverzeichnis

Runkel-Serie

Die Digedags und Ritter Runkel erinnern sich bei ihrer Rückreise aus dem Orient, wie sie während der Durchreise durch Kappadokien in Gefahr gerieten. Eine Bremse attackierte Runkels Gaul, der ihn darauf abwarf und mit der goldenen Rüstung davonrannte. Hilfreiche kappadokische Bauern konnten das Pferd glücklicherweise wieder einfangen und Runkel zurückbringen.

Die goldene Rübe

In der Fanfiction Die goldene Rübe wird die Reise durch Kappadokien bedeutend ausführlicher beschrieben. Eigentlich wollten die Reisenden über Trapezunt den Seeweg nehmen, um schneller wieder Neurübenstein zu erreichen, doch infolge schurkischer Einwirkung verpassen sie die Abfahrt der Mirabella und müssen den Landweg nehmen, welcher sie zunächst nach Paphlagonien und dann mitten durch Kappadokien führt. Bei der Passage vieler malerischer Höhlenstädte vergleicht Runkel dieselben mit dem Aussehen von Allgäuer Käse, worauf ihm die Digedags die Entstehung der Höhlen und der in ihnen eingerichteten Wohnungen präzise erläutern.

Die Episode mit der bösartigen Bremse wird in aller Ausführlichkeit geschildert. Dabei wird auch klar, dass es vor allem der Einsatzfreude des findigen Hirtenjungen Osman zu verdanken ist, dass die Digedags und Runkel den Weg zu dem kappadokischen Dorf finden, wohin das Pferd gelangt ist. Man verbringt eine Nacht in dem Dorf und erfreut die Bewohner mit Erzählungen über die bisher erlebten Abenteuer.

Einige Zeit später werden die Reisenden von einem Sandsturm überrascht. Sie flüchten in eine nahe gelegene Höhle. Diese entpuppt sich als uralte Höhlenkirche und verfügt über eine kleine Seitenkammer, die ein noch viel größeres Geheimnis verbirgt. Hinter einer hohlen Wand entdeckt Runkel das Grab Alexanders des Großen, der hier einst in aller Stille von seinen makedonischen Gefolgsleuten bestattet wurde. Man beschließt, den Zugang zum Grab sorgfältig zu verschließen und Alexander dort ruhen zu lassen. Später sollen Janos und Suleika beauftragt werden, als "Vögte des Alexandergrabes" darüber zu wachen.

Templer-Serie

Auch bei den Abrafaxen spielt Kappadokien eine Rolle, und zwar in der Templer-Serie. Zunächst wird die Landschaft nur als Herkunftsort vierer hervorragender Schimmel genannt wird, die Montbard für Anna Komnene erwirbt, damit diese im Wagenrennen gegen ihren Bruder Ioannes bestehen kann. Die Schimmel werden durch Eustratios' Sabotage von Ioannes benutzt, der dadurch das Rennen gewinnt.

Später kommen die Gefährten auf ihrer Reise ins Heilige Land auch durch Kappadokien, wo in Caesaera der Emir Scharik Abu Masen residiert.

Das reale Kappadokien

Kappadokien ist eine Landschaft in Zentralanatolien, etwa im Zentrum der heutigen Türkei gelegen. Sie ist bekannt für die vielen Höhlenstädte, die in einer Vulkanlandschaft entstanden sind. Der Großteil dieser Landschaft bildet heute ein UNESCO Welt- und Naturerbe. Während des Alexanderzuges wurde Kappadokien nur kurz von den Griechen gestreift. Dafür wurde das Gebiet nach dem Tod Alexanders jahrhundertelang zur sehr umkämpften Zone in den Diadochen-Kriegen und weiteren Folgekonflikten. In römischer Zeit bildete es die Provinz Cappadocia mit der Hauptstadt Caesarea Cappadociae. Da Kappadokien ein sehr wichtiges Zentrum des frühen Christentums war, ist die Existenz von Höhlenkirchen und -klöstern tatsächlich belegt.


Kappadokien wird in folgenden Publikationen durchquert

Mosaik von Hannes Hegen: 145

Mosaik ab 1976: 376

erwähnt in: 374, 375

Fanfiction: Die goldene Rübe
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