Mosaik von Hannes Hegen 202 - Die Affenplage von San Felipe

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Stammdaten
Titelbild Erschienen September 1973
Nachdruck in Die Digedags und die Pirateninsel (alte Ausgabe)
Die Digedags und die Pirateninsel (neue Ausgabe)
Reprintmappe XVII
Umfang 24 Seiten
Panel 65 + Titelbild
Katalog 1.01.202
Serie Liste aller Digedags-Hefte
Hauptserie: Amerika-Serie
Kapitel: Flibustier-Kapitel
Heft davor Die seltsamen Flibustier
Heft danach Die Kanonen der Bella Espagna

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Erzähler: Digedags in der dritten Person.
Auf ihrer Fahrt durch die Karibik sind die Digedags in die Gewalt einer Horde seltsamer Flibustier und ihres Kapitäns Don Manuel di Tornados geraten. Da die Amateur-Piraten beim Kapern der Digedags eine recht jämmerliche Figur abgegeben haben, putzt sie der Piratenchef erst einmal gewaltig herunter. Derweilen erhält Pedro der stärkste Mann der Welt, welcher sich wegen der schönen Piratentochter Isabella di Tornados freiwillig ergeben hat, seine versprochene Belohnung - eine Pampasmastkalbshachse und feurigen Wein. Pedro ist von Isabella und der Mahlzeit so vereinnahmt, dass die Digedags vorläufig auf seine Unterstützung verzichten müssen.
Nach einer Weile erreicht man den Piratenstützpunkt, die Insel San Felipe. Die Insel lebt an sich vom Bananenanbau, wird jedoch derzeit von einer so gewaltigen Affenplage heimgesucht, dass an Ernte kaum zu denken ist. Die Biester sind so hungrig, dass sie sofort über das einlaufende Flibustierschiff herfallen. Das bekommt Pedro zu spüren, dem Isabella gerade als Nachtisch einen Bananenpudding serviert. Flugs haben die Affen den Pudding stibitzt. Selbst Pedro kann den flinken Affen nicht einholen, bekommt den Pudding an den Kopf geworfen und geht zu Boden. Auch Don Manuel steht gewaltig unter Druck, denn die verzweifelten Inselbewohner verlangen von ihm die Beseitigung der Affenplage, noch dazu hat einer der Affen seinen Hut geklaut. Die Digedags bieten dem armen Don ihre Hilfe an.
Auf Geheiß der Digedags bauen die Inselbewohner drei große Holzkäfige. In die Käfige werden als Köder Bananen platziert. Prompt fallen die Affen auf die Köder herein, stürmen die Käfige - und sitzen in der Falle. Don Manuel bekommt seinen Hut wieder. Die Affenkäfige werden in den Laderaum des Flibustierschiffes verladen. Don Manuel will die Landplage bei seinem Nachbarn Don Robusto abladen, um im Konkurrenzkampf um den Bananenanbau zu punkten. Pedro wird in den Laderaum abkommandiert, um auf die Affen aufzupassen. Doch verspielt wie er ist, fängt er Kabbeleien mit den Affen an. Bald demoliert Pedro mit seinen Kräften die Käfige, die Affen brechen aus und schon ist unter Deck eine große Schlacht zwischen Pedro und den Affen im Gange. Obwohl Pedro später behauptet, die Affen beinahe schon gebändigt gehabt zu haben, fährt nun unbemerkt von der restlichen Besatzung das Schiff mit einer sehr explosiven Ladung übers Meer.
Plötzlich wird ein weiterer Segler gesichtet, die Esperanza des Pepe Estragon, welche mit einer Ladung Bananen unterwegs ist. Don Manuel vergisst sofort seine Affenmission und geht auf Abfangkurs. Die Digedags wollen die Kaperung der Esperanza verhindern und versuchen, Pedro um Hilfe zu bitten. Nichtsahnend öffnen sie die Luke zum Laderaum. Damit aber haben die Affen freie Bahn. Sie strömen heraus und bemerken sofort den nebenher segelnden Bananenfrachter. Nun sind es die Affen, die das Schiff kapern und über die leckere Fracht herfallen. Pepe Estragon ist verzweifelt, Don Manuel aber freut sich: Der Bananengroßhändler hat ihn mit niedrigen Preisen schon oft übers Ohr gehauen. Zufrieden mit seinem Streich, segelt Don Manuel neuen Aktionen entgegen.

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