Rübensteiner Kriegsvolk

Aus MosaPedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Drei wackere Krieger im Kampf für Runkel

Das Rübensteiner Kriegsvolk ist eine Figurengruppe der Runkel-Serie.

Das Rübensteiner Kriegsvolk verrichtet den Dienst auf der Burg Rübenstein. Die Männer sind im Kriegshandwerk ausgebildet und beschützen die Rübensteiner und ihren Besitz. Jeder Krieger besitzt eine Rüstung mit Schild und Schwert, sowie ein Pferd.

Als Ritter Runkel und die Digedags von der Schatzsuche zur Burg Rübenstein heimkehren, wird das Kriegsvolk eilig zusammengerufen. In voller Rüstung jagen sie zu Pferde hinter Runkel und den Digedags zum Tor hinaus. Die Krieger reiten zur Burg Möhrenfeld und stürmen die Kapelle. Dort können sie die Hochzeit des Kuckucksbergers verhindern und ihm die goldene Rüstung abnehmen. Das Raubrittergesindel wird entwaffnet und hinausgejagt.

Sie begleiten den Hochzeitszug zur Burg Rübenstein und nehmen an den Feierlichkeiten teil. Runkel spendiert ihnen einen Ochsen am Spieß. Dafür bedanken sich die Männer am Abend mit einem Ständchen vom Burghof. Runkel hält dann vor ihnen eine Rede und erklärt, dass sich niemand mehr vor Raubrittern zu fürchten braucht.

Einen weiteren Kampf haben die Rübensteiner Krieger bei der Erstürmung der Kuckucksburg. Auf Sturmleitern klettern sie in die Burg und rufen dabei: „Sieg für Rübenstein!“. Auf dem Burghof stellen sie fest, dass außer dem Kuckucksberger alle Raubgesellen getürmt sind. Mit Hilfe der Digedags fangen sie den Grafen und holen seine geraubten Waren aus dem Keller. Als Herzog Eberhard die Familie von Möhrenfeld und die Familie Rübenstein zu einer Zeremonie auf sein Schloss einlädt, schickt Runkel einen Krieger als Boten zur Burg Rübenstein.

[Bearbeiten] Auftritte im Mosaik

146, 147, 150, 151
Persönliche Werkzeuge