BMC-Magazin 18

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Umschlag
Titelbild Rückseite
u.a. Michael Barz Hannes Hegen
BMC-Magazin 18
Serie BMC-News
Heft davor BMC-Magazin 17
Heft danach noch keins
Heftdaten
Erschienen Juni 2018
Umfang 44 Seiten vierfarbig
Auflage Normalausgabe: 200
Variantausgabe:  40
Katalog ??? im Digedags-Katalog
??? im Abrafaxe-Katalog

BMC-Magazin 18 ist die 17. reguläre, insgesamt aber die 19. Ausgabe des Info- und Unterhaltungs-Blattes des Berliner MOSAIK-Fanclubs Berliner Mosaik Connection, welcher auch das Fanzine Mosa-icke herausgibt. Das Heft hat das Format A5 und erschien am 9. Juni 2018. Das Heft ist komplett vierfarbig.

[Bearbeiten] Inhalt

S. 2 ... Impressum
S. 2−3 ... Euer BMC-Team: Das Wort zum Tage (Editorial)
S. 4−7 ... Sven-R. Schulz: Neues von der BMC
S. 8 ... Einhorn vermisst! (Fahndungsaufruf)
S. 9−11 ... Meiko Richert: Friedrichshainer Bilderbogen
S. 12−16 ... Sven-R. Schulz: MOSAIK für die Hosentasche (2)
S. 17 ... Mit den Digedags durch Raum und Zeit (Werbung für die Taschen-Mosaik-Reihe)
S. 18−19 ... Sven-R. Schulz: MOSAIK für die Hosentasche (3)
S. 20−21 ... Erkenne die Figuren (Scherenschnitträtsel)
S. 22−27 ... Hagen Flemming: Dig, Dag, Digedag und ihre Abenteuer in der Bucht von Kleinmachnow
S. 27 ... Was es nicht so alles gibt?
S. 28−29 ... Sven-R. Schulz: Bequemlichkeit ist manchmal teu(r)er - Ein Beitrag für alle diejenigen, die dieses Heft bei ebay gekauft haben
S. 30−31 ... Welches Wort suchen wir? (Kreuzworträtsel)
S. 32−35 ... Califax' Kochschule (für Nichtköche und solche, die es werden wollen) - Teil 2: Leckeres Einhornsteak
S. 36−37 ... Sven-R. Schulz: Das Café Bauer im MOSAIK von Hannes Hegen?
S. 38−39 ... Sven-R. Schulz: Noch einmal zurück ins Kranzler
S. 40−43 ... BMC dienstlich und privat - Folge 2 beim privaten Teil: Worauf können sich die MOSAIK-Fans freuen? (Interview mit Sven-R. Schulz und Hagen Flemming von Ursus minor)
S. 43 ... Sparwitz
S. 43 ... Bildnachweis
S. 44 ... Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bemerkungen

  • Im Fahndungsaufruf Einhorn vermisst! (Seite 8) wird der Entführung des Lieblingseinhorns der Digedags (siehe Titelbild des BMC-Magazins 17) gedacht und um Hinweise gebeten.
  • Im Beitrag MOSAIK für die Hosentasche (2) (Seiten 12 bis 16) wird ein erster Eindruck der erschienenen Bände des MOSAIK in Taschenbuchformat gegeben, während es im Beitrag MOSAIK für die Hosentasche (3) (Seiten 18 bis 19) um die angekündigten weiteren Bände dieser Herausgabe geht.
  • Die Beiträge Dig, Dag, Digedag und ihre Abenteuer in der Bucht von Kleinmachnow (Seiten 22 bis 27), Was es nicht so alles gibt? (Seite 27) und Bequemlichkeit ist manchmal teu(r)er (Seiten 28 bis 29) drehen sich um ebay und die dortigen Verkaufspraktiken - überwiegend mit Blick auf Mosaik-Fanzines.
  • Leider ist ein Teil des Textes beim Wechsel von Seite 23 zu 24 unter dem Bild oben links verschwunden. Hier mal der vollständige Text der entsprechenden Passage (der fehlende Teil ist fett):
    • Ebay machte es möglich. Es brauchten sich eigentlich nur zwei Interessenten für ein Angebot zu finden, die sich gegenseitig immer weiter hochschaukelten. Wir Menschen waren dereinst Sammler und Jäger und sind es in gewisser Weise heute noch. Der Wunsch, etwas zu besitzen, das der andere nicht hat, kann überaus mächtig werden. Aber es ist ja auch zutiefst menschlich, nach etwas zu streben, das man so noch nicht erreicht hat. Wer ist schon wunschlos glücklich? Einige „Clevere“ wussten nur allzu gut, wie sie davon profitieren konnten, und machten „Schrott zu Gold“. So gab es eine Zeit, in der man die ersten Sammelbände, in denen die Hefte eine andere Nummerierung auf dem Titel hatten, auseinandernahm und diese als besonders seltene Heft-Varianten ins Netz stellte. Später zerpflückte man mit Vorliebe die erste Reprintmappe und verkaufte die einzelnen Hefte als Originale, und manchmal fand sich sogar ein unbedarfter Sammler, der sich über so eine gut erhaltene Nr. 1 freute und glaubte, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Und wenn der Käufer dann den Betrug erkannte und sich beschwerte, hieß es prompt: „Moment mal, es sei nie behauptet worden, dass es sich bei dem Heft um ein Original handelt.“ Dass es sich aber um einen Nachdruck handelte, hatte man ebenso wohlweislich verschwiegen.
  • Ob der Beitrag Califax' Kochschule (für Nichtköche und solche, die es werden wollen) (Seiten 32 bis 35) irgendetwas mit dem Fahndungsaufruf Einhorn vermisst! (Seite 8) zu tun hat, konnte noch nicht abschließend geklärt werden.
  • Im Beitrag Das Café Bauer im MOSAIK von Hannes Hegen? (Seiten 36 bis 37) wird ein ursprünglich geplanter Text des Doppelseitenbildes im MvHH 81 vorgestellt, der erst 2010 im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig wiederentdeckt wurde und an den sich nicht mal der Verfasser Lothar Dräger noch erinnern konnte. Vermutlich wäre die Änderung zum später abgedruckten Text nie bekannt geworden, wenn sich Johannes Hegenbarth im Jahr 2009 nicht dazu entschlossen hätte, sein künstlerisches Archiv dem ZFL zu schenken.
  • Im Beitrag Noch einmal zurück ins Kranzler (Seiten 38 bis 39) wird aufgedeckt und anhand einer Abbildung eines Stahlstiches bewiesen, dass der extravagante Auftritt des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ebenfalls im MvHH 81 kein netter Gag des MOSAIK-Kollektivs war sondern auf Tatsachen beruht.
  • Im Interview, das im Beitrag BMC dienstlich und privat - Folge 2 beim privaten Teil: (Seiten 40 bis 43) mit Sven-R. Schulz und Hagen Flemming geführt wird, bezieht sich ein Gesprächsteil auf das interessante Magazin-Projekt ORMIG, welches vorerst das siebente Sonderheft des Fanzines Mosa-icke des Berliner MOSAIK-Fanclubs Berliner Mosaik Connection darstellt, vielleicht aber eine eigene Magazin-Reihe eröffnet.
  • Das Magazin erschien gleichzeitig mit einem Variantcover, auf dem eine Modellfigur des Capitano Spavento dargestellt ist. (Siehe Bild)
Variantcover
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