Erichs Omi

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'''Erichs Omi''' ist eine Figur der [[Weltreise-Serie]].
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Erichs Omi stammt aus einem kleinen Dorf im [[Erzgebirge]]. Die alte Dame besitzt dort eine große Stickereimanufaktur, wodurch sie sehr vermögend wurde. Sie unterstützt oft ihren Enkel [[Erich von Ribbeck]], mit dem sie sich sehr gut versteht. So schickt sie ihm eine größere Summe Geld, damit er an dem Rennen um die Welt teilnehmen kann. Besonders mag Erich ihr selbst gemachtes Birnengelee.
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Erichs Omi stammt aus dem Städtchen [[Eibenstock]] im [[Erzgebirge]]. Die alte Dame besitzt dort eine große Stickereimanufaktur, wodurch sie sehr vermögend wurde. Sie unterstützt oft ihren Enkel [[Erich von Ribbeck]], mit dem sie sich sehr gut versteht. So schickt sie ihm eine größere Summe Geld, damit er an dem Rennen um die Welt teilnehmen kann. Besonders mag Erich ihr selbst gemachtes Birnengelee.
Erich begegnet seiner Großmutter vor dem [[Bremer Hauptbahnhof]]. Dort ärgert er sich gerade darüber, dass er von [[Bremen]] bis nach [[Paris]] bei einer Zugfahrt siebzehn Mal umsteigen muss. So springt er wütend auf seiner Mütze herum und wird dabei von der energischen Dame angesprochen. Beide gehen in ein [[Kaffeehaus in Bremen|Kaffeehaus]] und Erich erzählt seiner Omi fast zwei Stunden von seinem Weltreiseabenteuer. Als er ihr dann berichtet, dass er noch nach Paris fahren muss, um die Serviette aus dem ''[[Chez Christian]]'' zu holen, hat die Oma eine viel bessere Idee. Ohne eine genaue Erklärung gehen sie wieder zum Bahnhof, um nach [[Bremerhaven]] zu reisen. Erich meint verwundert, dass er gerade von dort kommt. Doch seine Omi kam ebenfalls aus Bremerhaven und will ihn erst dort in ihren Plan einweihen. Erich erhält in Bremerhaven von ihr die noch fehlenden Servietten und kann deshalb zügig und unbesorgt nach [[Berlin]] weiterreisen.
Erich begegnet seiner Großmutter vor dem [[Bremer Hauptbahnhof]]. Dort ärgert er sich gerade darüber, dass er von [[Bremen]] bis nach [[Paris]] bei einer Zugfahrt siebzehn Mal umsteigen muss. So springt er wütend auf seiner Mütze herum und wird dabei von der energischen Dame angesprochen. Beide gehen in ein [[Kaffeehaus in Bremen|Kaffeehaus]] und Erich erzählt seiner Omi fast zwei Stunden von seinem Weltreiseabenteuer. Als er ihr dann berichtet, dass er noch nach Paris fahren muss, um die Serviette aus dem ''[[Chez Christian]]'' zu holen, hat die Oma eine viel bessere Idee. Ohne eine genaue Erklärung gehen sie wieder zum Bahnhof, um nach [[Bremerhaven]] zu reisen. Erich meint verwundert, dass er gerade von dort kommt. Doch seine Omi kam ebenfalls aus Bremerhaven und will ihn erst dort in ihren Plan einweihen. Erich erhält in Bremerhaven von ihr die noch fehlenden Servietten und kann deshalb zügig und unbesorgt nach [[Berlin]] weiterreisen.
==Anspielung==
==Anspielung==
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Die Dame mit dem vogtländischen Dialekt stellt natürlich in ihrer Manufaktur die bekannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Plauener_Spitze Plauener Spitze] her.
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Die Dame mit dem westerzgebirgischem Dialekt stellt natürlich in ihrer Manufaktur die bekannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Plauener_Spitze Plauener Spitze] her.
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Aktuelle Version vom 13:20, 15. Mär. 2023

Erich von Ribbecks Großmutter

Erichs Omi ist eine Figur der Weltreise-Serie.

Erichs Omi stammt aus dem Städtchen Eibenstock im Erzgebirge. Die alte Dame besitzt dort eine große Stickereimanufaktur, wodurch sie sehr vermögend wurde. Sie unterstützt oft ihren Enkel Erich von Ribbeck, mit dem sie sich sehr gut versteht. So schickt sie ihm eine größere Summe Geld, damit er an dem Rennen um die Welt teilnehmen kann. Besonders mag Erich ihr selbst gemachtes Birnengelee.

Erich begegnet seiner Großmutter vor dem Bremer Hauptbahnhof. Dort ärgert er sich gerade darüber, dass er von Bremen bis nach Paris bei einer Zugfahrt siebzehn Mal umsteigen muss. So springt er wütend auf seiner Mütze herum und wird dabei von der energischen Dame angesprochen. Beide gehen in ein Kaffeehaus und Erich erzählt seiner Omi fast zwei Stunden von seinem Weltreiseabenteuer. Als er ihr dann berichtet, dass er noch nach Paris fahren muss, um die Serviette aus dem Chez Christian zu holen, hat die Oma eine viel bessere Idee. Ohne eine genaue Erklärung gehen sie wieder zum Bahnhof, um nach Bremerhaven zu reisen. Erich meint verwundert, dass er gerade von dort kommt. Doch seine Omi kam ebenfalls aus Bremerhaven und will ihn erst dort in ihren Plan einweihen. Erich erhält in Bremerhaven von ihr die noch fehlenden Servietten und kann deshalb zügig und unbesorgt nach Berlin weiterreisen.

[Bearbeiten] Anspielung

Die Dame mit dem westerzgebirgischem Dialekt stellt natürlich in ihrer Manufaktur die bekannte Plauener Spitze her.


[Bearbeiten] Erichs Omi tritt in folgendem Mosaikheft auf oder wird erwähnt

Auftritt: 355
erwähnt: 2. Wette, 356, 357
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