Califax' Keksleidenschaft

Aus MosaPedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Califax' Keksleidenschaft ist eine spezielle Ausprägung seiner Naschsucht. Er geht dieser Leidenschaft bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach, sei sie auch noch so unpassend.

Ein besonders schönes Beispiel illustrierte Irmtraut Winkler-Wittig im Heft 7/87. Jeden gesunden Menschenverstand außer Acht lassend, mopst sich Califax eine Schale Kekse vom Tisch des Statthalters von Bolangir und isst sie restlos leer.

Was steht denn da?
Meine!
Mampf!
Schon leer?
Hunger!

Kekse à la Bolangir
Knödel-Fanny wusste auch zu backen

Im Heft 1/89 sind die Abrafaxe als Berater eines hohen Fürsten an der Südspitze von Malakka tätig. Als eine Gesandtschaft der Mongolen eintrifft, wird der Fürst kräftig von Abrax und Brabax beraten, während Califax lieber seiner Kekssucht frönt.

Auch mit der Knödel-Fanny tauscht sich Califax über seine Leidenschaft aus. Sie gibt ihm ein Plätzchenrezept, mit dem er später bei Francis Drake und seinen Offizieren von der Golden Hind punkten kann. Drake will sie von da an immer zum Fünf-Uhr-Tee serviert bekommen.

In Isfahan bekommt Califax von Shaahins Frau Plätzchen, die "schmecken wie Honigtropfen auf einem Rosenblatt". So etwas feines hat er noch nie gegessen! So etwas schmeckt natürlich auch Omid und Fatima.

Als sich Brabax im Heft 376 an ihre Erlebnisse in Indien erinnert, sieht man auch Califax wieder mit Keksen, wie er sie beim Statthalter von Bolangir verputzt hat.

Califax geht seiner Keksleidenschaft in folgenden Heften nach

7/87, 1/89, 275, 346, 376
Persönliche Werkzeuge