Pyrenäenbraunbär

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Der Bär lebt, wie die Bezeichnung schon erkennen lässt, in den [[Frankreich|französischen]] [[Pyrenäen]]. Als Wohn- und Schlafhöhle hat er sich einen alten [[Geheimgang im Schloss Filoutere|Geheimgang]] ausgesucht, der durch die Felsen unterhalb der [[Schloss Filoutere|Trutzburg]] des [[Armand Filoutere]] führt. Bei dem Bären handelt es sich um ein ungewöhnlich großes und stark-rundlich gebautes Tier der Gattung ''Ursus arctos arctos''. Braunbären sind in den Pyrenäen bis heute heimisch. Während sie in [[Spanien]] "nur" bedroht sind, waren sie allerdings in Frankreich zwischenzeitlich ganz ausgestorben; in jüngster Zeit sind in den französischen Pyrenäen aber erneut Braunbären ausgewildert worden. Um 1700 haben Bären auf jeden Fall zum normalen Bild der Pyrenäenfauna gehört.
Der Bär lebt, wie die Bezeichnung schon erkennen lässt, in den [[Frankreich|französischen]] [[Pyrenäen]]. Als Wohn- und Schlafhöhle hat er sich einen alten [[Geheimgang im Schloss Filoutere|Geheimgang]] ausgesucht, der durch die Felsen unterhalb der [[Schloss Filoutere|Trutzburg]] des [[Armand Filoutere]] führt. Bei dem Bären handelt es sich um ein ungewöhnlich großes und stark-rundlich gebautes Tier der Gattung ''Ursus arctos arctos''. Braunbären sind in den Pyrenäen bis heute heimisch. Während sie in [[Spanien]] "nur" bedroht sind, waren sie allerdings in Frankreich zwischenzeitlich ganz ausgestorben; in jüngster Zeit sind in den französischen Pyrenäen aber erneut Braunbären ausgewildert worden. Um 1700 haben Bären auf jeden Fall zum normalen Bild der Pyrenäenfauna gehört.
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Etwas später benutzen auch Filoutere und dessen [[Diener Jean]], die die Flüchtenden verfolgen, den Geheimgang. Mangels Lichtquelle können sie den Bären nicht sehen und glauben, im Gang liege ein altes Sofa. Als sie hinüberklettern wollen, versetzt ihnen der wütende Bär zwei gewaltige Ohrfeigen. Während die beiden Geschlagenen benommen am Boden liegen und glauben, das alte Schlossgespenst habe sie erwischt, verlässt der Bär - dem es wohl mittlerweile zu unruhig geworden ist - den Gang und wird nicht mehr gesehen.  
Etwas später benutzen auch Filoutere und dessen [[Diener Jean]], die die Flüchtenden verfolgen, den Geheimgang. Mangels Lichtquelle können sie den Bären nicht sehen und glauben, im Gang liege ein altes Sofa. Als sie hinüberklettern wollen, versetzt ihnen der wütende Bär zwei gewaltige Ohrfeigen. Während die beiden Geschlagenen benommen am Boden liegen und glauben, das alte Schlossgespenst habe sie erwischt, verlässt der Bär - dem es wohl mittlerweile zu unruhig geworden ist - den Gang und wird nicht mehr gesehen.  
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== Der Bär taucht in folgendem Heft auf ==
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Aktuelle Version vom 12:09, 30. Jun. 2011

Der Pyrenäenbraunbär ist ein Tier aus dem Pyrenäen-Kapitel der Serie Anno 1704/05.

Der Bär haut den Steuerpächter K.O.

Der Bär lebt, wie die Bezeichnung schon erkennen lässt, in den französischen Pyrenäen. Als Wohn- und Schlafhöhle hat er sich einen alten Geheimgang ausgesucht, der durch die Felsen unterhalb der Trutzburg des Armand Filoutere führt. Bei dem Bären handelt es sich um ein ungewöhnlich großes und stark-rundlich gebautes Tier der Gattung Ursus arctos arctos. Braunbären sind in den Pyrenäen bis heute heimisch. Während sie in Spanien "nur" bedroht sind, waren sie allerdings in Frankreich zwischenzeitlich ganz ausgestorben; in jüngster Zeit sind in den französischen Pyrenäen aber erneut Braunbären ausgewildert worden. Um 1700 haben Bären auf jeden Fall zum normalen Bild der Pyrenäenfauna gehört.

Die Abrafaxe machen die Bekanntschaft des Bären, nachdem sie Ninon, die Nichte von Filoutere, aus dem Kerker des Schlosses befreit haben und durch den Geheimgang flüchten wollen. Doch inzwischen hat sich der Bär dort schlafen gelegt und blockiert den Ausgang. Tierversteher Califax klettert kurzerhand über den Fellberg hinweg, wobei der Bär erwacht. Mit Hilfe einer Fackel gelingt es Brabax, das Tier in Schach zu halten, so dass sich die Abrafaxe und Ninon an ihm vorbeidrücken können.
Etwas später benutzen auch Filoutere und dessen Diener Jean, die die Flüchtenden verfolgen, den Geheimgang. Mangels Lichtquelle können sie den Bären nicht sehen und glauben, im Gang liege ein altes Sofa. Als sie hinüberklettern wollen, versetzt ihnen der wütende Bär zwei gewaltige Ohrfeigen. Während die beiden Geschlagenen benommen am Boden liegen und glauben, das alte Schlossgespenst habe sie erwischt, verlässt der Bär - dem es wohl mittlerweile zu unruhig geworden ist - den Gang und wird nicht mehr gesehen.


[Bearbeiten] Der Bär taucht in folgendem Heft auf

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