Reginald von Hackeborn

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Der Kanzler des Königs Rudolf I.

Reginald von Hackeborn ist eine Figur der Johanna-Serie.

Reginald ist der Kanzler von König Rudolf von Habsburg und begleitet ihn als wichtigster Vertrauter zum Turnier nach Burg Everstein. Dort trifft König Rudolf den Graf von Wolfenstein und Fennrich von Rabenhorst. Der König wünscht ein Treffen mit Graf Wolfenstein und verabredet sich mit ihm für den Tag nach dem Turnier. Der Kanzler bittet den Wolfensteiner darauf sogleich an sein Lagerfeuer, um das Treffen gebührend vorzubereiten.

Am nächsten Tag trifft er bei Sonnenuntergang den Graf Wolfenstein auf dem Burgturm. Dieser hat gerade Johanna hinunter geworfen und freut sich, dass auch der Rabenhorster gleich noch hinterher springt. Der Kanzler möchte wissen, was der Graf auf dem Turm macht. Er redet sich heraus, dass er nur die schöne Aussicht bewundert. Dann teilt der Kanzler dem Grafen mit, dass der König wegen einer Unpässlichkeit vor wenigen Minuten abreisen musste. Das Treffen wegen der Hirschenthaler Angelegenheit ist somit abgesagt und er soll die Angelegenheit als erledigt betrachten. Den Wolfensteiner freut diese Mitteilung und er reist sogleich zufrieden ab. Der Kanzler erfährt jedoch bald darauf, dass Johanna vom Graf ertränkt werden sollte, doch diese den Anschlag überlebt hat.

Zu der Zeit als Johanna ein Baby war, gab es ein Techtelmechtel zwischen Reginald und Johannas Amme Barbara. Dies gibt Barbara beim Zusammentreffen mit Reginald und Rudolf an, um Johanna als Gräfin von Hirschfeld zu legitimieren. Reginald stimmt zu und erwähnt weitere Details.

Der Kanzler ist der Bruder der Mutter Oberin des Klosters St. Marien in Helfta.

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[Bearbeiten] Bemerkungen


[Bearbeiten] Der Kanzler Reginald tritt in folgenden Mosaikheften auf

400, 402, 403, 404, 405
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