Occius

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Version vom 18:05, 23. Mai 2014

Figurine des Occius

Occius ist eine Figur der Abrafaxe-Römer-Serie des Mosaik ab 1976.

Er ist Sekretär im Dienste des Konsuls Aulus Flavius Improbus in Rom. Er hat den Status eines Sklaven, wird jedoch mit wichtigen Aufträgen betraut, die ihm gewisse Handlungsfreiheiten erlauben. Dennoch ersehnt er seine Freiheit.

Sein Herr plant einen Krieg gegen die Germanen, da er sich davon große Vorteile erhofft. Als diese Pläne vom Ersten Konsul Marcus Julius Prudentio mit dessen Vorschlag, zwei germanische Fürstenkinder nach Rom zu holen, um sie dort zu erziehen, durchkreuzt werden, ist es der kluge Occius, der vorschlägt, dafür zu sorgen, dass die Kinder niemals lebend in Rom ankommen. Improbus ist begeistert und schickt sogleich Occius nach Germanien, um seinen eigenen Vorschlag auszuführen.

In Mogontiacum beobachtet Occius das Geschehen um Titus Julius Prudentio und die zwei Fürstenkinder Vada und Ule. In der Taverne Zum schwarzen Usipeter heuert er Malus und Stupidus als Handlanger an. Entgegen der Abmachung, auf ihn zu warten, findet er sie im Amphitheater bei einer Vorstellung des Circus Spontifex. Dabei wird er von Titus erkannt und angesprochen. Er streitet jedoch ab, einen Aulus Flavius zu kennen.
Als Titus mit den beiden Kindern Mogontiacum verlässt, lauern Occius, Malus und Stupidus ihnen auf. Geistesgegenwärtig schmeißt Vada Occius Dreck in die Augen, was den Angegriffenen genug Zeit verschafft zu fliehen. Sie purzeln dabei Spontifex' Truppe vor die Füße, bei denen sich auch die Abrafaxe befinden, finden bei ihnen Schutz vor den Schurken und schließen sich ihnen kurzerhand an.
Occius hat es nun also mit einer Vielzahl von Gegnern zu tun. Doch er gibt nicht auf. Schnurstracks reitet er - ohne seine tumben Helfer - nach Borbetomagus und organisiert Straßensperren. Brabax' Misstrauen ist es jedoch zu verdanken, dass die Reisegruppe nicht in die Falle tappt. Der Rotschopf lockt Occius mittels eines gefälschten Briefes wieder zurück nach Mogontiacum, während sich die Reisegruppe nach Gallia Belgica begibt, um Rom über einen Umweg zu erreichen. Occius bemerkt allerdings ziemlich schnell, dass er einer Täuschung aufgesessen ist. Sein nächstes Ziel ist Massilia. Dort will er Titus und den Germanenkindern eine neue Falle stellen.

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Name

Occius ist ein echtes, wenn auch sehr seltenes praenomen ("Vorname"); wie es sich gehört, trägt ein Sklave auch nur einen Rufnamen. Gleichzeitig ist es wahrscheinlich ein sprechender Name und spielt auf lateinisch occidere "ermorden" an.

Occius tritt in folgenden Mosaikheften auf

459, 460, 461, 462
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