Anwesen des russischen Grafen

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Hier haust im wahrsten Wortsinne der spleenige Graf

Das Anwesen des russischen Grafen ist ein Handlungsort in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Das Haus des Grafen befindet sich in einem abgelegenen Dorf tief in der russischen Provinz. Das Gut - von dem man außer dem Haus nicht viel sieht - ist ziemlich verlottert. Überall um das Haus liegen kaputte Gerätschaften herum. Auch das Gutshaus selbst ist sehr heruntergekommen: das Dach ist kaputt, die Fenster teils mit Brettern vernagelt und die Treppe ist baufällig. Dies alles mag daran liegen, dass der Graf sehr kauzig ist, tief im Aberglauben steckt und sich, obwohl er die leibeigenen Bauern auspresst, um nichts richtig kümmert.

Die Digedags suchen das Anwesen anno 1766 auf, da ihnen unterwegs auf unerklärliche Weise 400 Goldrubel abhanden gekommen sind. Nun wollen sie, da ihnen der örtliche Herbergswirt vom Aberglauben des Grafen erzählt hat, diesem mit einer Betrügerei mal eben 400 Rubel abknöpfen. Nachdem sie dem Grafen erzählt haben, dass unter seinem Anwesen ein Jungbrunnen schlummere, lässt dieser durch seinen Diener Iwan Bohrgerät holen. Nun müssen die Digedags, die eigentlich lieber kassieren und verschwinden würden, ein Loch in den Fußboden des gräflichen Salons bohren. Leider erwischen sie mit ihrer Bohrerei den Sektkeller des Grafen, was den Hausherrn äußerst wütend macht. Der Graf hetzt seine Hunde los, und die Digedags müssen sich vom Anwesen aus schleunigst in Richtung Herberge in Sicherheit bringen.

Das Anwesen wird in folgendem Mosaikheft aufgesucht

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