Windmaschine der Mirabella

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Die '''Windmaschine''' ist eine Erfindung von [[Dig]] und [[Dag]] in der [[Runkel-Serie]].
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[[Bild: Windmaschine_Mirabella.jpg|left|frame|Die Windmaschine in Aktion]]
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Die '''Windmaschine der Mirabella''' ist eine Erfindung von [[Dig]] und [[Dag]] in der [[Runkel-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]].
Als die ''[[Mirabella]]'' bei Flaute reglos in der [[Adria]] liegt, versuchen die [[Digedags]], mit Hilfe einer besonderen Konstruktion Wind in die Segel zu bekommen. Dazu lassen sie sich vom [[Schiffszimmermann Arturo]] eine Art Ventilator mit zwei Kurbeln bauen, der auf dem Achterheck montiert wird. Der [[Steuermann der Mirabella]] und drei weitere [[Besatzung der Mirabella|Matrosen]] drehen nun im Schweiße ihres Angesichts an den Kurbeln und erzeugen eine Menge Wind, ohne dass das Schiff sich eine Handbreit bewegen würde. Schließlich hält die "Windmühle" - wie die Digedags ihre Erfindung nennen - der Rotation nicht mehr stand und verliert mehrere ihrer Flügel, von denen einer in hohem Bogen dem armen [[Ritter Runkel]] ins Kreuz fliegt. Während Runkel laut klagend eine passende [[Ritterregel]] zitiert, hält Dag den Zeitpunkt für einen Kalauer gekommen ("Windjammer").
Als die ''[[Mirabella]]'' bei Flaute reglos in der [[Adria]] liegt, versuchen die [[Digedags]], mit Hilfe einer besonderen Konstruktion Wind in die Segel zu bekommen. Dazu lassen sie sich vom [[Schiffszimmermann Arturo]] eine Art Ventilator mit zwei Kurbeln bauen, der auf dem Achterheck montiert wird. Der [[Steuermann der Mirabella]] und drei weitere [[Besatzung der Mirabella|Matrosen]] drehen nun im Schweiße ihres Angesichts an den Kurbeln und erzeugen eine Menge Wind, ohne dass das Schiff sich eine Handbreit bewegen würde. Schließlich hält die "Windmühle" - wie die Digedags ihre Erfindung nennen - der Rotation nicht mehr stand und verliert mehrere ihrer Flügel, von denen einer in hohem Bogen dem armen [[Ritter Runkel]] ins Kreuz fliegt. Während Runkel laut klagend eine passende [[Ritterregel]] zitiert, hält Dag den Zeitpunkt für einen Kalauer gekommen ("Windjammer").
Obwohl die Windmaschine natürlich auch in Wirklichkeit nicht funktionieren würde, ist es doch erstaunlich, dass endlich einmal eine der unmöglichen Erfindungen im [[Mosaik]] versagt (vgl. z.B. im Gegensatz dazu die [[Kokosnusstauchausrüstung]] oder den Düsenantrieb des [[Zirkusschiff]]es).
Obwohl die Windmaschine natürlich auch in Wirklichkeit nicht funktionieren würde, ist es doch erstaunlich, dass endlich einmal eine der unmöglichen Erfindungen im [[Mosaik]] versagt (vgl. z.B. im Gegensatz dazu die [[Kokosnusstauchausrüstung]] oder den Düsenantrieb des [[Zirkusschiff]]es).
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== Die Windmaschine kommt in folgendem Heft zum Einsatz ==
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Aktuelle Version vom 17:43, 6. Okt. 2023

Die Windmaschine in Aktion

Die Windmaschine der Mirabella ist eine Erfindung von Dig und Dag in der Runkel-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Als die Mirabella bei Flaute reglos in der Adria liegt, versuchen die Digedags, mit Hilfe einer besonderen Konstruktion Wind in die Segel zu bekommen. Dazu lassen sie sich vom Schiffszimmermann Arturo eine Art Ventilator mit zwei Kurbeln bauen, der auf dem Achterheck montiert wird. Der Steuermann der Mirabella und drei weitere Matrosen drehen nun im Schweiße ihres Angesichts an den Kurbeln und erzeugen eine Menge Wind, ohne dass das Schiff sich eine Handbreit bewegen würde. Schließlich hält die "Windmühle" - wie die Digedags ihre Erfindung nennen - der Rotation nicht mehr stand und verliert mehrere ihrer Flügel, von denen einer in hohem Bogen dem armen Ritter Runkel ins Kreuz fliegt. Während Runkel laut klagend eine passende Ritterregel zitiert, hält Dag den Zeitpunkt für einen Kalauer gekommen ("Windjammer").

Obwohl die Windmaschine natürlich auch in Wirklichkeit nicht funktionieren würde, ist es doch erstaunlich, dass endlich einmal eine der unmöglichen Erfindungen im Mosaik versagt (vgl. z.B. im Gegensatz dazu die Kokosnusstauchausrüstung oder den Düsenantrieb des Zirkusschiffes).

[Bearbeiten] Die Windmaschine kommt in folgendem Heft zum Einsatz

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