Heron-Ktesibios-Kapitel

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Die '''Heron-Ktesibios-Serie''' ist ein Kapitel der [[Erfinder-Serie]]. Sie besteht aus den Heften [[46]] und [[47]] des [[Mosaik von Hannes Hegen|Mosaiks von Hannes Hegen]]. [[Dig]] und [[Dag]] befinden sich hier zur Zeit des [[Pharao]] [[Ptolemäos]] in der ägyptischen Hauptstadt [[Alexandria]]. Sie arbeiten als Friseure im Salon des [[Ktesibios Vater|Vater von Ktesibios]]. [[Ktesibios]] ist ein bedeutender griechischer Erfinder. Auch wenn es [[Anachronismus|anachronistisch]] ist, ist Ktesibios mit [[Heron von Alexandria]] befreundet. Beide Forscher haben Probleme mit den konservativen Gelehrten der Bibliothek von Alexandria, da ihre Forschungen nicht zum Ruhme der Götter sindern zum Nutzen der Menschen sind. Die [[Digedags]] unterstützen sie immer wieder. Dabei geraten sie desöfteren mit den Autotitäten des Pharaos und auch dem Pharao selber aneinander, was dazu führt, daß sie am Ende des zweiten Heftes aus Ägypten verwiesen werden.
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Hauptgegner in der Serie ist [[Monopolos]]. Er ist ein habgieriger Mann, der es aufgrund seiner Skrupellosigkeit und Mithilfe der gestohlenen Erfindungen von Ktesibios und Heron vom einfachen Handwerker zum Hofmechaniker des Pharaos bringt. Dabei macht er wo er nur kann Geschäfte. Ihm zur Seite stehen der Leiter der Bibliothek von Aleandrie, [[Sermones]] und der Oberprister [[Sarastro]].
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Das '''Heron-Ktesibios-Kapitel''' ist ein [[Kapitel (Digedags)|Kapitel]] der [[Erfinder-Serie]]. Es besteht aus zwei Heften des [[Mosaik von Hannes Hegen]].  
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[[Dig]] und [[Dag]] befinden sich hier zur Zeit des [[Pharao]] [[Ptolemäos]] in der [[ägypt]]ischen Hauptstadt [[Alexandria]]. Sie arbeiten als Friseure im Salon von [[Meister Ktesibios|Ktesibios senior]]. Dessen Sohn, [[Ktesibios]] junior, ist ein bedeutender griechischer Erfinder. Auch wenn es [[Anachronismus|anachronistisch]] ist, ist Ktesibios mit [[Heron von Alexandria]] befreundet. Beide Forscher haben Probleme mit den konservativen Gelehrten der [[Bibliothek von Alexandria]], da ihre Erfindungen nicht zum Ruhme der Götter, sondern zum Nutzen der Menschen sind. Die [[Digedags]] unterstützen sie immer wieder. Dabei geraten sie des öfteren mit den Autoritäten des Pharaos und auch dem Pharao selbst aneinander. Das führt dazu, dass sie am Ende des zweiten Heftes aus Ägypten verwiesen werden.
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== Das Heron-Ktesibios-Kapitel umfasst folgende Mosaikhefte ==
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Aktuelle Version vom 19:03, 3. Dez. 2020

Die Digedags in Ägypten

Das Heron-Ktesibios-Kapitel ist ein Kapitel der Erfinder-Serie. Es besteht aus zwei Heften des Mosaik von Hannes Hegen.

Dig und Dag befinden sich hier zur Zeit des Pharao Ptolemäos in der ägyptischen Hauptstadt Alexandria. Sie arbeiten als Friseure im Salon von Ktesibios senior. Dessen Sohn, Ktesibios junior, ist ein bedeutender griechischer Erfinder. Auch wenn es anachronistisch ist, ist Ktesibios mit Heron von Alexandria befreundet. Beide Forscher haben Probleme mit den konservativen Gelehrten der Bibliothek von Alexandria, da ihre Erfindungen nicht zum Ruhme der Götter, sondern zum Nutzen der Menschen sind. Die Digedags unterstützen sie immer wieder. Dabei geraten sie des öfteren mit den Autoritäten des Pharaos und auch dem Pharao selbst aneinander. Das führt dazu, dass sie am Ende des zweiten Heftes aus Ägypten verwiesen werden.

Hauptgegner in der Serie ist Monopolos. Er ist ein habgieriger Mann, der es aufgrund seiner Skrupellosigkeit und mithilfe der gestohlenen Erfindungen von Ktesibios und Heron vom einfachen Handwerker zum Hofmechaniker des Pharaos bringt. Dabei macht er Geschäfte, wo er nur kann. Ihm zur Seite stehen der Leiter der Bibliothek von Aleandria, Sermones, und der Oberpriester Sarastro.


[Bearbeiten] Das Heron-Ktesibios-Kapitel umfasst folgende Mosaikhefte

46, 47
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