Monopolos

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Gegenspieler Monopolos

Monopolos ist der wichtigste Gegenspieler der Digedags in den beiden Ägypten-Heften der Erfinder-Serie.

Zum ersten Male begegnet ihm der Leser, als er seinem angestammten Klempnerberuf im Friseursalon von Ktesibios' Vater nachgeht. Dort belauscht er ein Gespräch über eine Erfindung von Ktesibios, die er stiehlt und sie dem König Ptolemäos vorstellt. Hier hat er damit großen Erfolg. Er tut sich mit Sermones zusammen, der weiß, dass die Erfindung nur gestohlen ist, und beginnt mit einer Serienproduktion. Auch eine weitere Idee, die Sermones für ihn von Ktesibios und Heron stiehlt, baut Monopolos dann in seiner Werkstatt. Nachdem ihn die Digedags zur Strafe reinlegen wollen, das aber nach hinten losgeht, wird Monopolos Hofmechanikus des Königs.

Später wendet sich Monopolos an Heron, um dessen Erfindung einer Feuerspritze für die von ihm gegründete Feuerwehr zu bekommen. Als Heron merkt, daß Monopolos diese Erfindung nur haben möchte, um Geld von den Brandopfern zu bekommen, gibt er die Erfindung nicht weiter, und Heron, Ktesibios und die Digedags gründen eine eigene Feuerwehr. Das gefällt Monopolos überhaupt nicht und er beschwert sich bei ihnen. Da kommt gerade ein Notruf und Monopolos wird dazu gezwungen, den Einsatz mitzumachen. Am Brandort kommen sie in Konflikt mit den vom Oberpriester Sarastro aufgewiegelten Feuerwehrleuten des Monopolos. Am Ende werden alle von der Wache vor den König gebracht. Die Digedags, die ohnehin schon in Ungnade gefallen waren, mußten daraufhin Alexandria verlassen. Doch auch Monopolos hatte keinen Erfolg mit seinem Vorschlag, die Häuser der Alexandriner nacheinander in Brand zu stecken und von den Leuten Löschgebüren zu kassieren. Für diese Frechheit verliert er seinen Posten als Hofmechanikus wieder.

Monopolos trägt offensichtlich einen sprechenden Namen, der sich auf das Wort Monopol bezieht. Er versucht, fremde Erfindungen als sein Monopol auszugeben.

[Bearbeiten] Auftritt in folgenden Mosaikheften

46, 47
Persönliche Werkzeuge