Ferngesteuerter Speiseautomat

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Der '''Ferngesteuerte Speiseautomat''' ist eine Erfindung aus der [[Weltraum-Serie]] des [[Mosaik von Hannes Hegen]].  
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Die Erfindung wird im [[Patentamt auf dem Neos|Patentamt]] der [[Republikanische Union|Republikanischen Union]] auf dem [[Neos]] präsentiert. Der ferngesteuerte Essautomat trägt die Marke "Tischlein-deck-dich" erfunden. Das etwa tischgroße Gerät ist mit Rollen versehen und verfügt über einen fest angebauten Sitz. Auf der Tischfläche befindet sich ein Aufsatz, der allerlei Hebelvorrichtungen trägt, mit denen Bestecke, Trinkbehältnisse, Teller und Servietten bewegt werden. Offenbar verfügt der Apparat im Innern über Aufnahme- und Wärmevorrichtungen für Speisen. Die Fernsteuerung verfügt über allerlei Knöpfe und ist über Kabel an den Automaten angeschlossen.
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Die Erfindung wird im [[Patentamt auf dem Neos|Patentamt]] der [[Republikanische Union|Republikanischen Union]] auf dem [[Neos]] präsentiert. Der ferngesteuerte Essautomat trägt die Marke "Tischlein-deck-dich". Das etwa tischgroße Gerät ist mit Rollen versehen und verfügt über einen fest angebauten Sitz. Auf der Tischfläche befindet sich ein Aufsatz, der allerlei Hebelvorrichtungen trägt, mit denen Bestecke, Trinkbehältnisse, Teller und Servietten bewegt werden. Offenbar verfügt der Apparat im Innern über Aufnahme- und Wärmevorrichtungen für Speisen. Die Fernsteuerung verfügt über allerlei Knöpfe und ist über Kabel an den Automaten angeschlossen.
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Der [[Speiseautomat-Erfinder]] besitzt so großes Vertrauen in die Zuverlässigkeit seiner Maschine, dass er sich selbst von ihr bedienen und den Patentamtsangestellten [[Herr Enterich|Enterich]] die Fernsteuerung übernehmen lässt. Dies hätte er vielleicht besser nicht tun sollen, denn die Vorführung des Speiseautomaten misslingt vollständig. Das Gerät spielt scheinbar verrückt und der Erfinder wird von den Speisen und Getränken überschüttet. Am Ende ist die Maschine völlig verbogen, und die Reste qualmen vor sich hin. Während Herr Enterich dem Erfinder empfiehlt, sich mit seiner Maschine verschrotten zu lassen, beschwert sich der Erfinder, dass Enterich den Automaten kaputt gemacht habe, weil er die Bedienungsanleitung überhaupt nicht beachtet hätte. Der [[Direktor des Patentamts]] eröffnet bedauernd, dass man diesen Automaten leider nicht patentieren könne.
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Der [[Speiseautomat-Erfinder]] besitzt so großes Vertrauen in die Zuverlässigkeit seiner Maschine, dass er sich selbst von ihr bedienen und den Patentamtsangestellten [[Herr Enterich|Enterich]] die Fernsteuerung übernehmen lässt. Dies hätte er vielleicht besser nicht tun sollen, denn die Vorführung des Speiseautomaten misslingt vollständig. Das Gerät spielt scheinbar verrückt und der Erfinder wird von den Speisen und Getränken überschüttet. Am Ende ist die Maschine völlig verbogen und die Reste qualmen vor sich hin. Während Herr Enterich dem Erfinder empfiehlt, sich mit seiner Maschine verschrotten zu lassen, beschwert sich der Erfinder, dass Enterich den Automaten kaputt gemacht habe, weil er die Bedienungsanleitung überhaupt nicht beachtet hätte. Der [[Direktor des Patentamts]] eröffnet bedauernd, dass man diesen Automaten leider nicht patentieren könne.
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Version vom 17:44, 11. Aug. 2009

Das Ende einer Essmaschine

Der Ferngesteuerte Speiseautomat ist eine Erfindung aus der Weltraum-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Die Erfindung wird im Patentamt der Republikanischen Union auf dem Neos präsentiert. Der ferngesteuerte Essautomat trägt die Marke "Tischlein-deck-dich". Das etwa tischgroße Gerät ist mit Rollen versehen und verfügt über einen fest angebauten Sitz. Auf der Tischfläche befindet sich ein Aufsatz, der allerlei Hebelvorrichtungen trägt, mit denen Bestecke, Trinkbehältnisse, Teller und Servietten bewegt werden. Offenbar verfügt der Apparat im Innern über Aufnahme- und Wärmevorrichtungen für Speisen. Die Fernsteuerung verfügt über allerlei Knöpfe und ist über Kabel an den Automaten angeschlossen.

Der Speiseautomat-Erfinder besitzt so großes Vertrauen in die Zuverlässigkeit seiner Maschine, dass er sich selbst von ihr bedienen und den Patentamtsangestellten Enterich die Fernsteuerung übernehmen lässt. Dies hätte er vielleicht besser nicht tun sollen, denn die Vorführung des Speiseautomaten misslingt vollständig. Das Gerät spielt scheinbar verrückt und der Erfinder wird von den Speisen und Getränken überschüttet. Am Ende ist die Maschine völlig verbogen und die Reste qualmen vor sich hin. Während Herr Enterich dem Erfinder empfiehlt, sich mit seiner Maschine verschrotten zu lassen, beschwert sich der Erfinder, dass Enterich den Automaten kaputt gemacht habe, weil er die Bedienungsanleitung überhaupt nicht beachtet hätte. Der Direktor des Patentamts eröffnet bedauernd, dass man diesen Automaten leider nicht patentieren könne.


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