Cupido

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'''Cupido''' ist wie ''Amor'' der römische Name der [[Griechische Mythologie im Mosaik|griechischen Gottheit]] ''Eros''.
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'''Cupido''' ist wie ''Amor'' der römische Name der [[Griechische Mythologie im Mosaik|griechischen Gottheit]] ''[[Eros]]''.
Laut dem altgriechischen Dichter Hesiod war Eros eine der ursprünglichen Naturkräfte und entstand zusammen mit Gaia (der Erde), Tartaros (der untersten Unterwelt), Nyx (der Nacht) und Erebos (der Dunkelheit) aus dem Chaos. Später wurde angenommen, Eros sei Sohn der Liebesgöttin Aphrodite (römisch [[Venus]]) und des Kriegsgottes Ares (römisch Mars) gewesen. Seine Geliebte war Psyche, die göttliche Verkörperung der Seele. In der Kunst wird Eros/Amor/Cupido meist mit kleinen Flügeln und Pfeil und Bogen dargestellt. Mit seinen Pfeilen konnte er bei Lebewesen und Göttern Gefühle und Emotionen erzeugen. Für die Liebe benutzte er goldene, für den Hass eiserne Pfeile.
Laut dem altgriechischen Dichter Hesiod war Eros eine der ursprünglichen Naturkräfte und entstand zusammen mit Gaia (der Erde), Tartaros (der untersten Unterwelt), Nyx (der Nacht) und Erebos (der Dunkelheit) aus dem Chaos. Später wurde angenommen, Eros sei Sohn der Liebesgöttin Aphrodite (römisch [[Venus]]) und des Kriegsgottes Ares (römisch Mars) gewesen. Seine Geliebte war Psyche, die göttliche Verkörperung der Seele. In der Kunst wird Eros/Amor/Cupido meist mit kleinen Flügeln und Pfeil und Bogen dargestellt. Mit seinen Pfeilen konnte er bei Lebewesen und Göttern Gefühle und Emotionen erzeugen. Für die Liebe benutzte er goldene, für den Hass eiserne Pfeile.

Version vom 18:50, 23. Sep. 2008

Cupido ist wie Amor der römische Name der griechischen Gottheit Eros.

Laut dem altgriechischen Dichter Hesiod war Eros eine der ursprünglichen Naturkräfte und entstand zusammen mit Gaia (der Erde), Tartaros (der untersten Unterwelt), Nyx (der Nacht) und Erebos (der Dunkelheit) aus dem Chaos. Später wurde angenommen, Eros sei Sohn der Liebesgöttin Aphrodite (römisch Venus) und des Kriegsgottes Ares (römisch Mars) gewesen. Seine Geliebte war Psyche, die göttliche Verkörperung der Seele. In der Kunst wird Eros/Amor/Cupido meist mit kleinen Flügeln und Pfeil und Bogen dargestellt. Mit seinen Pfeilen konnte er bei Lebewesen und Göttern Gefühle und Emotionen erzeugen. Für die Liebe benutzte er goldene, für den Hass eiserne Pfeile.

Im Mosaik wird Cupido einmal von Centurio Marcus erwähnt, nachdem er seine gefangenen vermeintlichen Christen für den Circus Maximus - Brabax, Max und Lennox - bei Hypertonus abgegeben hat. Er behält eines der Zeitreisearmbänder, das er als Geschenk für eine von "Cupidos willigen Dienerinnen", also einem der Freudenmädchen in der Via Amora 69, benutzen will. Schließlich ist gerade Tag der Venus.

Cupido wird in folgendem Heft erwähnt

Die Abrafaxe 6 - Auf Leben und Tod
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