Athene

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Athena vom Piräus, 4. Jh. v. Chr.

Die Göttin Athene, auch Pallas Athene genannt, ist eine Figur der griechischen Mythologie.

Sie wird mehrfach in der Griechenland-Ägypten-Serie und, in ihrer römischen Variante als Minerva, in der Alexander-Papatentos-Serie erwähnt.

Athene ist die Tochter des Zeus und Göttin des Krieges, der Weisheit und Wissenschaft, die Patronin diverser Handwerke und die Schutzgöttin der griechischen Stadt Athen. Ihr Begleittier ist eine Eule.

Inhaltsverzeichnis

Athene im Mosaik

Das Bildnis der Pallas Athene im Mosaik
  • Der große Grieche des Mosaiks Alexander Papatentos denkt an die Göttin, als er den Abrafaxen erstmals eine seiner Erfindungen vorführen will. Er ist überzeugt, dass die Göttin seinen Geist erleuchtet hatte, als er seinen Patenttornister erfand. Es ist jedoch seltsam, dass Alexander sie Minerva nennt, da diese doch das römische Pendant zu Athene ist. Eigentlich würde man von ihm, der so stolz auf sein Griechentum ist, erwarten, die Göttin bei ihrem griechischen Namen zu nennen.
  • Brabax fleht ebenfalls Minerva an, ihm und seinen Freunden den Patent-Taucheranzug von Alexander zu ersparen.
  • Man könnte sagen, das gesamte erste Kapitel Im Schatten der Akropolis der Griechenland-Ägypten-Serie dreht sich um Athene. Sie ist ständig präsent. Sei es, als es um die berühmte Statue der Athene des Phidias geht, oder um den gestohlenen Stein der Athene. Selbst in den letzten beiden Heften ist sie durch ihre Präsenz auf der Akropolis in der Geschichte anwesend.

Athene in der Mythologie

Athene

Darstellungen der Athene


Quellen und Externe Links

  • Petiscus, A. H.: Der Olymp oder Mythologie der Griechen und Römer. C.F. Amelang's Verlag, Leipzig, 1873.
  • Fink, Gerhard: Who's who in der antiken Mythologie. DTV, München, 1993.
  • Duby, Georges und Daval, Jean-Luc (Hrsg.): Skulptur - Von der Antike bis zum Mittelalter. Taschen, Köln, 1999.
  • Athene in der Wikipedia

Die Göttin ist in folgenden Mosaikheften mehr oder weniger präsent

 1/84 (von Alexander erwähnt), 5/84 (von Brabax erwähnt), 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 225, 226
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