Charles-Edouards Räuberbande

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Charles-Edouard (r.) und seine Bande mit ihrer Beute

Charles-Edouards Räuberbande ist eine Figurengruppe der Templer-Serie im Mosaik ab 1976.

Charles-Edouard und sechs andere ehemalige Kreuzritter haben sich als Seldschuken verkleidet und sind in der Umgebung von Caesarea als Räuberbande unterwegs. Nachdem sie eine persische Karawane ausgeraubt haben, überfallen sie die Abrafaxe und ihre Gefährten. Diese wehren sich erfolgreich mit ihren Waffen und schlagen die Bande in die Flucht. Doch die Räuber nehmen alle Reittiere samt ihren Handelswaren mit und entführen Brabax. In ihrem Unterschlupf öffnen sie die geraubten Truhen und Körbe und bewundern die Beute. Darunter befindet sich auch Bernstein aus dem Baltikum und getrocknete Sprotten. Die Räuber fragen ihren Anführer, was aus Brabax werden soll. Charles-Edouard will ihn dem Emir Scharik Abu Masen als Hofnarren verkaufen. Das findet ein Räuber eine gute Idee, da der Emir einen eigenartigen Humor haben soll. So bringen sie Brabax und die geraubten Waren nach Caesarea, doch der Verkauf scheitert.

[Bearbeiten] Anmerkung

Die Figurinen der Räuberbande, gezeichnet von Matthias Thieme, sind im Sammelband 94 - Dunkle Wolken über Konstantinopel auf den Seiten 158/159 abgebildet.


[Bearbeiten] Charles-Edouards Räuberbande tritt in folgendem Mosaikheft auf

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