Hatzfeldhafen

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Die kleine Siedlung Hatzfeldhafen

Hatzfeldhafen ist ein Schauplatz in der Ozeanien-Serie des Mosaik ab 1976.

Hatzfeldhafen wurde 1885 als Handelsstation an der Nordostküste von Neuguinea durch die Neuguinea-Kompagnie gegründet.

[Bearbeiten] Handlung im Mosaik

Califax reist mit zwei Ruderern und Pitipak in einem Einbaum nach Hatzfeldhafen, um dort Kupferdraht für einen Blitzableiter zu beschaffen. Sie erreichen die kleine Siedlung Hatzfeldhafen, wo ihnen am Ufer ein blonder Junge zuwinkt und sie zu seinem Vater Hans Sonnewald führt. Bei einem gemeinsamen Essen wird das Tauschgeschäft vereinbart. Sie erhalten eine Rolle Kupferdraht im Tausch gegen Früchte und Süßkartoffeln. Inzwischen vertreiben sich die Kinder mit einem Palmenkatapult die Zeit.

Nachdem die zwei Ruderer aus dem Urwalddorf verabschiedet wurden, will Hans Sonnewald Califax und Pitipak nach Stephansort bringen. Als einige Zeit später eine Barkasse anlegt, muss Califax seinen Schützling Pitipak wieder einmal suchen. Bereits in einer Stunde wird die Barkasse ablegen. Califax findet den Jungen an einem Yams-Feld, versteckt hinter einer Geister-Maske. Dabei lernt er Luanas Vater kennen. Gerade rechtzeitig erreichen sie den Bootsanleger, wo sie von Luana und Egon verabschiedet werden.

[Bearbeiten] Externe Links

[Bearbeiten] Hatzfeldhafen wird erwähnt und ist Schauplatz in folgenden Mosaikheften

erwähnt: 538, 539, 540, 542, 543, 544, 545 (nur Karte S. 2)
Schauplatz: 541, 543
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