Plims Taucherglocke

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Die Taucherglocke ist nicht viel mehr als ein geschlossener Kasten aus Holz, der mit einem Bullauge versehen ist und am oberen Ende über eine Ein-/Ausstiegsklappe verfügt. Ein schwerer Anker und zahlreiche Ballastsäcke sorgen für die nötige Schwerkraft beim Tauchen. Für das Auftauchen kann Ballast abgeworfen werden. Das Gerät wird von den Digedags mit einem Boot zu der im Lageplan eingezeichneten Stelle in der [[Teufelsbucht]] geschleppt. Danach beginnt der Tauchgang.  
Die Taucherglocke ist nicht viel mehr als ein geschlossener Kasten aus Holz, der mit einem Bullauge versehen ist und am oberen Ende über eine Ein-/Ausstiegsklappe verfügt. Ein schwerer Anker und zahlreiche Ballastsäcke sorgen für die nötige Schwerkraft beim Tauchen. Für das Auftauchen kann Ballast abgeworfen werden. Das Gerät wird von den Digedags mit einem Boot zu der im Lageplan eingezeichneten Stelle in der [[Teufelsbucht]] geschleppt. Danach beginnt der Tauchgang.  
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Was die Digedags nie für möglich gehalten hätten: Sie haben zufällig die richtige Stelle erwischt, und so schwebt die Taucherglocke bald dicht über dem spanischen Wrack. Als die Luft knapp wird, will Plim wieder auftauchen. Jedoch hat sich sein Anker im Wrack verfangen, und so muss er die Taucherglocke durch die Deckenklappe verlassen. Die Taucherglocke ist damit verloren. Plim beschließt alsbald, einen neuen Versuch mit einem echten Tauchboot zu wagen.
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Was die Digedags nie für möglich gehalten hätten: Sie haben zufällig die richtige Stelle erwischt, und so schwebt die Taucherglocke bald dicht über dem spanischen Wrack. Als die Luft knapp wird, will Plim wieder auftauchen. Jedoch hat sich sein Anker im Wrack verfangen, und so muss er die Taucherglocke durch die Deckenklappe verlassen. Die Taucherglocke ist damit verloren. Plim beschließt alsbald, einen neuen Versuch mit einem echten [[Plims Tauchboot|Tauchboot]] zu wagen.
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Version vom 09:00, 29. Okt. 2009

Da hat die Glocke aus-getaucht

Plims Taucherglocke wird in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen eingesetzt.

Der wackere Plim sucht in den Gewässern um die Insel Wight nach der spanischen Schatzgaleone Santa Margareta, die 1588 beim Untergang der Armada dort verschollen ist. Die Digedags erlauben sich einen lustigen Streich, wobei Plim der fingierte Lageplan des Wracks zugespielt wird. Der begeisterte Plim - der den Betrug nicht durchschaut - will sofort danach tauchen. Allerdings fehlt ihm das passende Equipment für einen Tauchgang. Auf Anraten der Digedags beschließt er daher den Bau einer Taucherglocke.

Die Taucherglocke ist nicht viel mehr als ein geschlossener Kasten aus Holz, der mit einem Bullauge versehen ist und am oberen Ende über eine Ein-/Ausstiegsklappe verfügt. Ein schwerer Anker und zahlreiche Ballastsäcke sorgen für die nötige Schwerkraft beim Tauchen. Für das Auftauchen kann Ballast abgeworfen werden. Das Gerät wird von den Digedags mit einem Boot zu der im Lageplan eingezeichneten Stelle in der Teufelsbucht geschleppt. Danach beginnt der Tauchgang.

Was die Digedags nie für möglich gehalten hätten: Sie haben zufällig die richtige Stelle erwischt, und so schwebt die Taucherglocke bald dicht über dem spanischen Wrack. Als die Luft knapp wird, will Plim wieder auftauchen. Jedoch hat sich sein Anker im Wrack verfangen, und so muss er die Taucherglocke durch die Deckenklappe verlassen. Die Taucherglocke ist damit verloren. Plim beschließt alsbald, einen neuen Versuch mit einem echten Tauchboot zu wagen.


Die Taucherglocke wird im folgenden Heft eingesetzt

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