Kujoniten

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Die Kujoniten bewohnen die [[Ägypten|ägyptischen]] Savanne- und Wüstengebiete. Jedes Jahr in der Trockenzeit tragen sie mit anderen Stämmen ein [[Wüstenrennen]] aus. Der Sieger bekommt anschließend die Verfügungsgewalt über das Wasser eines nie versiegenden Brunnens.
Die Kujoniten bewohnen die [[Ägypten|ägyptischen]] Savanne- und Wüstengebiete. Jedes Jahr in der Trockenzeit tragen sie mit anderen Stämmen ein [[Wüstenrennen]] aus. Der Sieger bekommt anschließend die Verfügungsgewalt über das Wasser eines nie versiegenden Brunnens.
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Die Kujoniten rechnen sich gute Siegchancen für das Rennen aus. Zwar sind ihre Wildesel äußerst störrische Biester, die sich sehr schwer lenken lassen aber es gibt eine Möglichkeit die Esel überlisten. Ihr tierquälerischer Plan sieht vor den Eseln eine Woche lang kein Wasser zugegeben. Wenn die dem Verdursten nahen Tiere das Wasser des Brunnens, der das Ziel des Rennens ist, wittern werden sie so schnell rennen wie sie können um ihren Durst zu stillen. Ein [[Califax|Tierfreund]], der den kläglich blökenden Eseln etwas von seinem kostbaren Wasser gibt, macht den Kujoniten aber einen Strich durch die Rechnung. Ein Kujonite hat daraufhin die glorreiche Idee, den Eseln jeweils einen Brocken Salz unter die Zunge zu legen. Das Salz zeigt im anschließenden Tierversuch die erhoffte Wirkung und die armen Esel sind so durstig wie vor dem Besuch des edlen Wasserspenders.
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Die Kujoniten rechnen sich gute Siegchancen für das Rennen aus. Zwar sind ihre Wildesel äußerst störrische Biester, die sich sehr schwer lenken lassen aber es gibt eine Möglichkeit die Esel überlisten. Ihr tierquälerischer Plan sieht vor den Eseln eine Woche lang kein Wasser zu geben. Wenn die dem Verdursten nahen Tiere das Wasser des Brunnens, der das Ziel des Rennens ist, wittern werden sie so schnell rennen wie sie können um ihren Durst zu stillen. Ein [[Califax|Tierfreund]], der den kläglich blökenden Eseln etwas von seinem kostbaren Wasser gibt, macht den Kujoniten aber einen Strich durch die Rechnung. Ein Kujonite hat daraufhin die glorreiche Idee, den Eseln jeweils einen Brocken Salz unter die Zunge zu legen. Das Salz zeigt im anschließenden Tierversuch die erhoffte Wirkung und die armen Esel sind so durstig wie vor dem Besuch des edlen Wasserspenders.
Zu Beginn des Rennens liegen die Kunjoniten im Mittelfeld und reiten mit einem Lächeln im Gesicht an den [[Straußenreiter]]n, deren Reittiere die Köpfe in den Sand gesteckt haben, vorbei. Auf die Warnung der Straußenreiter vor der Hinterlist der [[Kabaliter]] reagieren sie gelassen. Mit viel Glück entgehen sie dem Anschlag eines Kabaliters und biegen in ein Nebental ein. Als die Esel immer schneller werden sehen sich ihre Reiter schon als die sicheren Sieger. Plötzlich biegen die Esel in die falsche Richtung ab. Der Grund dafür sind zwei weitere [[Kabaliter|Tierfreunde]], die hinter einen Felsen einen Eimer Wasser für die dürstenden Tiere bereitgestellt haben. Wutendbrand [[Beschimpfungen Dritter im Mosaik|beleidigen]] die Kujoniten die Tierfreunde als hinterlistige Hyänen und scheiden aus dem Rennen aus.
Zu Beginn des Rennens liegen die Kunjoniten im Mittelfeld und reiten mit einem Lächeln im Gesicht an den [[Straußenreiter]]n, deren Reittiere die Köpfe in den Sand gesteckt haben, vorbei. Auf die Warnung der Straußenreiter vor der Hinterlist der [[Kabaliter]] reagieren sie gelassen. Mit viel Glück entgehen sie dem Anschlag eines Kabaliters und biegen in ein Nebental ein. Als die Esel immer schneller werden sehen sich ihre Reiter schon als die sicheren Sieger. Plötzlich biegen die Esel in die falsche Richtung ab. Der Grund dafür sind zwei weitere [[Kabaliter|Tierfreunde]], die hinter einen Felsen einen Eimer Wasser für die dürstenden Tiere bereitgestellt haben. Wutendbrand [[Beschimpfungen Dritter im Mosaik|beleidigen]] die Kujoniten die Tierfreunde als hinterlistige Hyänen und scheiden aus dem Rennen aus.

Version vom 20:36, 12. Mai 2008

Die Kujoniten sind ein Nomadenstamm in der Griechenland-Ägypten-Serie. Sie treten innerhalb des Skrotonos-Kapitels auf.

Die Kujoniten bewohnen die ägyptischen Savanne- und Wüstengebiete. Jedes Jahr in der Trockenzeit tragen sie mit anderen Stämmen ein Wüstenrennen aus. Der Sieger bekommt anschließend die Verfügungsgewalt über das Wasser eines nie versiegenden Brunnens.

Die Kujoniten rechnen sich gute Siegchancen für das Rennen aus. Zwar sind ihre Wildesel äußerst störrische Biester, die sich sehr schwer lenken lassen aber es gibt eine Möglichkeit die Esel überlisten. Ihr tierquälerischer Plan sieht vor den Eseln eine Woche lang kein Wasser zu geben. Wenn die dem Verdursten nahen Tiere das Wasser des Brunnens, der das Ziel des Rennens ist, wittern werden sie so schnell rennen wie sie können um ihren Durst zu stillen. Ein Tierfreund, der den kläglich blökenden Eseln etwas von seinem kostbaren Wasser gibt, macht den Kujoniten aber einen Strich durch die Rechnung. Ein Kujonite hat daraufhin die glorreiche Idee, den Eseln jeweils einen Brocken Salz unter die Zunge zu legen. Das Salz zeigt im anschließenden Tierversuch die erhoffte Wirkung und die armen Esel sind so durstig wie vor dem Besuch des edlen Wasserspenders.

Zu Beginn des Rennens liegen die Kunjoniten im Mittelfeld und reiten mit einem Lächeln im Gesicht an den Straußenreitern, deren Reittiere die Köpfe in den Sand gesteckt haben, vorbei. Auf die Warnung der Straußenreiter vor der Hinterlist der Kabaliter reagieren sie gelassen. Mit viel Glück entgehen sie dem Anschlag eines Kabaliters und biegen in ein Nebental ein. Als die Esel immer schneller werden sehen sich ihre Reiter schon als die sicheren Sieger. Plötzlich biegen die Esel in die falsche Richtung ab. Der Grund dafür sind zwei weitere Tierfreunde, die hinter einen Felsen einen Eimer Wasser für die dürstenden Tiere bereitgestellt haben. Wutendbrand beleidigen die Kujoniten die Tierfreunde als hinterlistige Hyänen und scheiden aus dem Rennen aus.

Die Kujoniten treten in folgendem Mosaikheft auf

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