Mosaik 12/89 - Schwertzauber

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:Langsam gerät das Ränkespiel [[Ruki Suzuki]]s aus den Fugen: [[Yamato]] und [[Akazome]] haben die, durch seinen Einfluss erworbenen, Hofämter verloren, Yamatos Heirat mit Kokamonin kommt nicht zustande und nun tauchten auch seine Schuldscheine an [[Yoshitsune]] wieder auf. Da [[Fudjikato]], Ruki Suzukis Interessenvertreter in [[Kyoto]], meint, die Schuldscheine wären nun im Besitz Yamatos, schickt er ihm die beiden Soldaten [[Flitse Bogi und Rumi Tobi]] hinterher. [[Kokamonin]] macht sich darüber aber gar keine Sorgen, denkt sie doch sie hätte sie in die falsche Richtung geschickt.
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:Langsam gerät das Ränkespiel [[Ruki Suzuki]]s aus den Fugen: [[Yamato]] und [[Akazome]] haben die durch seinen Einfluss erworbenen Hofämter verloren, Yamatos Heirat mit [[Kokamonin]] kommt nicht zustande und nun tauchten auch seine Schuldscheine an [[Yoshitsune]] wieder auf. Da [[Fudjikato]], Ruki Suzukis Interessenvertreter in [[Kyoto]], meint, die Schuldscheine wären nun im Besitz Yamatos, schickt er ihm die beiden Soldaten [[Flitse Bogi und Rumi Tobi]] hinterher. Kokamonin macht sich darüber aber gar keine Sorgen, denkt sie doch, sie hätte sie in die falsche Richtung geschickt.
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:[[Kushiduki]], [[Ichikama und Ichiyama]] sind immer noch mit den gefangenen [[Abrafaxe]]n und [[Onoe]] unterwegs mit dem [[Hundewagen]]. Plötzlich schnuppern [[Bonzo, Shnaotse und Waowao]], als röchen sie einen leckeren Braten. Und tatsächlich, als sie den Hasen entdecken gibt es für sie kein Halten mehr. Bei der wilden Fahrt verlieren sie die gut verpackten Gefangenen, sowie die [[Schwerter des Yoshitsune|Samuraischwerter]]. Den drei Schergen bleibt nun nichts anderes übrig, als sie selbst ins [[Dorf bei Kyoto|nächste Dorf]] zu tragen. Dort wundert [[japanischer Bauer mit Stirnband|man]] sich über die seltsamen Vorgänge. Doch zunächst hilft noch die Ausrede, die Gefangenen seien Spione. Die Überprüfung dieser Aussage anhand des [[Steckbriefe_der_Abrafaxe#Die_Steckbriefe_in_Japan|Steckbriefes]] überzeugt die [[japanischer Bauer in Braun|Bauern]] von der Richtigkeit der Behauptung. Doch [[Califax]] hat einem [[Califax' japanische Freundin|Mädchen]] inzwischen gesagt, dass die Spiongeschichte eine Erfindung Ruki Suzukis sei, an den sie ausgeliefert werden sollen. Als die Dorfbewohner dies erfahren ist es Aus mit ihrer Hilfsbereitschaft. Denn Ruki Suzuki ist der Blutsauger, der ihr Dorf zugrunde gerichtet hat.
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:[[Kushiduki]], [[Ichikama und Ichiyama]] sind immer noch mit den gefangenen [[Abrafaxe]]n und [[Onoe]] unterwegs mit dem [[Hundewagen]]. Plötzlich schnuppern [[Bonzo, Shnaotse und Waowao]], als röchen sie einen leckeren Braten. Und tatsächlich, als sie den Hasen entdecken, gibt es für sie kein Halten mehr. Bei der wilden Fahrt verlieren sie die gut verpackten Gefangenen sowie die [[Schwerter des Yoshitsune|Samuraischwerter]]. Den drei Schergen bleibt nun nichts anderes übrig, als sie selbst ins [[Dorf bei Kyoto|nächste Dorf]] zu tragen. Dort wundert [[japanischer Bauer mit Stirnband|man]] sich über die seltsamen Vorgänge. Doch zunächst hilft noch die Ausrede, die Gefangenen seien Spione. Die Überprüfung dieser Aussage anhand des [[Steckbriefe_der_Abrafaxe#Die_Steckbriefe_in_Japan|Steckbriefes]] überzeugt die [[japanischer Bauer in Braun|Bauern]] von der Richtigkeit der Behauptung. Doch [[Califax]] hat einem [[Califax' japanische Freundin|Mädchen]] inzwischen gesagt, dass die Spiongeschichte eine Erfindung Ruki Suzukis sei, an den sie ausgeliefert werden sollen. Als die Dorfbewohner dies erfahren, ist es aus mit ihrer Hilfsbereitschaft. Denn Ruki Suzuki ist der Blutsauger, der ihr Dorf zugrunde gerichtet hat.
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:In diesem Moment kommen Yamato und [[Kaoti]] ins Dorf. Erst entdecken sie die Abrafaxe, dann sieht Yamato seine Schwerter in den Händen Ichiyamas und erkennt damit wer sie ihm gestohlen hat. Kushiduki, der sich denken kann was nun passiert, verdrückt sich schleunigst. Gerade als Yamato Ichiyama ans Fell will, treffen auch noch die beiden Soldaten Flitse Bogi und Rumi Tobi am Ort des Geschehens ein. Aber ihr Versuch, Yamato zu verhaften, wird von Kaoti mithilfe einer Leiter vereitelt. Ichikama und Ichiyama nutzen die kurze Gunst der Stunde, schnappen sich die Pferde der beiden Soldaten und machen sich mit den Samuraischwertern davon zum [[Arbeitslager des Ruki Suzuki]].
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:In diesem Moment kommen Yamato und [[Kaoti]] ins Dorf. Erst entdecken sie die Abrafaxe, dann sieht Yamato seine Schwerter in den Händen Ichiyamas und erkennt damit, wer sie ihm gestohlen hat. Kushiduki, der sich denken kann, was nun passiert, verdrückt sich schleunigst. Gerade als Yamato Ichiyama ans Fell will, treffen auch noch die beiden Soldaten Flitse Bogi und Rumi Tobi am Ort des Geschehens ein. Aber ihr Versuch, Yamato zu verhaften, wird von Kaoti mithilfe einer Leiter vereitelt. Ichikama und Ichiyama nutzen die kurze Gunst der Stunde, schnappen sich die Pferde der beiden Soldaten und machen sich mit den Samuraischwertern davon zum [[Arbeitslager des Ruki Suzuki]].
[[Bild:Japan_Schwertleite.jpg|frame|Die feierliche Schwertleite von Yamato]]
[[Bild:Japan_Schwertleite.jpg|frame|Die feierliche Schwertleite von Yamato]]
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:Onoe und Yamato beschließen nun, gemeinsam ins [[Tal der Samurai]] zu gehen. Kaoti und die Abrafaxe schließen sich ihnen an. Da die Schwerter des Yoshitsune an die Ichis verloren sind, hoffen sie, dass ihnen der Waffenmeister [[Fujima]] neue machen wird. Am Taleingang gibt sich die Reisegruppe dem [[Talwächter mit Strohhut|Talwächter]] mit Hilfe des [[Zeichen des Yoshitsune|Zeichens des Yoshitsune]] zu erkennen und wird problemlos eingelassen. Fujima heißt den Sohn seines einstigen Meisters herzlich willkommen, doch gleichzeitig tadelt er ihn weil er sich lange Zeit nicht wie ein Samurai verhalten hat. Deswegen hat Yamato nun eine vielwöchige Ausbildungszeit zu überstehen, währendderen Fujima in der überlieferten, langwierigen Prozedur neue Schwerter für ihn schmiedet.
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:Onoe und Yamato beschließen nun, gemeinsam ins [[Tal der Samurai]] zu gehen. Kaoti und die Abrafaxe schließen sich ihnen an. Da die Schwerter des Yoshitsune an die Ichis verloren sind, hoffen sie, dass ihnen der Waffenmeister [[Fujima]] neue machen wird. Am Taleingang gibt sich die Reisegruppe dem [[Talwächter mit Strohhut|Talwächter]] mit Hilfe des [[Zeichen des Yoshitsune|Zeichens des Yoshitsune]] zu erkennen und wird problemlos eingelassen. Fujima heißt den Sohn seines einstigen Meisters herzlich willkommen, doch gleichzeitig tadelt er ihn, weil er sich lange Zeit nicht wie ein Samurai verhalten hat. Deswegen hat Yamato nun eine vielwöchige Ausbildungszeit zu überstehen, während der Fujima in der überlieferten, langwierigen Prozedur neue Schwerter für ihn schmiedet.
:Schließlich ist es soweit. Yamato werden in einer feierlichen Zeremonie seine neuen Schwerter überreicht. Er gelobt, sie nur für eine gute Sache einzusetzen. Wird dem frischgebackenen Samurai diese große Aufgabe gelingen?
:Schließlich ist es soweit. Yamato werden in einer feierlichen Zeremonie seine neuen Schwerter überreicht. Er gelobt, sie nur für eine gute Sache einzusetzen. Wird dem frischgebackenen Samurai diese große Aufgabe gelingen?

Version vom 20:46, 7. Jan. 2008

Stammdaten
Titelbild Erschienen Dezember 1989
Nachdruck noch nicht
Umfang 20 Seiten
Panel 73 + Titelbild
Katalog 1.01.168
Serie Liste aller Abrafaxe-Mosaiks
Hauptserie: Japan-China-Serie
Kapitel: Die Schwerter des Samurai
Heft davor Alles umsonst
Heft danach Ein Sturm zieht auf

Inhaltsverzeichnis

Comic

Inhalt

Erzähler: die drei Abrafaxe
Langsam gerät das Ränkespiel Ruki Suzukis aus den Fugen: Yamato und Akazome haben die durch seinen Einfluss erworbenen Hofämter verloren, Yamatos Heirat mit Kokamonin kommt nicht zustande und nun tauchten auch seine Schuldscheine an Yoshitsune wieder auf. Da Fudjikato, Ruki Suzukis Interessenvertreter in Kyoto, meint, die Schuldscheine wären nun im Besitz Yamatos, schickt er ihm die beiden Soldaten Flitse Bogi und Rumi Tobi hinterher. Kokamonin macht sich darüber aber gar keine Sorgen, denkt sie doch, sie hätte sie in die falsche Richtung geschickt.
Kushiduki, Ichikama und Ichiyama sind immer noch mit den gefangenen Abrafaxen und Onoe unterwegs mit dem Hundewagen. Plötzlich schnuppern Bonzo, Shnaotse und Waowao, als röchen sie einen leckeren Braten. Und tatsächlich, als sie den Hasen entdecken, gibt es für sie kein Halten mehr. Bei der wilden Fahrt verlieren sie die gut verpackten Gefangenen sowie die Samuraischwerter. Den drei Schergen bleibt nun nichts anderes übrig, als sie selbst ins nächste Dorf zu tragen. Dort wundert man sich über die seltsamen Vorgänge. Doch zunächst hilft noch die Ausrede, die Gefangenen seien Spione. Die Überprüfung dieser Aussage anhand des Steckbriefes überzeugt die Bauern von der Richtigkeit der Behauptung. Doch Califax hat einem Mädchen inzwischen gesagt, dass die Spiongeschichte eine Erfindung Ruki Suzukis sei, an den sie ausgeliefert werden sollen. Als die Dorfbewohner dies erfahren, ist es aus mit ihrer Hilfsbereitschaft. Denn Ruki Suzuki ist der Blutsauger, der ihr Dorf zugrunde gerichtet hat.
In diesem Moment kommen Yamato und Kaoti ins Dorf. Erst entdecken sie die Abrafaxe, dann sieht Yamato seine Schwerter in den Händen Ichiyamas und erkennt damit, wer sie ihm gestohlen hat. Kushiduki, der sich denken kann, was nun passiert, verdrückt sich schleunigst. Gerade als Yamato Ichiyama ans Fell will, treffen auch noch die beiden Soldaten Flitse Bogi und Rumi Tobi am Ort des Geschehens ein. Aber ihr Versuch, Yamato zu verhaften, wird von Kaoti mithilfe einer Leiter vereitelt. Ichikama und Ichiyama nutzen die kurze Gunst der Stunde, schnappen sich die Pferde der beiden Soldaten und machen sich mit den Samuraischwertern davon zum Arbeitslager des Ruki Suzuki.
Die feierliche Schwertleite von Yamato
Onoe und Yamato beschließen nun, gemeinsam ins Tal der Samurai zu gehen. Kaoti und die Abrafaxe schließen sich ihnen an. Da die Schwerter des Yoshitsune an die Ichis verloren sind, hoffen sie, dass ihnen der Waffenmeister Fujima neue machen wird. Am Taleingang gibt sich die Reisegruppe dem Talwächter mit Hilfe des Zeichens des Yoshitsune zu erkennen und wird problemlos eingelassen. Fujima heißt den Sohn seines einstigen Meisters herzlich willkommen, doch gleichzeitig tadelt er ihn, weil er sich lange Zeit nicht wie ein Samurai verhalten hat. Deswegen hat Yamato nun eine vielwöchige Ausbildungszeit zu überstehen, während der Fujima in der überlieferten, langwierigen Prozedur neue Schwerter für ihn schmiedet.
Schließlich ist es soweit. Yamato werden in einer feierlichen Zeremonie seine neuen Schwerter überreicht. Er gelobt, sie nur für eine gute Sache einzusetzen. Wird dem frischgebackenen Samurai diese große Aufgabe gelingen?

Figuren

Bemerkungen

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Redaktioneller Teil

  • Auf den Seiten 18/19 wird die Herstellung japanischer Schwerter beschrieben.

Mitarbeiter

Weitere Besonderheiten

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Externe Links

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