Kassel

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Die Digedags unterstützen Papin und beschäftigen sich im [[Kuriositätenkabinett]] mit Maschinenungetümen des Landgrafen.  
Die Digedags unterstützen Papin und beschäftigen sich im [[Kuriositätenkabinett]] mit Maschinenungetümen des Landgrafen.  
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Auf dem [[Schießplatz von Kassel]] führt Papin Versuche mit einer fest verankerten Kanone vor, wobei der Landgraf samt seinem Hofstaat verletzt wird. Bei einem Schiffsausflug auf der [[Fulda]] wird die [[Karlsaue]] besichtigt, da sie nach dem Vorbild von [[Versailles]] als Lustgarten ausgebaut werden soll. Papin erhält den Auftrag zum Bau von Springbrunnen mit modernen Pumpenhaus.
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Auf dem [[Schießplatz von Kassel]] führt Papin Versuche mit einer fest verankerten Kanone vor, wobei der Landgraf samt seinem Hofstaat verletzt wird. Bei einem Schiffsausflug auf der [[Fulda]] wird die [[Karlsaue]] besichtigt, da sie nach dem Vorbild von [[Versailles]] als Lustgarten ausgebaut werden soll. Papin erhält den Auftrag zum Bau von Springbrunnen mit einem modernen Pumpenhaus. Beim Beginn der Arbeiten kommt es zu einem Frosteinbruch und Eisschollen auf der [[Fulda]] zerstören das Fundament. Papin entwickelt schnell einen neuen [[Plan einer Dampfpumpe zur Speisung der Wasserkünste]]. Bei der Eingeweihung des Lustparks platzen jedoch die Steigleitungen und der Landgraf hat genug von Papins Experimenten. Mit seinem letzten Werk, dem [[Schaufelradschiff „King William“]], will Papin bis nach [[England]] reisen.
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==Externe Links==
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Version vom 13:49, 21. Okt. 2007

Kassel ist eine Stadt in Hessen. Sie ist ein Schauplatz in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Kassel liegt an der Fulda am Fuße des Habichtswaldes und wurde im Jahr 913 erstmals erwähnt. Ab 1277 wurde Kassel die Hauptstadt der Landgrafschaft Hessen. Unter Landgraf Philipp I. wurde Kassel zu einer starken Festung ausgebaut. Hier regierte auch Karl von Hessen-Kassel, der das barocke Orangerieschloss mit dem weitläufigen Park der Karlsaue an der Fulda und der Bergpark Wilhelmshöhe mit Wasserspielen ausbauen ließ. Ab 1786 wurde das Schloss Wilhelmshöhe der Sitz der Landgrafen von Hessen.

Ereignisse im Mosaik

Denis Papin reist mit den Digedags in seiner Kutsche von Marburg nach Kassel, um sich beim Landgrafen Karl von Hessen-Kassel beschweren. Ihm folgt sein Widersacher Professor Fidibus, der unterwegs Bekanntschaft mit einer Zigeunergruppe macht und dabei die Sonntagsperücke verliert. Im Zigeunerwagen kommt Fidibus dann mit einem Affen mit Perücke zur allgemeinen Belustigung in Kassel an. Dig und Dag gelingt es, dem Affen die Perücke wieder abzunehmen und sie ihrem rechtmäßigen Besitzer Papin zurückzugeben. Damit kann der Erfinder angemessen vor dem Landgrafen auftreten und erhält ein Angebot, als Hofingenieur für Karl von Hessen zu arbeiten. Papin nimmt das Angebot sofort an und legt seine Professur an der Universität Marburg nieder.

Die Digedags unterstützen Papin und beschäftigen sich im Kuriositätenkabinett mit Maschinenungetümen des Landgrafen. Auf dem Schießplatz von Kassel führt Papin Versuche mit einer fest verankerten Kanone vor, wobei der Landgraf samt seinem Hofstaat verletzt wird. Bei einem Schiffsausflug auf der Fulda wird die Karlsaue besichtigt, da sie nach dem Vorbild von Versailles als Lustgarten ausgebaut werden soll. Papin erhält den Auftrag zum Bau von Springbrunnen mit einem modernen Pumpenhaus. Beim Beginn der Arbeiten kommt es zu einem Frosteinbruch und Eisschollen auf der Fulda zerstören das Fundament. Papin entwickelt schnell einen neuen Plan einer Dampfpumpe zur Speisung der Wasserkünste. Bei der Eingeweihung des Lustparks platzen jedoch die Steigleitungen und der Landgraf hat genug von Papins Experimenten. Mit seinem letzten Werk, dem Schaufelradschiff „King William“, will Papin bis nach England reisen.

Externe Links

Folgende Mosaikhefte spielen in Kassel

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