Urgroßvater von Don Manuel

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Version vom 12:16, 4. Okt. 2009

Der Urgroßvater von Don Manuel wird in der Flibustier-Serie des Mosaik von Hannes Hegen erwähnt. Sein Leben und seine Taten sind Gegenstand kurzer Bemerkungen Don Manuels und Digs.

Er war Plätzchenbäcker am spanischen Königshof zu Madrid, wo ihm vermutlich die Digedags begegneten. Zumindest kennen sie seine berühmteste Kreation: Zimtplätzchen! Obwohl diese delikate Spezialität offenbar nur zustande kam, weil ein Küchenjunge aus Versehen zuviel Zimt in den Teig kippte, wurde sein Meister dafür geadelt und in den Rang eines Hofzimtplätzchenbäckers berufen. All dies muss sich Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts abgespielt haben. Das Zimtplätzchenrezept wurde in der Familie weitergegeben und lässt die Gaumen auch noch Generationen später frohlocken.

Wie genau der Bäcker nun mit Don Manuel di Tornados verwandt ist, bleibt unklar. Vermutlich gehört er nicht direkt zur Familie di Tornados, denn die ist von altem Adel und seit dem 16. Jahrhundert in der Neuen Welt ansässig (auf San Felipe). Daher wird entweder eine Tochter oder eine Enkelin des nunmehr ebenfalls adligen Bäckers einen Tornados geheiratet haben; aus dieser Verbindung entsprang dann Manuels Vater bzw. Don Manuel selbst.

Der Hofzimtplätzchenbäcker wird in folgendem Mosaikheft erwähnt

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