Kolbendampfmaschine

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Die verbesserte Dampfmaschine von Newcomen

Die Kolbendampfmaschine oder auch atmosphärische Dampfmaschine ist eine Erfindung von Thomas Newcomen aus der Erfinder-Serie im Mosaik von Hannes Hegen.

Inhaltsverzeichnis

Die Dampfmaschine im Mosaik

Die Digedags sind einige Zeit die Begleiter von Denis Papin. Dieser hat bereits die Idee zu einer Kolbendampfmaschine, gibt diesbezügliche Pläne aber auf, nachdem er von der Erfindung der Dampfpumpe durch Thomas Savery und ihrem großen Erfolg gehört hat.

Bei der Reparatur einer Savery'schen Dampfpumpe in der Grube von Morton treffen die Digedags auf Thomas Newcomen, den Schmied von Dartmouth. Newcomen erklärt den Digedags, dass er die Dampfpumpe für stark mängellastig hält und schon eine Idee und ein Modell für eine bessere Maschine, nämlich eine atmosphärische Kolbendampfmaschine hat. Die Digedags sind beeindruckt und versprechen, Newcomen bei der Realisierung der Erfindung zu helfen. Allerdings sind ihre Bemühungen zur Kapitalbeschaffung ein Fehlschlag. Deshalb bittet nun Newcomen die Geldleute der Gegend zu einem Werbevortrag ins Wirtshaus. Der rachsüchtige Lord Hallibaxton vertreibt aber zunächst einmal fast alle potenziellen Geldgeber mit einem erschlichenen Gutachten der Royal Society, das vom Bau atmosphärischer Dampfmaschinen abrät. Dennoch gelingt es, den etwas schläfrigen Viehhändler Jonathan Cawley zu einer Kapitalspritze von 15.000 Pfund zu bewegen. Damit kann die erste Newcomen-Maschine gebaut werden. Sie funktioniert perfekt, wird ein großer Erfolg und kann nun an alle Grubenbesitzer verkauft werden.

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Redaktionelles

Schon im Textteil des Heftes 64 sind einige Informationen und wunderschöne Abbildungen zur Entstehung und zum Einsatz der Dampfmaschine enthalten. Die Rückseite des Heftes enthält nochmals eine detaillierte Zeichnung der Maschine mit einer gut lesbaren Beschreibung der Funktionsweise der Maschine.

Die Erfindung in der Realität

Newcomens verbesserte Dampfmaschine wurde nur zehn Jahre nach Saverys Dampfpumpe, nämlich 1712, erstmals in einem britischen Bergwerk installiert. Sie wies gegenüber der Savery'schen Maschine einen deutlich höheren Wirkungsgrad auf - beachtliche 0.5 Prozent (spätere Modelle sogar noch etwas höher). Dies lag daran, dass Newcomen mit dem Prinzip von einem Kolben, welcher unter Dampfzufuhr und dessen Abkühlung mittels Hebel (Schwingbaum) und Luftdruck bewegt wurde, eine vielfach höhere Arbeitsgeschwindigkeit der Dampfmaschine ermöglichte. Da sich Savery bereits alle denkbaren Dampfpatente gesichert hatte, mussten die ersten Maschinen unter einer Savery-Lizenz gebaut werden. Dennoch wurden die Newcomen-Maschinen ein großer Erfolg. Selbst nach der Einführung der Watt'schen Dampfmaschine nach 1770 blieben in vielen Bergwerken die Newcomen-Maschinen noch lange Zeit also sogenannte Common Engines im Einsatz.

Handlungstragend in folgenden Mosaiks

64, erwähnt in 65 und 68
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