Großneonische Raumstation

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Baustelle - feindliche Raumstation

Die Großneonische Raumstation ist ein Schauplatz in der Weltraum-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Die Raumstation umkreist den Neos und gehört dem Großneonischen Reich. Sie befindet sich wie ihr republikanisches Pendant in einem andauernden Ausbau. Die Station wird von einem Kommandanten befehligt.

Dem Spion Peer Tyla gelingt die Flucht in die Raumstation. Die Digedags verfolgen ihn und werden dabei erwischt. Ein Käppi von Dig fällt Peer Tyla direkt vor die Füße. Er erkennt, dass es den Digedags gehört und lässt sie gefangen nehmen. Der Kommandant will sie in den Weltraum schießen lassen, doch Peer Tyla hat eine bessere Idee. Er will mit ihnen den dritten Erdbewohner Sinus Tangentus für das Großneonische Reich entführen. Der Kommandant ist einverstanden und erteilt zwei Offizieren den Sonderauftrag, Peer Tyla zu begleiten.

Literarische Vorlage

Die Grundidee der im Bau befindlichen Raumstation einer imperialistischen Macht nach einem sozialistischen Vorbild geht möglicherweise auf die Erzählung „Alarm auf Station Zebra“ von Kurt Herwarth Ball und Lothar Weise zurück, die 1957 als Heft 119 und 120 in der Reihe „Das neue Abenteuer“ erschien.

Verwendete Literatur

  • Kurt Herwarth Ball/Lothar Weise, Alarm auf Station Zebra, in: Das neue Abenteuer, Berlin 1957

Die Raumstation wird in folgendem Mosaik aufgesucht

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