Konya

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(Ikonion/Konya in der Geschichte)
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== Ikonion/Konya in der Geschichte ==
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==Konya im Mosaik==
==Konya im Mosaik==

Version vom 19:42, 11. Jun. 2022

Konya - griechich: Ikonion, römisch: Iconium - ist eine türkische Stadt im Zentrum Anatoliens und Handlungsort der Orient-Express-Serie.

Inhaltsverzeichnis

Ikonion/Konya in der Geschichte

- Sultanat von Rum
- Rumi und die tanzenden Derwische von Konya

Konya im Mosaik

Während der Orient-Express-Serie erreichen Loftus und die Abrafaxe die Stadt mit der Bagdad-Bahn. Als Derwische verkleidet können sie ihren Verfolgern, Ömer Yeralti und seinem Schergen Vefasiz, entkommen. Sie treffen hier zwei deutsche Tunnelbau-Ingenieure, bei denen sie sich als Arbeitskräfte für den Tunnelbau im Taurus melden. Auf diese Weise können sie mit deren Bauzug weiterfahren.

Erwähnung in der Templer-Serie

Der Sultan der Seldschuken begibt sich von seinem Hof in Ikonion nach Caesarea zum Emir, um die Kunst des Schwertschmiedens zu sehen. Als er wieder abreist, lässt er sicherheitshalber den Hufschmied nach Ikonion mitnehmen.

Konya ist Schauplatz in folgendem Mosaikheft

294, 376 (erwähnt als Ikonion)
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