Karawane bei Dadu

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Als die [[Abrafaxe]] und [[Ping Sel]] aus dem [[Mongolenlager bei Dadu]] fliehen und eine Verfolgung der Flüchtigen wegen den betrunkenen gemachten Pferden nicht möglich ist, requiriert der [[Kapitän des Mongolenschiffs|Kommandant des Lagers]] drei Kamele von der gerade vorbeikommenden Karawane. Die beschwert sich zwar, dass ihnen militärischer Schutz bis [[Dadu]] zugesagt wurde, aber darauf meint [[mongolische Reiter in Dadu|einer der Mongolen]] nur, sie seien jetzt in Dadu und es lägen militärische Grunde vor. Es nützt also alles nichts, die Mitglieder der Karawane müssen drei Kamele hergeben. Mit den verbliebenen, nun doppelt schwer beladenen Kamelen setzt die Karawane ihren Weg fort.
Als die [[Abrafaxe]] und [[Ping Sel]] aus dem [[Mongolenlager bei Dadu]] fliehen und eine Verfolgung der Flüchtigen wegen den betrunkenen gemachten Pferden nicht möglich ist, requiriert der [[Kapitän des Mongolenschiffs|Kommandant des Lagers]] drei Kamele von der gerade vorbeikommenden Karawane. Die beschwert sich zwar, dass ihnen militärischer Schutz bis [[Dadu]] zugesagt wurde, aber darauf meint [[mongolische Reiter in Dadu|einer der Mongolen]] nur, sie seien jetzt in Dadu und es lägen militärische Grunde vor. Es nützt also alles nichts, die Mitglieder der Karawane müssen drei Kamele hergeben. Mit den verbliebenen, nun doppelt schwer beladenen Kamelen setzt die Karawane ihren Weg fort.
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Dem Aussehen nach handelt es sich bei den Kamelreitern um arabische Händler. Sie nutzen offenbar die, durch den [[Mongolen|mongolischen]] Schutz wieder relativ sichere, [[Seidenstraße]], die vom [[Mittelmeer]] bis in die [[China|chinesische]] Hauptstadt führt.
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Dem Aussehen nach handelt es sich bei den Kamelreitern um arabische Händler. Sie nutzen offenbar die durch den [[Mongolen|mongolischen]] Schutz wieder relativ sichere [[Seidenstraße]], die vom [[Mittelmeer]] bis in die [[China|chinesische]] Hauptstadt führt.
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Version vom 00:23, 5. Feb. 2008

Karawane nach Dadu

Die Karawane bei Dadu ist eine Figurengruppe der Japan-China-Serie.

Als die Abrafaxe und Ping Sel aus dem Mongolenlager bei Dadu fliehen und eine Verfolgung der Flüchtigen wegen den betrunkenen gemachten Pferden nicht möglich ist, requiriert der Kommandant des Lagers drei Kamele von der gerade vorbeikommenden Karawane. Die beschwert sich zwar, dass ihnen militärischer Schutz bis Dadu zugesagt wurde, aber darauf meint einer der Mongolen nur, sie seien jetzt in Dadu und es lägen militärische Grunde vor. Es nützt also alles nichts, die Mitglieder der Karawane müssen drei Kamele hergeben. Mit den verbliebenen, nun doppelt schwer beladenen Kamelen setzt die Karawane ihren Weg fort.

Dem Aussehen nach handelt es sich bei den Kamelreitern um arabische Händler. Sie nutzen offenbar die durch den mongolischen Schutz wieder relativ sichere Seidenstraße, die vom Mittelmeer bis in die chinesische Hauptstadt führt.


Die Karawane bei Dadu tritt in folgendem Mosaikheft auf

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