Waldschänke bei Kapúvar

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Ein Fremder erreicht die Waldschänke bei Kapúvar

Die Waldschänke bei Kapúvar ist Schauplatz in einer Rückblende der Abrafaxe-Amerika-Serie zum Österreich-Ungarn-Kapitel des Mosaik ab 1976.

Die Waldschänke befindet sich an einem Wald nahe Kapúvar. Sie wird von einem einheimischen Wirt betrieben, der recht gute Kontakte zu den Kuruzen hat. Califax erscheint in der Waldschänke verkleidet als Erbprinz Rudi und verlangt einen Zwetschgensaft, den er mit einem Württembergischen Taler bezahlt. In der Waldschänke werden jetzt zwei Bauern aus Kapúvar auf ihn aufmerksam. Sie fragen Califax, ob er unterwegs jemand gesehen hätte, der einen Kuchen gegessen habe. Doch Califax bedauert und gibt nicht zu, dass er selbst der Gesuchte sei. Die Bauern berichten ihm von dem Andreaskuchen, der stets nach alter Tradition mit besonderen Zutaten hergestellt werde. Aber sein Genuss habe furchtbare Nebenwirkungen, wie Appetitlosigkeit, Kuchenallergie und Zungenpilz. Schließlich reiten die Bauern davon, um noch den Waldweg nach Rajka abzusuchen.

Califax erkundigt sich anschließend bei dem Waldschänkenwirt nach einem Mittel gegen die Nebenwirkungen des Kuchens. Der Wirt überlegt kurz und erklärt ihm, dass man sich um Mitternacht in den Weiher von Kapúvar stellen soll und mit dem Gesicht nach Süden dreimal das Vaterunser beten müsse. Califax hält das für Unsinn, doch der Wirt meint, dass es bisher immer geholfen habe.

[Bearbeiten] Folgendes Mosaikheft berichtet von der Waldschänke bei Kapúvar

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