Generalintendant

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Der Intendant verliert die Nerven - und sein Monokel aus dem Auge.

Der Generalintendant ist eine Figur der Erfinder-Serie im Mosaik von Hannes Hegen.

Der Generalintendant leitet die Uraufführung eines Bunten Programms im Sächsischen Hoftheater zu Dresden. Der Schauspieler Mimerich soll darin ein Lobgedicht auf den König Friedrich August II. vortragen. Doch weder der Regisseur des Hoftheaters, noch der Lobdichter können den Schaupieler dazu überreden. Weil sich Mimerich ganz konsequent weigert, versucht der Generalintendant ihn mit Gewalt auf die Bühne zu zerren. Den Digedags gelingt es, die Situation zu entspannen. Sie schlagen Herrn Mimerich ein anderes Gedicht vor, das sie ihm aus dem Souffleurkasten vorsprechen wollen.

Der reale Generalintendant[Bearbeiten]

Wolf Adolf August von Lüttichau war von 1824 bis 1862 Generalintendant des Sächsischen Hoftheaters Dresden. Vermutlich ist er hier auch dargestellt.

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Der Generalintendant tritt in folgendem Mosaikheft auf[Bearbeiten]

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