Ratsherren von Magdeburg

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Die Ratsherren von Magdeburg bilden die Stadtverwaltung von Magdeburg und treffen alle wichtigen Entscheidungen. Sie repräsentieren die verschiedenen Zünfte und Gilden der Stadt. Im Jahr 1654 werden sie im Auftrag des Bürgermeisters der Stadt Otto von Guericke von den Digedags zu einer Ratssitzung eingeladen. Hier sollen sie über das Ansinnen des Kurfürsten von Brandenburg beraten, der die Freie Reichstadt Magdeburg in sein Kurfürstentum einverleiben möchte. Bis auf den Ratsherrn Bangebüx bleiben jedoch alle Ratsherren standhaft und lassen sich auch nicht durch den tobenden Unterhändler Brandenburgs, den Obristen von Ladestock, einschüchtern.

Ratsherren der Stadt sind unter anderem:

Auftritte im Mosaik

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