Ziolkowskis Windmaschine

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Sascha erklärt den Digedags das Gebläse

Ziolkowskis Windmaschine ist eine Erfindung in der Erfinder-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Dig und Dag lernen in Borowsk den Jungen Sascha und seinen Physiklehrer Ziolkowski kennen. Sie erhalten ein Quartier in Sokolows Haus, wo ihnen Sascha auf dem Dachboden einige Erfindungen von Ziolkowski zeigt. Darunter befindet sich auch eine Zeichnung für ein Gebläse, mit dem der Erfinder eine kräftige Luftströmung erzeugen will, um Messungen an seinen Flugmodellen vorzunehmen. Damit möchte er die günstigste Form für Rumpf und Tragflächen ermitteln. Nach dieser Zeichnung lässt sich Ziolkowski durch den Tischler von Borowsk die Windmaschine bauen.

Zuvor war er zusammen mit Sascha auf das Dach des Hauses gestiegen, um dort die Modelle in einem Windkanal zu testen. Dabei erregte er im Ort viel Aufsehen und musste sein Verhalten dem Lehrerkollegium von Borowsk erklären. Er fand bei ihnen aber kein Verständnis. Dann bringt ihm der Tischler endlich die Windmaschine, die er mit Hilfe der Digedags ausprobiert. Er stellt ein Flugmodell vor das Gebläse und lässt Dig und Dag tüchtig an der Kurbel drehen. Der alte Sokolow stellt fest, dass es heule, als wenn sie den Teufel im Hause hätten. Als drei abergläubische Frauen dies hören, holen sie den Popen, damit er den Teufel austreibe.

Die Digedags kurbeln kräftig an der Windmaschine

[Bearbeiten] Anmerkung

Ziolkowski konstruierte 1897 den ersten Windkanal in einem Zimmer seiner Wohnung und testete damit den Luftwiderstand seiner Flugmodelle.

Ziolkowskis Windkanalzeichnung


[Bearbeiten] Ziolkowski bringt seine Windmaschine in folgendem Mosaikheft zum Einsatz

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